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Filme > 2011 > The Help
The Help
 
Genre:Drama
Kinostart:8. Dezember 2011
Kaufstart:12. April 2012
Freigabe:ohne Altersbeschränkung
Prädikat:besonders wertvoll
Länge:146 Minuten / 4005 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Disney
 
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Mitwirkende
Stab: Tate Taylor (Regie und Drehbuch), Kathryn Stockett (Roman „Gute Geister“), Thomas Newman (Musik), Stephen Goldblatt (Kamera) und Hughes Winborne (Schnitt). Darsteller: Emma Stone (Eugenia 'Skeeter' Phelan), Viola Davis (Aibileen Clark), Bryce Dallas Howard (Hilly Holbrook), Octavia Spencer (Minny Jackson), Jessica Chastain (Celia Foote), Ahna O'Reilly (Elizabeth Leefolt), Allison Janney (Charlotte Phelan), Anna Camp (Jolene French), Chris Lowell (Stuart Whitworth), Cicely Tyson (Constantine Jefferson), ... Mike Vogel (Johnny Foote), Sissy Spacek (Missus Walters), Brian Kerwin (Robert Phelan), Wes Chatham (Carlton Phelan), Aunjanue Ellis (Yule Mae Davis), Ted Welch (William Holbrook), Shane McRae (Raleigh Leefolt), Roslyn Ruff (Pascagoula), Tarra Riggs (Gretchen), Leslie Jordan (Hr. Blackly), Mary Steenburgen (Elaine Stein), Tiffany Brouwer (Rebecca), Carol Sutton (Cora), Ashley Johnson (Mary Beth Caldwell) und Dana Ivey (Gracie Higginbotham). mehr.
Inhalt
Jackson, Mississippi Anfang der 60er Jahre: Als die junge Skeeter nach dem College in ihre Heimatstadt zurückkehrt, träumt sie davon Schriftstellerin zu werden. So fasst sie – angetrieben von ihrem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und entgegen aller Konventionen – den Entschluss, afro-amerikanische Frauen zu interviewen, die ihr Leben damit verbracht haben, sich als Hausmädchen um die Kinder der weißen Oberschicht zu kümmern. Doch damit verstößt Skeeter nicht nur gegen den guten... Ton, sondern auch gegen das Gesetz, womit sie sich und alle, die ihr geheimes Projekt unterstützen, in Gefahr bringt. Allen voran die gutherzige Aibileen, die Skeeter als erste für ihr Projekt gewinnen kann, und die resolute Minnie, die mit ihrem vorwitzigen Mundwerk und einzigartigem Schokoladenkuchen für Furore sorgt. Dabei werden Skeeters Freundschaften aus Kindheitstagen auf eine harte Probe gestellt und auch die schwarze Gemeinde steht dem Projekt zunächst mehr als skeptisch gegenüber. Doch nach einem folgenschweren Vorfall sind immer mehr Hausmädchen bereit, Skeeter ihre großartigen, tragischen bis witzigen Lebensgeschichten zu berichten. Jede Veränderung beginnt zunächst mit einem Flüstern, doch die Stimmen werden lauter - und es gibt eine Menge zu erzählen… mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Die Hausmädchen. Von diesen Filmen über Rassismus kann es nie genug geben, denn der Schoß ist immer noch fruchtbar. Tate Taylor aus Jackson hat hier die Betonung auf die Frauen gelegt und die Handlung in den 60er Jahren angesiedelt. Man hört vom Klu Klux Klan und Kennedys Ermordung. Der Rassismus wird bei den farbigen Hausgehilfen, die bei den Weißen ... arbeiten am ehesten deutlich (siehe Toilettenbenutzung). Als Rahmenhandlung schreibt Skeeter (beachtlich Emma Stone) die Aussagen der Betroffenen auf und veröffentlicht ein Buch (s. Titel). Die resolute Mini (Octavia Spencer) und die herzensgute Aibileen (Viola Davis) stehen in vorderster Front gegen den Bridge Club der weißen Ladies. Hilly (Bryce Dallas Howard) führt das Fähnlein der ‘Aufrechten‘ an. Muss dafür aber auch bitter büßen: Minis Kuchen aus Exkrementen gebacken bleibt ihr buchstäblich im Halse stecken. Celia (Jessica Chastain). hingegen wird umgekrempelt. Mini macht aus ihr eine Superhausfrau. Insgesamt sind die weißen Ladies von der ‘Oh-My-God-Fraktion‘. Sie sind fast ihre eigenen Karikaturen: dämlich, arrogant und bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit brechen sie in ein ‘Oh-My-God!‘ aus. Man hört von den damals üblichen Rassentrennungen in Krankenhaus und Schule oder beim Friseur. Aber es fällt auch schon mal ein humorvoller Blick auf das ernste Problem. Hier glänzt Sissy Spacek als leicht demente aber gerade deshalb wahrheitsliebend alte Dame. Taylor betont weibliche Aspekte: mütterliche Gefühle und innere Zerrissenheit z.B. wenn Aibileen gefeuert wird. Der Schluss ist eine Versöhnungs- und Verständnisorgie mit viel Tränen und einem Appel für Zivilcourage. Emotional packend, unterhaltsam und für manche sogar informativ. Das Zeitkolorit wird durch Bob Dylan, Chubby Checker und Lee Hazlewood mit Nancy Sinatra ‘Jackson‘ abgerundet. mehr. (3,75 Sterne/ZM/17.9.14)
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Bewertung
Action:4,75 Sterne(1)
Anspruch:4,75 Sterne(1)
Erotik:0,85 Sterne(1)
Humor:2,85 Sterne(1)
Spannung:2,65 Sterne(1)
Story:4,95 Sterne(1)
Film:3,85 Sterne(1)
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Einzelbewertungen
Action:1
Anspruch:1
Erotik:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:7
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