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Filme > 2012 > Die Summe meiner einzelnen Teile
Die Summe meiner einzelnen Teile
 
Genre:Drama
Kinostart:2. Februar 2012
Freigabe:ab 12 Jahren
Prädikat:besonders wertvoll
Länge:118 Minuten / 3230 Meter
Bildformat:16:9
Drehzeit:26. Oktober bis 11. Dezember 2009
Verleih:Wild Bunch / Central
 
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Mitwirkende
Stab: Hans Weingartner (Regie), Hans Weingartner und Cüneyt Kaya (Drehbuch), Henner Besuch (Kamera) sowie Dirk Oetelshoven und Andreas Wodraschke (Schnitt). Darsteller: Peter Schneider (Martin Blunt), Henrike von Kuick (Lena), Timur Massold (Viktor), Andreas Leupold (Martins Vater), Julia Jentsch (Petra), Eleonore Weisgerber (Fr. Dr. König), Robert Schupp (Personalchef), Hans Brückner (Förster), Marco Noack (Polizist) und Tom Jahn (Kontrolleur).
Inhalt
Martins einzige Sicherheit sind die Zahlen. Vor nicht allzu langer Zeit war er ein genialer Mathe­matiker auf Karriere­kurs in einem großen Unter­nehmen, verdiente gut, hatte eine Freundin. Ein geordnetes Leben. Er arbeitete bis zur Erschöpfung -- bis er zusammen­brach und die Welt in Tausend Einzel­teile zerfiel. Nach der Entlassung aus der Psychiatrie verliert Martin seine Stelle, holt seine Sachen von seiner Ex­freundin ab und isoliert sich. Er fühlt sich verfolgt und es fällt... ihm immer schwerer, die Wirklichkeit mit seinen Zahlen zu bändigen. Martin landet auf der Straße. Jenseits der Zahlen­kolonnen, am Rande der Stadt trifft er auf einen geheimnis­vollen Jungen, der nur russisch spricht. Gemeinsam flüchten sie in einen Wald. Fern von den Zwängen des Alltags beginnen sie ein neues Leben, bauen eine Hütte, werden Freunde. Sie streifen durch den Wald, über Wiesen und an Seeufer, genießen die in Millionen Farben glitzernde Wildnis. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis man Martin auch dort finden wird... Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Kritiken
Aussteiger. Hans Weingartner bleibt auch vier Jahre nach seinem letzten Langfilm „Free Rainer“ unbequem. Der geniale Mathematiker Martin kommt gerade aus der psychiatrischen Anstalt. Er arbeitete bis zur Erschöpfung, bis sein Gehirn dem Druck nicht mehr standhielt. Nun versucht er wieder auf die Beine zu kommen, verliert jedoch bald wieder den ... Halt. Zahlen sind das Einzige, woran er sich festklammern kann. Erst als er aus der Großstadt in den Wald flieht, scheinen die Stimmen zu verstummen. Weingartners wissenschaftlicher Hintergrund kommt auch hier zum Tragen, subtrahiert sich am Ende auf den elementarsten Nenner. Das ist ehrenwert, funktioniert filmisch trotz eines überragenden Hauptdarstellers aber nicht immer überzeugend. mehr. (3 Sterne/lt/1.2.12)
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Bewertung
Anspruch:2,6 Sterne(1)
Spannung:2,5 Sterne(1)
Story:2,5 Sterne(1)
Film:3 Sterne(1)
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Pro
guter Ansatz
gute Aussage
starker Hauptdarsteller
Kontra
Gestus einer Versuchsanordnung
Einzelbewertungen
Anspruch:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:4
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