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Filme > 2010 > Greenberg
Greenberg
 
Genre:Drama / Komödie
Kinostart:1. April 2010
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:108 Minuten / 2949 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Tobis
 
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Mitwirkende
Stab: Noah Baumbach (Regie und Drehbuch), Jennifer Jason Leigh und Scott Rudin (Produktion), Harris Savides (Kamera), Tim Streeto (Schnitt) sowie Noah Baumbach und Jennifer Jason Leigh (Geschichte). Darsteller: Jennifer Jason Leigh (Beth), Greta Gerwig (Florence Marr), Chris Messina (Phillip Greenberg), Susan Traylor (Carol Greenberg), Merritt Wever (Gina), Ben Stiller (Roger Greenberg), Zach Chassler (Marlon), Mina Badie (Peggy), Rhys Ifans (Ivan Schrank), ... Blair Tefkin (Megan), Mark Duplass (Eric Beller), Jake Paltrow (Johno), Charlotte Vida Silverman (Beller's Tochter), Trace Webb (Victor), Brie Larson (Sara), Juno Temple (Muriel), Dave Franco (Rich), Max Hoffman (Jerry), Ramona Gonzalez (Anita), Alessandra Balazs (Olivia) und Nick Nordella (Jordan). mehr.
Inhalt
Der New Yorker Ex-Musiker Roger Greenberg ist wohl das, was man einen ausgemachten Loser nennen kann: alleinstehend, ohne Job und gerade 40 geworden. Na, herzlichen Glückwunsch! Da kommt ihm das Angebot seines jüngeren und wesentlich erfolgreicheren Bruders Phillip gerade recht: Greenberg soll ein paar Wochen auf dessen Haus in Los Angeles aufpassen. Auf diese Weise kann er bei freier Kost und Logis seiner absoluten Lieblingsbeschäftigung nachgehen, die in nicht viel mehr als... ausgiebigem Nichtstun besteht. Nebenbei ergibt sich auch noch die Möglichkeit, alte Freunde wiederzusehen. Die sind allerdings mittlerweile ziemlich alt und spießig geworden, findet Greenberg: Jugendliebe Beth, inzwischen geschieden und alleinerziehende Mutter zweier Kinder, kann oder will sich an die wilde Jugendzeit irgendwie kaum noch erinnern. Und Ivan, der ehemalige Band-Kollege, macht jetzt irgendwas mit Computern. Laaaangweilig! Allein Florence, die während der Abwesenheit von Phillips Familie als Mädchen für alles auch im Haus ein- und ausgeht, versprüht ein wenig jugendliche Frische. Grund genug für Greenberg, die meiste Zeit mit ihr zu verbringen. Da jedoch auch die 25-Jährige nicht so recht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll, ergänzen sich die beiden bald zu einem ziemlich schrägen Chaos-Duo. Und bei so mancher Katastrophe wie z.B. einem überlaufenden Swimming-Pool, einem kollabierenden Hund sowie diversen krampfhaften Beischlafversuchen entwickelt sich langsam eine recht eigenartige Romanze, die womöglich aber ganz neue Perspektiven mit sich bringen könnte… mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Olympiade der Plattitüden. Eine punktgenaue Darstellung einer Generation aus der Nostalgie-Kiste. Es ist das Lebensgefühl, das hier im Fokus steht. Planlos driftet man durch eine Welt voller Langeweile. Die wichtigste und immer wiederkehrende Frage ist ‘Gehen wir was trinken?‘ Das kann Zeit totschlagen bedeuten oder auch einen Schnellfick. Im Mittelpunkt stehen ... Roger Greenberg (s. Titel) (Ben Stiller) und Florence (Greta Gerwig). Genau wie die anderen Greenbergs z.B. Philip und Carol wurschteln sie sich so durch den Tag, verbreiten Plattheiten wie ‘Verletzte Menschen, verletzen Menschen‘. Dabei geht es immer nur um Party, Whiskey und Schnupfy, und gelegentlich ein Quicky. Das wird bei Roger und Florence eher ein ganz stiller, stümperhafter Versuch. Und wenn sie nichts zu tun haben, streiten sie sich über Lappalien oder Florence singt in einer Kneipe und treibt dadurch alle Katzen auf die Bäume. Damit noch etwas passiert will Florence abtreiben oder Roger spontan nach Australien. Jennifer Jason-Leigh hat für sich eine klitzekleine Rolle ins Drehbuch geschrieben, weil sie den Film auch noch mitproduziert hat. Sie scheint aber nicht so recht zu wissen, was sie da macht. Sie steht mit Brille in der Gegend rum wie Falschgeld. Und so plätschert der Film seicht dahin und am Ende ist einfach Schluss. Hätte auch schon früher sein können. Einer der schwächeren Streifen des Erfolgsduos Stiller bzw. Sandler, den Mainstream Trendsettern.
  Ja so war das wohl damals, wenn der Film Recht hat. Aber da hätte auch ein Kurzfilm genügt. Außerdem glaube ich, dass die damals pfiffiger drauf waren. Da hätten sich die beiden Drehbuchautoren schon ein paar unterhaltende Gags einfallen lassen dürfen. So ist es K.V.
mehr. (1 Sterne/ZM/22.2.16)
Neurosen in Indiewood. Ben Stiller mal anders: als neurotischer Nichtsnutz Roger Greenberg kommt er nach einem Nervenzusammenbruch aus dem Big Apple nach L.A., um auf Haus und Hund seines Bruders aufzupassen. Die Wohnung wird ihm bald zu eng, der Vierbeiner landet auf der Intensivstation und dann ist da noch die seltsame Haushälterin Florence (Greta Gerwig). ... Das skurrile Verhältnis zwischen den beiden, das immer wieder zwischen Andeutungen einer Freundschaft und gefühlslosem Sex chargiert, gibt den Ton vor in dieser Indiekomödie des US-Regisseurs Noah Baumbach („Der Tintenfisch und der Wal“). Leider tritt der Plot weitestgehend auf der Stelle und man hat relativ schnell die Nase voll vom ständig nörgelnden Greenberg. Lichtblicke finden sich vor allem in den Nebenrollen: Greta Gerwig ist eine echte Entdeckung und Jennifer Jason Leigh hier auch als Autorin tätig. mehr. (2,75 Sterne/lt/31.3.10)
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Bewertung
Action:2,85 Sterne(2)
Anspruch:1,37 Sterne(3)
Erotik:1 Sterne(2)
Humor:1,53 Sterne(3)
Spannung:1,17 Sterne(3)
Story:1,57 Sterne(3)
Film:2,32 Sterne(3)
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Pro
Greta Gerwig Entdeckung des Films
guter Soundtrack von LCD Soundsystem
Kontra
nerviger Hauptfigur
mäandert vor sich hin
führt ins Leere
Einzelbewertungen
Action:2
Anspruch:3
Erotik:2
Humor:3
Spannung:3
Story:3
Film:3
Summe aller Bewertungen:19
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei unterdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:2,32
Standardabweichung:0,97
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