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Filme > 2010 > Monsters
Monsters
 
Genre:Drama / Science Fiction
Kinostart:9. Dezember 2010
Kaufstart:20. Mai 2011
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:93 Minuten / 2556 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:capelight pictures / SquareOne
 
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Mitwirkende
Stab: Gareth Edwards (Regie, Drehbuch und Kamera), Allan Niblo und James Richardson (Produktion), Jon Hopkins (Musik) und Colin Goudie (Schnitt). Darsteller: Whitney Able (Samantha Wynden) und Scoot McNairy (Andrew Kaulder).
Inhalt
Die Welt ist eine andere, seitdem die NASA vor 6 Jahren Spuren außer­irdischen Lebens bergen konnte. Bei dem Absturz einer Raum­sonde über Zentral­amerika werden diese Proben über dem mexikanischen Grenz­gebiet verteilt. Kurze Zeit später kommt es zu ersten Konfrontationen mit einer neu­artigen Lebens­form. Das US-Militär kämpft mit regel­mäßigen Luft­angriffen gegen die Ausbreitung der amphiben Riesen­kraken und erklärt das Gebiet zur »INFIZIERTEN ZONE«. Mitten in diesem Chaos... bekommt der Fotograf Andrew von seinem Chef den un­dank­baren Auftrag, dessen Tochter Samantha sicher aus Mexiko zurück in die USA zu eskortieren. Es bleibt wenig Zeit: In drei Tagen soll die Grenze zwischen Mexiko und den USA endgültig geschlossen werden… Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Greifbare Gefahr. Die nahe Zukunft: sechs Jahre nachdem ein Raumschiff mit Spuren außerirdischen Lebens über Lateinamerika abstürzte und die Kreaturen begannen sich über den Dschungel auszubreiten, stecken Samantha (Whitney Able) und Andrew (Scott McNairy) an der mexikanischen Küste fest. Die beiden sind unfreiwillige Reisepartner. Er ist eigentlich ... Fotograf auf der Jagd nach einem möglichst dramatischen Bild des Kampfes gegen die außerirdische Brut, um es für viel Geld an die Medien zu verkaufen. Er hat sich allerdings als Begleiter der Tochter eines reichen Geschäftsmannes anheuern lassen und versprochen sie sicher zur Grenze in die Staaten zu bringen.
  Die USA werden von einem gigantischen Schutzwall gegen die Monster umgeben. Unmittelbar vor der Wand liegt eine Infektionszone, in der die Spezies wächst und gedeiht. Als der Wasserweg nach Nordamerika gesperrt wird und die letzte Fähre ohne sie ablegt, bleibt Sam und Andi nichts anderes übrig als den lebensgefährlichen Weg durch die Zone anzutreten.
  Mit reduzierten Mitteln gelingt es dem Engländer Gareth Edwards die Gefahr als fortwährenden Begleiter glaubhaft fühlbar zu machen. Mit einem Mikrobudget von gerade mal 200.000 Dollar realisierte er seinen Science Fictioner, der in seinem realistischen Habitus an „District 9“ erinnert, den dokumentarischen Ansatz des letztjährigen Überraschungshits jedoch nicht nötig hat. Vielmehr setzt er auf den realistischen Umgang mit einer Bedrohung und glaubhafte Figuren. Ebenso wie der südafrikanische Kollege Blomkamp beweißt er damit eindrucksvoll, dass gute und glaubhafte Science Fiction keinen Overkill an Lärm und Effekten benötigt.
mehr. (4,25 Sterne/lt/14.12.10)
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Empfehlung
Wahl der Kinokritiker-Redaktion
unter allen Neustarts der Woche
Bewertung
Action:1,4 Sterne(1)
Anspruch:2 Sterne(1)
Spannung:2,9 Sterne(1)
Story:2,95 Sterne(1)
Film:4,2 Sterne(1)
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Pro
absolut erstaunliche Low Budget-Produktion
unterschwellige kritische Auseinandersetzung mit Illegaler Einwanderung
beeindruckende Effekte
überzeugende Hauptdarsteller
Kontra
keine Kontra vergeben
Einzelbewertungen
Action:1
Anspruch:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:5
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