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Filme > 2010 > The Road
The Road
 
Genre:Drama / Thriller
Kinostart:7. Oktober 2010
Leihstart:16. Februar 2011
Kaufstart:18. März 2011
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:112 Minuten / 3055 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Senator
 
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Mitwirkende
Stab: John Hillcoat (Regie), Joe Penhall (Drehbuch), Paula Mae Schwartz, Steve Schwartz und Nick Wechsler (Produktion), Javier Aguirresarobe (Kamera), Jon Gregory (Schnitt), Cormac McCarthy (Erzählung) sowie Nick Cave und Warren Ellis (Musik). Darsteller: Viggo Mortensen (Vater), Kodi Smit-McPhee (Sohn), Robert Duvall (Old Man), Guy Pearce (Veteran), Molly Parker (mütterliche Frau), Michael K. Williams (Thief) und Charlize Theron (Woman).
Inhalt
Die Zivilisation, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Die Sonne ist verdunkelt, tierisches wie pflanzliches Leben ist ausgestorben und nur wenige Menschen haben die Katastrophe überlebt. Unter ihnen ein Vater, der nach dem Selbstmord seiner verzweifelten Frau alleine mit dem gemeinsamen Sohn durch verwüstete Städte und zerstörte Straßen Richtung Süden zieht, in der Hoffnung dass es dort wärmer ist. Angst, Furcht und Hoffnungslosigkeit dominieren ihren Alltag auf der Suche... nach Zuflucht, Wasser und Essen. In jedem Autowrack und jedem verlassenen Haus könnten andere Überlebende lauern, die ihnen nach den letzten Habseligkeiten oder sogar dem Leben trachten. Inmitten dieser Welt aus unendlicher Ödnis und kannibalistischer Gewalt versucht der Vater nach allen Kräften, seinem Sohn einen Rest Lebensmut zu erhalten. mehr.
Trailer
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Flucht ins Nichts. Die Straßen sind bedeckt von Asche, der Himmel ist auch am Tage nachtschwarz, in der Ferne brennen ein paar der letzten Bäume und werfen das einzige Licht in diese Szenerie. Schwach fällt es auf die eingefallenen Gesichter eines Mannes, der sich auf dem Asphalt vorwärts schleppt. An seiner Seite der einzige Motor, der ihn antreibt: ... sein Sohn, vielleicht zwölf Jahre alt – die Zeit hat längst jegliche Bedeutung verloren. Der Schimmer einer Hoffnung, treibt sie gen Westen, in Richtung Küste. Der tägliche Kampf ums Überleben wird zur Probe ihrer Ausdauer. Der quälende Hunger und die Gewalt auf den Straßen, die von Kannibalen beherrscht werden, gefährden ihre Pläne und ihre Existenz. Für den absoluten Notfall liegen zwei Patronen griffbereit, um dem Martyrium ein Ende zu bereiten.
  Die Ausgangslage in John Hillcoats Verfilmung des Romans von Cormac McCarthy („No Country for Old Men“) ist elend und wird im Verlaufe der folgenden zwei Stunden nur deprimierender. Nur wenig Licht schimmert auf das Schicksal der beiden Protagonisten. Die Vorgeschichte zur Apokalypse liegt im Dunkel des Firmaments, spielt aber auch keine Rolle, sind die ernüchternden Aussichten doch heutzutage eine realistische Vision. Das erkannte schon Michael Haneke, dessen „Wolfzeit“ einen ähnlichen Weg ging.
  Hillcoat liebt es scheinbar, seine Figuren durch den Dreck zu ziehen. Viggo Mortensen („Herr der Ringe“) und der überraschend sicher agierende Kodi Smit-McPhee, der hier seine erste große Kinorolle gibt, tragen fortwährend den Schmutz einer langen Reise an sich, ähnlich Guy Pearce in Hillcoats „The Proposition“. Pearce ist am Ende, neben Robert Duvall, auch erneut in einer kleinen Rolle zu sehen und auch Nick Cave und Warren Ellis steuern wieder den Soundtrack bei. Ihr Wehklagen fügt sich zur Atmosphäre dieser grandios bebilderten Reise durch die Hölle.
mehr. (4,25 Sterne/lt/9.11.10)
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Bewertung
Action:2,05 Sterne(2)
Anspruch:2,55 Sterne(2)
Spannung:3,95 Sterne(2)
Story:3,08 Sterne(2)
Film:4,1 Sterne(2)
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Anspruch:2
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Story:2
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