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Filme > 2010 > Die Konkurrenten - Russlands Wunderkinder 2
Die Konkurrenten - Russlands Wunderkinder 2
 
Genre:Dokumentarfilm
Kinostart:29. April 2010
Freigabe:ohne Altersbeschränkung
Länge:101 Minuten / 2762 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
OmU:Original mit deutschen Untertiteln
Verleih:GMfilms / Barnsteiner
 
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Mitwirkende
Stab: Irene Langemann (Regie und writer), Wolfgang Bergmann (Produktion), Dieter Stürmer und Maxim Tarasjugin (Kamera) und Kawe Vakil (Schnitt). Darsteller: Elena Kolesnitschenko (Herself), Irina Tschistjakowa (Herself), Dmitri Krutogolovy (Himself), Nikita Mndoyants (Himself), Enrique Bátiz (Himself), Andrej Ovchinnikov (Himself), Michael Russ (Himself) und Johannes Paul II. (Himself (Archivmaterial)).
Inhalt
Mit ihren achtzehn Jahren kann Irina Tschistjakowa auf eine zehn Jahre währende internationale Konzertkarriere zurück blicken. Irina war die Jüngste der vier Protagonisten des Films „Russlands Wunderkinder“, der bei der Berlinale 2000 seine Premiere feierte. Zehn Jahre später sind die kleinen Genies von damals Konkurrenten in knallharten Musikbetrieb. Sie erleben das Drama, das vielen Wunderkindern widerfährt: Als sie noch Kinder waren, konnten sie das Publikum in Erstaunen versetzen... durch den Kontrast zwischen der zarten Erscheinung und dem frühreifen Können. Jetzt zählt vor allem die filigrane perfekte Leistung, Höchstpreise bei Wettbewerben, aber auch viel Glück. Sie möchten alle die Weltspitze erklimmen. Doch die Luft auf dem Pianistenolymp ist sehr dünn. Und Platz ist nur für eine Handvoll Tastenvirtuosen.
  Ähnlich wie Irina sind auch Nikita Mndoyants, 19, Dmitri Krutogolovy, 20, und Elena Kolesnitschenko, 26, der Musik treu geblieben. Zehntausende Stunden haben sie mit Üben am Klavier verbracht. Hat sich diese Schwerstarbeit gelohnt? Hat die kaum gelebte Kindheit Spuren in ihrer Psyche hinterlassen? Die Unbefangenheit der frühen Jahre und viele Illusionen sind inzwischen verflogen, die Konzertauftritte sind seltener geworden. Und es hat sich nicht nur ihre Körpergröße verändert. Die Welt der Klassik ist in dieser Zeit eine andere geworden. Von Konzertinterpreten erwartet man heutzutage, daß sie wie Popmusiker agieren und attraktiv wie Hollywoodstars sind. Wie kann man das alles neben körperlicher und räumlicher Präzision im Spiel unter einen Hut auf der Bühne bringen? Die Schmerzgrenzen, sowohl physischer als auch seelischer Art, sind im Beruf eines Konzertpianisten alltäglich und müssen immer wieder überwunden werden. Und es ist unglaublich schwierig etwas Neues, Eigenes, Erfrischendes dem Weltfundus an Pianoideen hinzuzufügen.
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weiterführende Informationen
Dieser Film ist eine Fortsetzung von Russlands Wunderkinder aus dem Jahr 2000.
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