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Filme > 2011 > Swansong - Story of Occi Byrne
Swansong: Story of Occi Byrne
Swansong - Story of Occi Byrne
 
Genre:Drama
Erststart:18. August 2011
Neustart:6. September 2012
Länge:87 Minuten
Bildformat:Cinemascope
OmU:Original mit deutschen Untertiteln
Verleih:Projektor / missingFILMs

Mitwirkende
Stab: Conor McDermottroe (Regie und Drehbuch), Alexander du Prel (Kamera) und Mairead McIvor (Schnitt). Darsteller: Conor McDermottroe (Father Queenan), Martin McCann (Occi Byrne), Jodie Whittaker (Bridget Byrne), Gerard McSorley (Michael Byrne), Brid Brennan (Theresa Byrne), Owen Roe (Dr. Scanlon), Ian McElhinney (Skip), Keith McErlean (Garda Nangle), Barry Barnes (Ronan Melly), John Burns (Kieran Mooney), Caolan Byrne (Dermot Lynch) und Dan Colley (Joe Hickey).
Inhalt
Geboren als uneheliches Kind, werden Occi (kurz für Austin) Byrne und seine Mutter in der engstirnigen Gesellschaft des Irlands der 70er-Jahre wie Aussätzige behandelt. Wir erleben die emotional hoch intensive, manchmal verzweifelte, gewalttätige, aber auch komische Reise des jungen Mannes, der es schafft, entgegen aller Widerstände Ungerechtigkeiten zu überwinden und seine eigene Behinderung in den Griff zu bekommen.
Nutzerkommentare
Der Bastard. Eine herbe Story von denen, die am Rande der Gesellschaft leben und gegen engstirnige Vorurteile ankämpfen müssen. Hier ist es eine ledige Mutter (Jodie Whittaker, schauspielerisch durchaus überzeugend, aber etwas zu jung gecastet) im katholischen Irland, mit ihrem Sohn Austin, genannt Occi (Martin McCann). Der wird mit dem schlimmsten ... Schimpfwort der englischen Sprache etikettiert: ‘Bastard’ d.h. unehelicher Sohn eines unbekannten Vaters. Die Gesellschaft versteht ihn nicht und umgekehrt. Occi kommt ins Heim, dann in eine Nervenheilanstalt (‘Klapse‘). Er wird medikamentös ruhig gestellt und begegnet Mary (Marcella Plunkett), die ihn mag. Er versucht es mit Arbeit auf einem Fischerboot, aber auch hier fühlt er sich stigmatisiert. Es kommt noch schlimmer. Als er erfährt, wer sein Vater ist und seine Mutter stirbt, rastet er aus. Doch bevor er in den Abgrund stürzt, trifft er Mary wieder und beide finden eine Lösung. Keine gemeinsame – wie erwartet - sondern eine tragfähige. Das ist ein überraschendes aber auch überzeugendes Ende, das von Occis Traum unterstützt wird, in dem ihn seine Mutter ins Leben schickt ‘Go on.‘ Ein Hoffnung verbreitender, gelungener Schluss. Ein Schwan soll ja kurz vor seinem Tode singen. Hier wäre es ein Lied auf Occis früheres Leben und zugleich auf einen möglichen Neuanfang. Kompromisslos hart und dennoch nicht ohne Gefühl. mehr. (3 Sterne/ZM/1.2.13)
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Bewertung
Action:3,6 Sterne(1)
Anspruch:4,9 Sterne(1)
Erotik:0,9 Sterne(1)
Humor:0,75 Sterne(1)
Spannung:2,55 Sterne(1)
Story:4,7 Sterne(1)
Film:2,9 Sterne(1)
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Einzelbewertungen
Action:1
Anspruch:1
Erotik:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:7
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