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Filme > 2012 > Kriegerin
Kriegerin
 
Genre:Drama
Kinostart:19. Januar 2012
Kaufstart:4. September 2012
Freigabe:ab 12 Jahren
Prädikat:besonders wertvoll
Länge:106 Minuten / 2894 Meter
Bildformat:Cinemascope
Drehzeit:12. August bis 29. September 2010 (34 Drehtage)
Verleih:Ascot Elite / 24 Bilder
 
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Mitwirkende
Stab: David Wnendt (Regie und Drehbuch), Jonas Schmager (Kamera), Andreas Wodraschke (Schnitt) und Johannes Repka (Musik). Darsteller: Alina Levshin (Marisa), Jella Haase (Svenja), Sayed Ahmad (Rasul), Gerdy Zint (Sandro), Lukas Steltner (Markus), Uwe Preuss (Oliver), Winnie Böwe (Andrea), Rosa Enskat (Bea), Haymon Maria Buttinger (Clemens), Klaus Manchen (Franz), Andreas Leupold (Detlef), Najebullah Ahmadi (Jamil), Anne Laszus (Melanie), Elias Raudith (Benny), Helmut Rosentreter (Lupo) und Sven Splettstößer (Uwe).
Inhalt
Jung, weiblich, rechts­radikal. Marisa (20) ist Teil einer Jugend­clique der rechts­extremen Szene in einer ost­deutschen Klein­stadt. Auf ihrer Schulter hat sie „Skingirl“ tätowiert, vorne ein Haken­kreuz. Marisa schlägt zu, wenn ihr jemand dumm kommt. Sie hasst Ausländer, Schwarze, Politiker, Juden und die Polizei. In Marisas Augen sind sie alle schuld. Sie sind schuld daran, dass ihr Freund im Knast sitzt und alles um sie herum den Bach runter geht: Ihr Leben, ihre Stadt, das... Land und die ganze Welt. In diesem Sommer wird sich alles ändern. Svenja, ein junges Mädchen, stößt zur Clique und geht Marisa gehörig auf die Nerven. Marisa und ihre Clique geraten mit Jamil und Rasul aneinander – zwei jungen Asyl­bewerbern, die hier in der Provinz gestrandet sind. Der Streit eskaliert, Marisa ist nicht zu bremsen. Ohne es zu ahnen löst sie eine Kette von Ereignissen aus, die alles komplett auf den Kopf stellen. Während Svenja immer tiefer in die rechte Szene rutscht, gerät Marisas Welt­bild ins Wanken. Sie beginnt sich zu ändern, doch der Weg raus wird härter als sie ahnt. Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Kritiken
Genau beobachtet. Beeindruckendes Langfilmdebüt, das tief in die rechtsradikale Szene blickt, ohne werten zu wollen. Mit einem Auge für Details entwirft David Falko Wnendt die Geschichte von Marisa, einer 20jährigen, die überzeugter Neo-Nazi ist. Die Wurzeln liegen im Verhältnis zu ihrem Großvater. Als der im Sterben liegt, beginnt ihr Leben aus dem ... Gleichgewicht zu kippen. Alina Levshin spielt sie mit bedrückender Intensität und erhielt dafür ebenso wie der Film bereits zahlreiche Preise. Ein wichtiger, wuchtiger Film. mehr. (4 Sterne/lt/18.1.12)
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Empfehlung
Wahl der Kinokritiker-Redaktion
unter allen Neustarts der Woche
Bewertung
Anspruch:2,6 Sterne(1)
Spannung:3,5 Sterne(1)
Story:3,55 Sterne(1)
Film:4,05 Sterne(1)
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Pro
kraftvolles Debüt
beeindruckende Hauptdarstellerin
kraftvolles Debüt
beeindruckende Hauptdarstellerin
Kontra
keine Kontra vergeben
Einzelbewertungen
Anspruch:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:4
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