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Filme > 2011 > Ich bin Nummer vier
I Am Number Four
Ich bin Nummer vier
 
Genre:Action / Mystery / Science Fiction
Kinostart:17. März 2011
Kaufstart:4. August 2011
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:110 Minuten / 3008 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Disney
 
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Mitwirkende
Stab: D. J. Caruso (Regie), Alfred Gough, Miles Millar und Marti Noxon (Drehbuch), Michael Bay (Produktion), Guillermo Navarro (Kamera), Vince Filippone und Jim Page (Schnitt), Jobie Hughes und James Frey (Erzählung) und Trevor Rabin (Musik). Darsteller: Alex Pettyfer (John), Timothy Olyphant (Henri), Teresa Palmer (Nummer 6), Dianna Agron (Sarah), Callan McAuliffe (Sam), Kevin Durand (Mogadorian-Kommandeur), ... Jake Abel (Mark), Jeff Hochendoner (Sheriff James), Patrick Sebes (Kevin), Greg Townley (Nummer 3), Reuben Langdon (Nummer 3's Beschützer), Emily Wickersham (Nicole) und Brian Howe (Frank). mehr.
Inhalt
John ist kein gewöhnlicher Teenager: Kurz nach seiner Geburt wurde sein Heimatplanet zerstört. Mit acht weiteren Kindern, die die Katastrophe überlebten, konnte er auf der Erde in Sicherheit gebracht werden. Seitdem ist John, begleitet von seinem Beschützer Henri, auf der Flucht. Unter ständig wechselnden Identitäten ziehen sie von Stadt zu Stadt – ohne Familie, ohne Freunde, ohne Vergangenheit. Als sie sich in Paradise, einer kleinen Stadt in Ohio niederlassen, überschlagen sich... die Ereignisse: John, mittlerweile ein junger Mann, entdeckt, dass er über erstaunliche, übernatürliche Kräfte verfügt, die zunehmend an Stärke gewinnen. Als er sich in die hübsche Sarah verliebt, will er zum ersten Mal in seinem Leben nicht mehr auf der Flucht sein. Doch die skrupellosen Feinde, die hinter den Überlebenden her sind, haben ihn aufgespürt und greifen an. John muss sich seinem Schicksal stellen. Drei sind bereits tot. Ist er Nummer vier? mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Instant-Hit. „Ich bin Nummer vier“ trägt deutlich die Handschrift seines Produzenten Michael Bay. Denn wie schon in seinen Erfolgsfilmen ("Armageddon", "Transformers") zeigt er auch hier mal wieder sein ausgeprägtes Faible für Hochglanzbilder, die über die Konturlosigkeit der Story hinwegtäuschen sollen - Und es leider bei einigen Zuschauern auch ... schaffen.
  Dabei hätte er mit Regisseur D.J. Caruso jemanden gehabt, der ihm cineastisches Paroli hätte bieten können. Schließlich hat Caruso bereits mit "Disturbia" und "Eagle Eye" sein Talent für spannende Unterhaltung unter Beweis gestellt. Jedoch hier fehlt es ihm an Reife, sprich eigenen Ideen. Vielleicht sollte er auch nur, mit Blick auf das Zielpublikum, weniger Wert auf eine dramaturgische Feinstruktur legen und statt dessen den Teenythriller mit um so deutlicheren, aber dadurch auch simpleren Mitteln inszenieren.
  Die Ausrichtung auf ein junges Publikum merkt man auch daran, dass die Story ein Mischmasch der gerade angesagten Kino- und TV-Themen ist: Außerirdische, Superkräfte, Vampire und unerfüllte Liebe. Das Ganze sollte wohl eine Legierung aus überirdischer Romanze im Stil von „Twilight“, Superhelden-Allianzen á la „Fantastic Four“ bzw. „Die Legende von Aang“ und Highschool-Growing up-Stück werden. Aber leider es hilft nicht gerade wach zu bleiben, wenn einem alles irgendwie bekannt vorkommt. Dabei ist der Film in seinem Aufbau gar nicht ungeschickt oder gar uninspiriert. – Nur eben nicht originell oder gar innovativ.
  Anscheinend hat man übersehen, dass so viel Erfolgskalkül dazu führt, dass Handlung, Dramaturgie und Personenkonstellation (eigentlich alles), wie Lego-Bausteine wirken. Und da kann man dann noch so kunstvolle Gebilde, aus noch so vielen Bauteilen basteln, man sieht immer woraus das Ganze besteht: aus Fertigbauteilen.
  Ähnlich verhält es sich auch mit der Besetzung. Zunächst muss ich gestehen, dass mich Hauptdarsteller Alex Pettyfer (den ich bis dato nicht auf dem Plan hatte und der demnächst in „Beastly“ zu sehen sein wird) verwirrt hat, weil er wie das gespuckte Ebenbild des jungen Jude Law aussieht - und auch so spielt. Ein wirklich hübsches Kerlchen. Dafür sind die weiblichen Schauspieler um so weniger individuell. Die durchweg blonden Mädels unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre Kleidung. Und für die schauspielerische Reputation hat man wohl Timothy Olyphant ins Team geholt, den man allerdings zunächst gar nicht erkennt.
  Unterm Strich: Kein hochklassiker Film, aber dem kinotechnischen Jungvolk werden jede Menge alt bekannter Identifikations- und Heldenfiguren in Übergröße angeboten.
  MOV!E D!CK
mehr. (2,5 Sterne/PDi/16.3.11)
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Bewertung
Action:2,75 Sterne(1)
Anspruch:0,3 Sterne(1)
Erotik:0,7 Sterne(1)
Spannung:1,65 Sterne(1)
Story:0,55 Sterne(1)
Film:2,4 Sterne(1)
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Einzelbewertungen
Action:1
Anspruch:1
Erotik:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:6
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