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Filme > 2011 > Naokos Lächeln
Noruwei no mori
Naokos Lächeln
 
Genre:Drama
Kinostart:30. Juni 2011
Kaufstart:25. November 2011
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:133 Minuten / 3645 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Pandora
 
Homepage
Mitwirkende
Stab: Anh Hung Tran (Regie und Drehbuch), Shinji Ogawa (Produktion), Mark Ling Ping Bing (Kamera), Mario Battistel (Schnitt), Murakami Haruki (Buch) und Jonny Greenwood (Musik). Darsteller: Rinko Kikuchi (Naoko), Ken'ichi Matsuyama (Toru Watanabe), Kiko Mizuhara (Midori), Tetsuji Tamayama (Nagasawa), Kengo Kôra (Kizuki), Eriko Hatsune (Hatsumi), Reika Kirishima (Reiko Ishida), Shigesato Itoi (Theaterprofessor), Tokio Emoto (Storm Trooper) und Takao Handa (Midoris Vater).
Inhalt
Tokio in den späten 60er Jahren: Während sich auf der ganzen Welt die Studenten versammeln, um das Establishment zu stürzen, gerät auch das private Leben von Toru Watanabe in Aufruhr. Mit seiner ersten Liebe Naoko verbindet ihn eine innige Seelenverwandtschaft, doch ihre Beziehung ist belastet durch den tragischen Selbstmord ihres gemeinsamen Freundes Kizuki. Als Midori in sein Leben tritt, ein offenes, temperamentvolles und sehr selbstbewusstes Mädchen und damit all das, was Naoko nicht sein kann, muss sich Watanabe zwischen seiner Vergangenheit und seiner Zukunft entscheiden.
Trailer
Nutzerkommentare
Tränen statt Lächeln. Der Film könnte auch Naokos (Rinko Kikuchi) Tränen heißen, denn hier wird nie gelächelt dafür aber viel geweint. Ein Lächeln klingt vielleicht besser, hat aber mit dem Film soviel zu tun wie Thunfisch mit Tunwort. Größtenteils ist es der Student Toru (Ken-’ichi Matsuyama), der auf der Suche ist. Er will sich selbst finden, Erwachsenwerden ... und seine weiblichen Mitmenschen begreifen. Zu diesem Zweck probiert er einige Mädels aus, die selbst noch etwas unreif sind und zwischen Weinkrämpfen, Weltschmerz und unentschlossener Langeweile hin und her pendeln. In langen Dialogen geht es um den Charlotte Roche Titel, ohne dass eine Antwort gefunden wird. Größtenteils wird der Ton von den wimmernden Geigen überdeckt, und man kann nur die beeindruckende Landschaft genießen. Zur zeitlichen Einordnung sehen wir Bilder von Studentenunruhen, die aber mit der Handlung nichts zu tun haben und zur Erklärung für manch unerfüllte Liebesnacht erklingt ‘Norwegain Wood‘ von den Beatles. Ist auch einer von mehreren Auslandstiteln. Da musste auch John in der Badewanne allein schlafen. Und am Ende ist Schluss. Wer hätte das gedacht. Es bleibt ein kryptisches Gewirr aus impressionistischen Versatzstücken von Liebe und Tod in stürmisch schöner Natur. K.V. mehr. (1,25 Sterne/ZM/14.8.14)
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Empfehlung
Wahl der Kinokritiker-Redaktion
unter allen Neustarts der Woche
Bewertung
Action:1,38 Sterne(2)
Anspruch:2,85 Sterne(3)
Erotik:1,95 Sterne(3)
Humor:1,43 Sterne(2)
Spannung:2,47 Sterne(3)
Story:2,83 Sterne(3)
Film:3,34 Sterne(4)
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Pro
traumhaft gefilmt
atmosphärisch erzählt
großartiger zeitgemäßer Soundtrack von Johnny Greenwood
tragisch und berührend
Kontra
keine Kontra vergeben
Einzelbewertungen
Action:2
Anspruch:3
Erotik:3
Humor:2
Spannung:3
Story:3
Film:4
Summe aller Bewertungen:20
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist recht geteilt: Dieser Film sei überdurchschnittlich.
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Standardabweichung:1,19
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