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Filme > 2010 > Somewhere
Somewhere
 
Genre:Drama / Komödie
Kinostart:11. November 2010
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:98 Minuten / 2690 Meter
Verleih:Tobis
 
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Mitwirkende
Stab: Sofia Coppola (Regie und Drehbuch), Sofia Coppola, G. Mac Brown und Roman Coppola (Produktion), Harris Savides (Kamera), Sarah Flack (Schnitt) und Phoenix (Musik). Darsteller: Michelle Monaghan (Rebecca), Elle Fanning (Cleo Marco), Stephen Dorff (Johnny Marco), Laura Ramsey (Seglerin), Chris Pontius (Sammy), Karissa Shannon (Cindy), Angela Lindvall (Blondine), Caitlin Keats (Kate), Alexander Nevsky (Russischer Journalist), Jo Champa (Pupis Frau), Kristina Shannon (Bambi), Philip Pavel (Phil) und Rich Delia (Richie).
Inhalt
Man kennt ihn von der Leinwand oder aus der einschlägigen Klatschpresse: Johnny Marco ist ein angesagter junger Hollywood-Star. Er residiert im legendären Hotel Chateau Marmont in L.A. und vertreibt sich die Zeit mit Dingen, die das Leben angenehm machen: schöne Frauen, schnelle Autos, Alkohol und Drogen. Alles, um bloß nicht zu merken, das sein Leben eigentlich ziemlich langweilig ist. Doch da kommt ihn unerwartet Cleo, seine elfjährige Tochter aus einer früheren Beziehung, besuchen.... Johnny soll sich für einige Zeit um sie kümmern. Die unvermittelte Nähe zu seiner Tochter bringt Johnny nach langer Zeit endlich wieder zum Nachdenken: Mit Cleo füllt wieder etwas Echtes und Ehrliches die Leere in seinem Leben. Doch was wird sein, wenn sie ihn wieder verlassen muss? mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Leeres Leben. Auf den ersten Blick scheint alles anders. Diese schwebende Leichtigkeit, die uns durch „Lost in Translation“ und „Virgin Suicides“ getragen hat, scheint zu fehlen. Die Musik, die in allen Filmen, bis hin zu „Marie Antoinette“ allgegenwärtig und immer stilsicher gewählt und arrangiert war, ist nahezu gänzlich abwesend. Aber „Somewhere“ ... ist doch ganz Coppola und mehr noch als ihre vorherigen Werke zutiefst persönlich geprägt.
  Im Kern steht eine Vater-Tochter-Beziehung, die noch in den Kinderschuhen steckt. Dabei ist Cleo (Elle Fanning, „Der seltsame Fall des Benjamin Button“) diesen längst entwachsen. Mit ihren 11 Jahren wirkt sie bereits wie eine junge Dame. Kein Wunder, hat sie doch früh gelernt, auf eigenen Beinen zu stehen. Ihre Eltern leben getrennt. Ihr Vater ist Johnny Marco (Stephen Dorff, „Public Enemies“), der gefeierte Actionfilmstar, von allen hofiert und beneidet.
  Doch der Playboy lebt in einer Scheinwelt aus schnellen Autos, flüchtigen Beziehungen und unpersönlichen Hotelzimmern. Als seine Ex-Frau für unbestimmte Zeit verreisen muss, landet Cleo bei ihm. Zwischen Fotoshootings, Promoterminen und Preisverleihungen kommen die beiden sich näher.
  Sofia Coppola macht keinen Hehl aus den biographischen Ansätzen ihrer Story. Als Tochter der Regielegende Francis Ford Coppola hat sie als Kind ähnliche Erfahrungen mit dem Ruhm ihres Vaters gemacht. Mittlerweile ist sie selbst eine arrivierte Filmemacherin. Nicht zuletzt die Auszeichnung mit dem Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen in Venedig in diesem Jahr belegt dies.
  „Somewhere“ wirkt im Nachgang. Johnny lebt in einer großen Blase, in der wenig Spektakuläres passiert. Das irritiert vielleicht am Anfang. Wieder ist es die Atmosphäre, die gefangen nimmt. So reduziert sich auch die Handlung des Films ganz auf das Vater-Tochter-Gespann, hervorragend gespielt vom Posterboy Stephen Dorff und der sehr erwachsen wirkenden Elle Fanning. Sie stand bereits mit drei Jahren neben Sean Penn in „Ich bin Sam“ auf der Leinwand und fühlt sich in der Welt von Johnny und Cleo sichtlich zuhause.
mehr. (4 Sterne/lt/17.11.10)
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Bewertung
Anspruch:3,15 Sterne(2)
Erotik:1,9 Sterne(1)
Humor:1,25 Sterne(2)
Spannung:1,15 Sterne(2)
Story:2,58 Sterne(2)
Film:3,92 Sterne(3)
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Pro
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Kontra
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Anspruch:2
Erotik:1
Humor:2
Spannung:2
Story:2
Film:3
Summe aller Bewertungen:12
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