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Filme > 2012 > Leb wohl, meine Königin!
Les adieux à la reine
Leb wohl, meine Königin!
 
Genre:Drama
Kinostart:31. Mai 2012
Freigabe:ab 6 Jahren
Länge:105 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Verleih:capelight pictures / Central
 
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Mitwirkende
Stab: Benoît Jacquot (Regie), Benoît Jacquot und Gilles Taurand (Drehbuch), Chantal Thomas (Roman), Jean-Pierre Guérin, Kristina Larsen und Pedro Uriol (Produktion), Bruno Coulais (Musik), Romain Winding (Kamera) und Luc Barnier (Schnitt). Darsteller: Léa Seydoux (Sidonie Laborde), Diane Kruger (Marie Antoinette), Virginie Ledoyen (Gabrielle de Polignac), Xavier Beauvois (Ludwig XVI.), Noémie Lvovsky (Madame Campan), Michel Robin (Jacob Nicolas Moreau), ... Julie-Marie Parmentier (Honorine), Lolita Chammah (Louison), Marthe Caufman (Alice), Vladimir Consigny (Paolo), Dominique Reymond (Madame de Rochereuil), Anne Benoît (Rose Bertin), Hervé Pierre (L'abbé Hérissé), Aladin Reibel (Vater Cornu de la Balivière), Jacques Nolot (Monsieur de Jolivet), Jacques Herlin (Marquis de Vaucouleurs), Martine Chevallier (Madame de la Tour Du Pin), Jacques Boudet (Monsieur de la Tour du Pin), Jean-Marc Stehlé (Maréchal de Broglie) und Grégory Gadebois (Comte de Provence). mehr.
Inhalt
Versailles, im Juli 1789. Am Hof König Ludwigs XVI., weit entfernt von den wachsenden Unruhen in Paris, führen die Bewohner des Schlosses ein sorgen­freies und un­befangenes Leben. Nachdem das Gerücht vom Sturm auf die Bastille die höfische Gesellschaft erreicht, werden hinter den Schloss­mauern Flucht­pläne für den Ernst­fall geschmiedet. Sidonie Laborde aber, die treu ergebene Vorleserin der Königin Marie Antoinette, will nicht an die Gerüchte glauben und klammert sich an ihre gewohnten Pflichten. Sie weiß noch nicht, dass dies die letzten drei Tage sein werden, die sie an der Seite ihrer geliebten Königin verbringen wird… Ausführlicher Inhalt.
Trailer
Kritiken
Der Untergang von unten. Paris am Vorabend der Französischen Revolution: Sidonie Laborde (Léa Seydoux) hat sich in den engsten Kreis der Königin vorgearbeitet, ist aber immer noch ein kleines Rädchen im Uhrwerk des Hofstaats von Ludwig XVI.. Als Marie Antoinettes Vorleserin ist sie ihr jedoch so nah wie kaum eine andere und wird zu ihrer Vertrauten. Die eigentliche ... Leidenschaft der jungen Frau gilt dem Nähen, doch ist in den strickten Mechanismen am Hofe kein Platz dafür.
  Als das Volk beginnt sich aufzulehnen und die Bastille stürmt, dringt nur wenig davon in die Mauern des Königssitzes. Doch bald manifestieren sich die Gerüchte in einer echten Bedrohung und Panik bricht aus unter den Adeligen. Die Königin kratzt zusammen, was ihr wichtig ist und plant die Flucht. Das Personal wird geopfert.
  Im ersten Akt fasziniert der ungewöhnliche Blickwinkel von unten auf die Monarchen. Die Handkamera folgt Sidonie im Eilschritt durch die Gänge und nimmt sich wenig Zeit für die Inszenierung des Prunks in dem Marie Antoinette zu schwelgen pflegte. Je mehr „Leb wohl, meine Königin!“ jedoch auf das unausweichliche Ende hin steuert, desto weniger Interesse bringt man für das Schicksal der Figuren auf. Irgendwie verliert sich der Plot in den Menschen, die durchs Gemäuer taumeln, erpicht darauf, ihre eigene Haut zu retten. Diane Kruger wirkt darin wie ein königliches Wrack auf Drogen, trunken vom Glanz und Glitter. Eine echte Entdeckung der Berlinale 2012, die der Film in diesem Jahr eröffnete, ist die junge Léa Seydoux („Mission: Impossible – Phantom Protokoll“), die eine vielversprechende Karriere vor sich hat.
mehr. (3 Sterne/lt/30.5.12)
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Weblinks
Bewertung
Anspruch:2,55 Sterne(1)
Spannung:2,7 Sterne(1)
Story:2,05 Sterne(1)
Film:2,95 Sterne(1)
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Pro
fesselnde erste halbe Stunde
außergewöhnlicher Blickwinkel
überzeugende Léa Seydoux
Kontra
keine Kontra vergeben
Einzelbewertungen
Anspruch:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:4
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