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Filme > 2011 > Sanctum
James Cameron's Sanctum
Sanctum
 
Genre:Abenteuer / Action
Kinostart:21. April 2011
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:109 Minuten
Aufnahmeverfahren:3D
Verleih:Constantin
 
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Mitwirkende
Stab: Alister Grierson (Regie), John Garvin und Andrew Wight (Drehbuch), Andrew Wight, Ben Browning, James Cameron, Ryan Kavanaugh, Michael Maher und Peter Rawlinson (Produktion), Jules O'Loughlin (Kamera), Mark Warner (Schnitt) und David Hirschfelder (Musik). Darsteller: Richard Roxburgh (Frank), Ioan Gruffudd (Carl), Rhys Wakefield (Josh), Alice Parkinson (Victoria), Dan Wyllie (Crazy George), Christopher Baker (J. D.), ... Nicole Downs (Liz), Allison Cratchley (Judes), Cramer Cain (Luko), Andrew Hansen (Dex) und John Garvin (Jim Sergeant). mehr.
Inhalt
Es sollte ein unvergessliches Abenteuer werden: Ein Höhlentaucher-Team um Frank McGuire und Carl Hurley macht sich auf, die größte und zugleich unzugänglichste Höhle der Erde zu erforschen. Doch was als sportliche Herausforderung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Alptraum. Als ein Unwetter über das Inselparadies hereinbricht, ist die Gruppe innerhalb kürzester Zeit in den Tiefen der Höhle unter dem Meeresspiegel eingeschlossen. Bedroht von hereinbrechenden Wassermassen... und konfrontiert mit der eigenen, aufkommenden Überlebensangst suchen die Taucher nach einem Ausweg aus dem Labyrinth. Die einzige Chance der Wasserhölle zu entkommen, ist ein unterirdischer Fluss, der direkt ins Meer mündet. Doch keiner weiß, wohin sie der gefährliche Trip wirklich führen wird... mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Nur die Bilder haben Tiefe. Zwar sind die Unterwasseraufnahmen, zumindest teilweise ziemlich spannend, was man aber leider von der Dramaturgie nicht behaupten kann. Es werden hier einfach zu viele Klischees abgefrühstückt.
  So wie der aufgeplusterte Vater-Sohn-Konflikt, mit dem man der Story ein bisschen emotionale Tiefe geben wollte, der aber letztendlich ein ... Sturm im Wasserglas ist.
  Genau so oberflächlich verhält es sich auch mit dem Humor, der in Form des einen oder anderen nass-forschen Sprüchleins untergemischt wird. Als wenn’s ohne nicht ging.
  Wie gesagt, streckenweise sind die 3D-Bilder in der Unterwasser-Höhle wirklich beeindruckend, doch leider bleibt bei aller künstlichen Dramatik die Story so dünn wie Wasser. Und wer sich dann doch durch den Hinweis „vom Avatar-Produzenten James Camaron“ ins Kino locken lässt, ist selber Schuld.
  MOV!E D!CK
mehr. (1,5 Sterne/PDi/22.4.11)
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Bewertung
Action:1,05 Sterne(1)
Anspruch:1,15 Sterne(1)
Erotik:0,35 Sterne(1)
Humor:0,4 Sterne(1)
Spannung:1,35 Sterne(1)
Story:1,45 Sterne(1)
Film:1,6 Sterne(1)
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Einzelbewertungen
Action:1
Anspruch:1
Erotik:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:7
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