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Filme > 2012 > Der Hobbit - Eine unerwartete Reise
The Hobbit: An Unexpected Journey
Der Hobbit - Eine unerwartete Reise
 
Genre:Abenteuer / Fantasy
Kinostart:13. Dezember 2012
Freigabe:ab 12 Jahren
Prädikat:wertvoll
Länge:169 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Aufnahmeverfahren:3D
Verleih:Warner
 
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Mitwirkende
Stab: Peter Jackson (Regie), Fran Walsh, Philippa Boyens, Peter Jackson und Guillermo del Toro (Drehbuch), J. R. R. Tolkien (Roman "Der kleine Hobbit" bzw. "Der Hobbit oder Hin und zurück" (1937)), Carolynne Cunningham, Zane Weiner, Fran Walsh und Peter Jackson (Produktion), Andrew Lesnie (Kamera), Jabez Olssen (Schnitt) und Howard Shore (Musik). Darsteller: Ian McKellen (Gandalf der Graue), Martin Freeman (Bilbo Beutlin), Richard Armitage (Thorin Eichenschild), ... James Nesbitt (Bofur), Ken Stott (Balin), Cate Blanchett (Galadriel), Ian Holm (Alter Bilbo), Christopher Lee (Saruman), Hugo Weaving (Elrond), Elijah Wood (Frodo), Andy Serkis (Gollum), Aidan Turner (Kili), Dean O'Gorman (Fili), Graham McTavish (Dwalin), Adam Brown (Ori), Peter Hambleton (Gloin und Troll William), John Callen (Oin), Mark Hadlow (Dori und Troll Bert), Jed Brophy (Nori), William Kircher (Bifur und Troll Tom), Stephen Hunter (Bombur), Sylvester McCoy (Radagast), Barry Humphries (Großer Goblin), Jeffrey Thomas (Thror), Michael Mizrahi (Thrain), Lee Pace (Thranduil), Manu Bennett (Azog), Conan Stevens (Bolg), John Rawls (Yazneg), Stephen Ure (Fimbul und Grinnah), Timothy Bartlett (Master Worrywort), Bret McKenzie (Lindir), Kiran Shah (Goblin-Schreiber), Benedict Cumberbatch (Geisterbeschwörer), Glenn Boswell (Zwergenbergmann) und Terry Notary (Goblin). mehr.
Inhalt
Bilbo Beutlin muss unversehens an einer epischen Mission teilnehmen: Es gilt, dass Zwergenreich Erebor zu befreien, das vor langer Zeit vom Drachen Smaug unterworfen wurde. Überraschend taucht der Zauberer Gandalf bei Bilbo auf, und schon bald begleitet der Hobbit die Gruppe der 13 Zwerge unter der Führung des legendären Kriegers Thorin Eichenschild. Ihre Reise führt sie in die Wildnis, durch gefährliche Gebiete, in denen es von Orks, tödlichen Wargen und gigantischen Spinnen,... Pelzwechslern und Zauberern nur so wimmelt.
  Ihr Ziel liegt zwar in den östlichen Wüsten des Einsamen Berges, doch zunächst müssen sie aus den Goblin-Tunneln entkommen, wo Bilbo jenem Wesen begegnet, das sein Leben nachhaltig beeinflussen wird: Gollum.
  Hier, allein mit Gollum am Ufer eines unterirdischen Sees, lernt der bescheidene Bilbo Beutlin nicht nur abgrundtiefe Bosheit, sondern auch Mut auf eine Art kennen, die sogar ihn überrascht. Und er kommt in den Besitz von Gollums Ring, den dieser „mein Schatz“ nennt und der über unerwartete, nützliche Kräfte verfügt … ein einfacher goldener Ring, der untrennbar mit dem Schicksal von ganz Mittelerde verbunden ist. Doch davon kann Bilbo noch nichts ahnen.
mehr.
weiterführende Informationen
Dieser Film hat 2013 Der Hobbit - Smaugs Einöde als Fortsetzung erfahren.
Trailer
Kritiken
Reisedokumentation. Es richt nach Rip-Off, maximaler kommerzieller Ausbeutung und dennoch freuen wir uns in diesem Kinowinter auf nichts so sehr wie auf die Verfilmung der Vorgeschichte um den „Herrn der Ringe“. Wobei, die Ankündigung Peter Jacksons, der erneut als Regisseur und Produzent fungiert und gemeinsam mit seiner Frau Fran Walsh das Drehbuch adaptierte, ... er wolle auch den „Hobbit“ in drei Teilen auf die Leinwand bringen, macht doch ein wenig skeptisch. Immerhin ist die Vorlage gerade mal 300 Seiten schmal und als Kinderbuch konzipiert. Wie verträgt sich das mit einer Ausdehnung auf drei abendfüllende Filme, die voraussichtlich jeweils an der 3 Stundengrenze kratzen? Relativ gut. Zwar wird man vor allem beim zähen Auftakt das Gefühl nicht los, dass Jackson direkt den Extended Cut, anstatt einer kürzeren Kinoversion zeigen will und findet in den insgesamt 166 Minuten reichlich Füllmaterial, das durchaus der Schere zum Opfer hätte fallen dürfen. Aber die Action, die Tolkien bei seinem Frühwerk teilweise nur mit wenigen Worten beschrieb, wird zu Recht auf der ganzen Leinwand ausgebreitet und eindrucksvoll zelebriert.
  Das eigentliche Problem des "Hobbit" ist jedoch kein dramaturgisches, sondern ein rein technisches: warum Jackson darauf bestand, gerade das Tolkiensche Epos in der doppelt so hohen Auflösung in die Kinos zu bringen, bleibt schleierhaft. Gerade hier ist Glaubwürdigkeit doch alles und diese leidet massiv unter der ungewohnten Schärfe – Figuren zeichnen sich zu deutlich vom computergenerierten Hintergrund ab und die eindrucksvollen Spezialeffekte wirken wie die Zwischensequenzen moderner Computerspiele. Sicherlich kommt durch den Detailreichtum auch die Detailverliebtheit der Macher zur Geltung. Wenn jedoch der gewohnte Zauber des Kinos fehlt, wirkt "Der Hobbit" schlimmstenfalls wie eine Historiendokumentation auf Phoenix – billig und unglaubwürdig. Störend ist dies vor allem bei den Außenaufnahmen, die stets nach Filmsets aussehen.
  Auf der Habenseite steht wieder eine großartige Riege britischer Schauspieler: Martin Freeman und Benedict Cumberbatch, das dynamische Duo aus „Sherlock“, steht sich als Bilbo und Smaug (der in diesem ersten Teil nur einen kurzen Auftritt am Ende hat) gegenüber und es gibt ein Wiedersehen mit dem Cast der ersten Trilogie, darunter Elijah Wood und Ian Holm im Prolog, Cate Blanchett und Ian McKellen, Hugo Weaving und Christopher Lee.
  Die 3D-Technik vermag es durchaus, uns noch tiefer in die Welt von Mittelerde zu ziehen. Allerdings sollte man mit dem ebenfalls angebotenen traditionellen Bildformat von 24 Bildern pro Sekunde vorlieb nehmen. HFR (High Framerate) mag die Zukunft sein – für ein mittelalterliches Epos eignet sie sich eher nicht
mehr. (4 Sterne/lt/12.12.12)
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Weblinks
Bewertung
Action:3,54 Sterne(5)
Anspruch:1,77 Sterne(5)
Erotik:0,05 Sterne(1)
Humor:1,94 Sterne(5)
Spannung:2,88 Sterne(5)
Story:2,99 Sterne(5)
Film:3,42 Sterne(5)
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Pro
starke Besetzung
Magie Mittelerdes
Wiedersehen mit alten Freunden
effekttechnisch herausragend
Kontra
einige Längen vor allem zu Beginn
HFR-Version besser meiden
unfreiwillig komisch
künstlich aufgeblasene Story
Einzelbewertungen
Action:5
Anspruch:5
Erotik:1
Humor:5
Spannung:5
Story:5
Film:5
Summe aller Bewertungen:31
Filmstatistik
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Standardabweichung:0,43
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