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Filme > 2011 > Zwei an einem Tag
One Day
Zwei an einem Tag
 
Genre:Romanze
Kinostart:3. November 2011
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:108 Minuten / 2954 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Tobis
 
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Mitwirkende
Stab: Lone Scherfig (Regie), Benoît Delhomme (Kamera), Barney Pilling (Schnitt), David Nicholls (Drehbuch und Buch) und Rachel Portman (Musik). Darsteller: Anne Hathaway (Emma Morley), Jim Sturgess (Dexter Mayhew), Tom Mison (Callum), Jodie Whittaker (Tilly), Tim Key (Customer), Rafe Spall (Ian), Joséphine de la Baume (Marie), Patricia Clarkson (Alison Mayhew), Ken Stott (Steven Mayhew), Heida Reed (Ingrid), Amanda Fairbank-Hynes (Tara), ... Georgia King (Suki), Ukweli Roach (Rapper), Matt Berry (Aaron), Romola Garai (Sylvie), Diana Kent (Fr. Cope), James Laurenson (Hr. Cope) und Matthew Beard (Murray Cope). Sprecher: Marie Bierstedt (Emma Morley), Markus Pfeiffer (Dexter Mayhew), Gertie Honeck (Alison Mayhew), Lutz Schnell (Steven Mayhew), Robin Kahnmeyer (Ian), Luise Helm (Suki), Katrin Fröhlich (Sylvie), Sascha Rotermund (Callum) und Ursula Hugo (Tilly). mehr.
Inhalt
Der 15. Juli ist das magische Datum, das die schicksalhafte Beziehung von Emma und Dexter prägt. Nicht einmal, sondern immer wieder: Alles beginnt mit einer gemeinsamen Nacht nach der Examensfeier am 15. Juli 1988. Doch die zurückhaltende Emma und der draufgängerische Dexter verfolgen unterschiedliche Lebensziele. Am nächsten Morgen trennen sich ihre Wege, um sich in den drauffolgenden Jahren immer wieder zu kreuzen, genau am 15. Juli. Und trotz aller räumlicher Entfernung, persönlicher... Höhen und Tiefen, verlieren sich Emma und Dexter nie ganz aus den Augen, bis sie 20 Jahre nach ihrer ersten Nacht endlich erkennen, was sie immer gesucht haben... Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Kritiken
Touch and Go. Der 15. Juli 1988 – ein Tag, der das Leben zweier junger Menschen verändert. Am frühen Morgen wanken Emma Morley (Anne Hathaway) und Dexter Myhew (Jim Sturgess) in die aufgehende Sonne. Die Uni liegt hinter und das Leben vor ihnen. Die graue Maus und der charmante Beau landen im Bett von Emma, aber die Dinge laufen nicht so ganz nach ... Plan. Am Ende schlafen sie nebeneinander ein und eine besondere Freundschaft nimmt ihren Anfang.
  Fortan bestimmt dieser Tag alljährlich ihr Schicksal. Die Zeit lässt sie immer weiter auseinander gleiten, bis ein Telefonat alles ist, was bleibt. Der reiche Dandy Dexter kämpft mit den eigenen Dämonen und der Krankheit seiner Mutter (Patricia Clarkson). Emma zieht nach London und driftet eine Weile vor sich hin, ohne ein rechtes Ziel. Ihr fehlt der Mut, aus sich heraus zu gehen – und Dexter ihre Liebe zu gestehen.
  Die dänische Regisseurin Lone Scherfig, die mit ihrer Komödie „Italienisch für Anfänger“ weltweit Erfolge feierte und sich mit „An Education“ auch im englischsprachigen Kino etablierte, schafft nun auch den Sprung nach Hollywood. Dabei bleibt sie dem britischen Kino treu und adaptierte den Bestseller von David Nicholls auf ganz eigene Art und Weise. Der feste Zeitrahmen bedingt, dass viele Ereignisse einzig in der Erzählung der Figuren wiedergegeben werden. Trotzdem gelingt es ihr die Entwicklung von Emma und Dexter schlüssig auf die Leinwand zu bringen. Das liegt nicht zuletzt an der prächtigen Chemie zwischen Hathaway und Sturgess. Versehen mit einem zeitgemäßen Look und Soundtrack entstand eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die sich angenehm abhebt vom Einheitsbrei der romantischen Komödien hollywoodscher Prägung
mehr. (4 Sterne/lt/1.11.11)
Nutzerkommentare
Anregende Emotion. Wer hat das noch nicht erlebt ? Enge Freundschaft Mann-Frau. Voneinander angezogen sein, sich verstehen, respektieren und lieben, aber keine Bindung eingehen wollen, oder sich nicht sicher sein. Immerhin möchte man sich ja noch ausleben, weiss noch nicht was man will, ist unreif, ist jung, oder man hat bereits einen Partner, oder mehrere ... - zumindest für Sex. Dann lieber keinen Sex mit der besten Freundin, dem besten Freund, nur reden und anlehen, einfach da sein. Oder geht doch alles gemeinsam ? Die menschliche Natur ruft, gefolgt von sexueller Koketterie, vielleicht ein wenig Alkohol und dann tut man´s doch. Schön wars schon, aber auch verkrampft, zuviel Angst die Freundschaft zu gefährden, speziell hinterher. Was kommt jetzt ? Etwas Distanz ist gut, wiederholte Treffen, aber es ist anders.
  Von hier aus sind alle möglichen Schicksale und somit Filmausgänge denkbar. Auch dass man sich auseinander lebt, sein Leben lebt, sich auslebt. Partner, Job, Unbesiegbarkeit, High Life, keine Zeit, etwas ungerecht und oberflächlich. Manchmal kreuzen sich die Wege, die alte Freundschaft flackert auf, und falls die Umstände es wollen, kommt man letzlich doch zusammen. Doch ist es dann zu spät ? War es ein Fehler oder ein Reifeprozess. Reicht die Zeit fürs Beziehungs - happy end ? Ja und Nein. Wer kennt schon die Antwort und all die möglichen Ausgänge?
  Eine uralte Geschichte, so alt wie die Liebe, und deswegen so schön und unvorhersehbar.
  Wer die Eingangsfrage bejaht, wird emotional erreicht werden. Falls die Geschichte nicht die eigene trifft, man sich aber auf Liebensgeschichten und Herz-Schmerz einlassen kann, dann wird der Film auf jeden Fall gefallen.
  Ausnahmslose Action- und Horrorfreaks seien vom Artikeltitel bereits abgeschreckt.
mehr. (4 Sterne/Tom/15.11.11)
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Bewertung
Action:1 Sterne(2)
Anspruch:2,1 Sterne(3)
Erotik:1,13 Sterne(2)
Humor:1,9 Sterne(3)
Spannung:2,2 Sterne(3)
Story:3,17 Sterne(3)
Film:3,65 Sterne(3)
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Pro
gutes Darstellerduo
schöne Musikauswahl
angenehm unkitschig
Kontra
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Einzelbewertungen
Action:2
Anspruch:3
Erotik:2
Humor:3
Spannung:3
Story:3
Film:3
Summe aller Bewertungen:19
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