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Filme > 2011 > Fliegende Fische müssen ins Meer
Fliegende Fische müssen ins Meer
 
Genre:Drama / Komödie
Kinostart:25. August 2011
Kaufstart:23. März 2012
Freigabe:ohne Altersbeschränkung
Länge:84 Minuten / 2306 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Movienet / 24 Bilder
 
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Mitwirkende
Stab: Güzin Kar (Regie und Drehbuch), Benjamin Dernbecher (Kamera), Benjamin Fueter (Schnitt) und Fabian Römer (Musik). Darsteller: Meret Becker (Roberta Meiringer), Elisa Schlott (Nana Meiringer), Barnaby Metschurat (Eduardo), Hanspeter Müller-Drossaart (Karl Hauser), Mona Petri (Doris Gilbert), Andreas Matti (Herr Gilbert), Annette Corti (Nora Peters), Alia Duncan (Tatjana Meiringer), Isabella Schmid (Elvira Thommen), Joseph Sunkler (Toto Meiringer) und Ruth Schwegler (Rosa Eisenhuth).
Inhalt
Die 15-jährige Nana verurteilt die Vorliebe ihrer Mutter für kurze Liebschaften und hat deshalb deren Rolle im Haus selbst übernommen: Sie kümmert sich um die beiden jüngeren Geschwister und arbeitet als Schleusenwärterin in dem kleinen Ort am Rhein. Als sich das Jugendamt meldet, schwört Roberta Besserung. Doch darauf will sich Nana nicht verlassen und macht sich selbst auf die Suche nach einem geeigneten Mann für Roberta und einem Vater für sich und ihre Geschwister. Doch dann verliebt sich Nana selbst in den Auserwählten... Ausführlicher Inhalt.
Trailer
Nutzerkommentare
Zwischen Traum und Wirklichkeit. Die türkisch-stämmige Schweizerin Güzin Kar hat eine der besten Sozial-Grotesken der letzten Jahre abgeliefert. Mit dem doppeldeutigen Titel weist sie den Weg, der dem Film auch noch eine Message gibt: Aufstieg durch Bildung.
  Die Handlung steckt voller äußerst lustiger Ideen, die offen entwaffnenden Dialoge treffen immer auf die zwölf ... und kommen mal aus der makabren Ecke, mal aus der altklugen. Bei aller Skurrilität schwingt immer eine menschlich anrührende Komponente mit. Dieser Spagat macht den Charme aus, dem man sich nicht entziehen kann.
  Meret Becker als total durchgeknallte Mutter Roberta ist so gut wie nie und ihre Tochter Nana (Neuentdeckung Elisa Schlott) überzeugt mit einem nicht immer leichten Part. Sie muss den Weg ins Leben erst noch finden, ihre Familie versorgen und den ersten Liebekummer verkraften. Das Geschehen wird vom ‘ Chor der Bachforellen‘, die einheitlich farbig mal rot, mal gelb sind, kommentiert. Dieser Tratschverein der einsamen Herzen des Dorfes fungiert wie der Chor im antiken Theater – nur viel lustiger. Ein anderes Beispiel für die Komik: Roberta am Fuße einer Marienstatue: ‘Ich fühl‘ mich wie ein Haufen…‘(Schnitt) Blatsch! Eine Taube lässt was fallen auf Marias Gesicht. Die schauspielerischen und optischen Höhepunkte sind die Bewerbungsgespräche Robertas, die gespielten Heiratsanzeigen möglicher Lover von ihr und Nanas Sprung von der Brücke mit symbolträchtigen Unterwasseraufnahmen.
  Witzig zwischen altklug und total daneben, charmant mit einem Spritzer Lebenserfahrung und einem sinnvollen Schluss.
mehr. (4 Sterne/ZM/4.5.13)
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Bewertung
Action:4,55 Sterne(1)
Anspruch:3,5 Sterne(1)
Erotik:0,7 Sterne(1)
Humor:4,55 Sterne(1)
Spannung:2,55 Sterne(1)
Story:3,8 Sterne(1)
Film:4,05 Sterne(1)
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Einzelbewertungen
Action:1
Anspruch:1
Erotik:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:7
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