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Filme > 2012 > Headhunters
Hodejegerne
Headhunters
 
Genre:Thriller
Kinostart:15. März 2012
Kaufstart:21. September 2012
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:101 Minuten / 2762 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:NFP / Warner
 
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Mitwirkende
Stab: Morten Tyldum (Regie), Lars Gudmestad und Ulf Ryberg (Drehbuch), Jo Nesbø (Roman "Headhunter"), Marianne Gray und Asle Vatn (Produktion), John Andreas Andersen (Kamera) und Vidar Flataukan (Schnitt). Darsteller: Aksel Hennie (Roger Brown), Synnøve Macody Lund (Diana Brown), Nikolaj Coster-Waldau (Clas Greve), Eivind Sander (Ove Kjikerud), Julie Ølgaard (Lotte), Kyrre Haugen Sydness (Jeremias Lander), Reidar Sørensen (Brede Sperre), Nils Jørgen Kaalstad (Stig) und Baard Owe (Sindre Aa).
Inhalt
Roger Brown hat Alles: Er ist einer der erfolgreichsten Headhunter, verheiratet mit der schönen und geheimnisvollen Galeristin Diana und im Besitz einer traumhaften Villa. Doch, was niemand weiß, er führt ein Doppelleben: Den luxuriösen Lebensstil finanziert er, indem er seine Klienten ausraubt. Seine Spezialität: kostbare Kunstwerke. Als er für ein namhaftes GPS-Unternehmen einen neuen Geschäftsführer finden soll, lernt er den Geschäftsmann Clas Greve kennen. Er scheint der perfekte... Kandidat für den Job zu sein. Während die Männer ins Geschäft kommen, erfährt Brown nebenbei, dass Greve im Besitz eines lange verloren geglaubten Gemäldes von Rubens ist. Brown sieht die Chance auf einen letzten großen Coup, der all seine Geldprobleme lösen soll. Er stiehlt das Bild. Rasch stellt sich jedoch heraus, dass er in Clas Greve einen ebenbürtigen Gegner gefunden hat. Denn was dann passiert, übersteigt alles Vorstellbare. Und zwingt Brown, um sein Leben zu rennen. Eine gnadenlos brutale Verfolgungsjagd beginnt. mehr.
Trailer
Kritiken
Blutige Hetzjagd. Darf es etwas härter sein? Da haben wir uns gerade von den Blessuren in „Haywire“ erholt und nun erleben wir schon wieder eine Hetzjagd auf der Leinwand, die beim Zusehen schmerzt und dabei richtig gut ist!
  Roger Brown (Aksel Hennie) ist eigentlich zu klein und unansehnlich für seinen Lebensstil. Doch er hat die Regeln des Spiels ... erkannt. So führt er ein erfolgreiches Leben als Headhunter, hat eine wunderschöne Frau (Synnøve Macody Lund) und liefert allen, was sie haben wollen – den große Firmen ihre Angestellten und seiner Gemahlin die Galerie.
  Wovon allerdings niemand etwas ahnt: Roger ist auch Kunstdieb und hoch verschuldet. Der Tribut für sein Dasein, den er von den Wänden der Villen nimmt. Als der niederländische Geschäftsmann Clas Greve (Nikolay Coster-Waldau) auftaucht, sieht er in ihm die Lösung für alle seine Probleme. Der smarte Geschäftsmann erzählt seiner Frau von einem seltenen Gemälde, das in seinem Besitz ist. Roger macht sich daran, das Schmuckstück aus der Wohnung zu entwenden, muss dabei allerdings feststellen, dass auch seine Frau scheinbar den Besitzer gewechselt hat.
  Es entrollt sich eine spannende Hetzjagd mit unerwarteten Schikanen und überraschenden Twists. Stilsicher inszenierte Morten Tydlum den Roman von Jo Nesbø. Produziert wurde der Film von den Machern der „Millennium-Trilogie“. Mit seinem cleveren Drehbuch voll makaberem Witz und Nervenkitzel ist „Headhunters“ ein ähnlich großer Erfolg zu wünschen.
mehr. (4,25 Sterne/lt/16.3.12)
Nutzerkommentare
Kopfjäger. An diesem unheimlich spannenden Thriller (Titel ist in der Mehrzahl) sind zwei Dinge bemerkenswert: erstens die ungewöhnliche Ausgangslage: ein Headhunter Roger Brown (großartig Aksel Hennie) muss als Kunstdieb dazuverdienen, um seiner Luxusschnecke Diana (S.M. Lund) den anspruchsvollen Lebensstil zu gewährleisten. Sein Gegenspieler ... Clas (Nikolaj Coster- Waldau) jagt ihn und wird so zum Headhunter Nr.2, nachdem er einen Zwischenstopp bei Rogers Frau gemacht hat. Zweitens das Ende: es gibt eine Aufklärung durch die Polizei, von der der Zuschauer weiß, dass sie voll daneben liegt. Aber so stimmt die Quote. Ist auch egal, denn das Wichtigste ist die Spannung zwischen den beiden Polen und die wird kontinuierlich gesteigert. Eine Aufklärung des Falles ist offenbar unwichtig. Da kann man sogar über den Absturz in den Abgrund, den Roger überlebt, hinwegsehen. Dient alles der Spannung. Ebenso wie die Auferstehung einer Leiche. Und Dianas Beitrag beim Showdown kann akzeptiert werden, auch wenn Patronentausch nicht gerade neu ist. Kam aber überraschend. Da zuckt man schon zusammen, wenn der Held erschossen wird. April, April!
  Tolle Steigerung der Spannung bis hin zu unglaublichen Situationen.
mehr. (3,75 Sterne/ZM/21.1.15)
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Weblinks
Bewertung
Action:2,88 Sterne(4)
Anspruch:2,89 Sterne(4)
Erotik:1,55 Sterne(2)
Humor:0,5 Sterne(2)
Spannung:3,96 Sterne(4)
Story:3,34 Sterne(4)
Film:4,11 Sterne(4)
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Pro
harter Thriller
exzellente Darsteller
überraschender Plot
Kontra
keine Kontra vergeben
Einzelbewertungen
Action:4
Anspruch:4
Erotik:2
Humor:2
Spannung:4
Story:4
Film:4
Summe aller Bewertungen:24
Filmstatistik
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arithmetisches Mittel:4,11
Standardabweichung:0,29
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