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Filme > 2012 > Looper
Looper
 
Genre:Action / Science Fiction / Thriller
Kinostart:3. Oktober 2012
Kaufstart:21. Februar 2013
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:119 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Concorde
 
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Mitwirkende
Stab: Rian Johnson (Regie und Drehbuch), Ram Bergman und James D. Stern (Produktion), Nathan Johnson (Musik), Steve Yedlin (Kamera) und Bob Ducsay (Schnitt). Darsteller: Bruce Willis (Joe (alt)), Joseph Gordon-Levitt (Joe), Emily Blunt (Sara), Paul Dano (Seth), Noah Segan (Kid Blue), Piper Perabo (Suzie), Jeff Daniels (Abe), Qing Xu (Joes Ehefrau), Tracie Thoms (Beatrix), Garret Dillahunt (Jesse), Nick Gomez (Dale), ... Marcus Hester (Zach), James Hébert (Looper), Adam Boyer (Tye), David Joseph Martinez (Dale (alt)), Miles Marmolejo (Joe (jung)) und Frank Brennan (Seth (alt)). mehr.
Inhalt
Man nennt sie Loopers. Sie sind die gut bezahlten Auftragskiller einer verbrecherischen Organisation in der Zukunft, in der Zeitreisen zwar möglich, aber illegal sind. Das Syndikat nutzt die Technologie und beseitigt seine Opfer, in dem es sie dreißig Jahre zurück in die Vergangenheit schickt, wo ein Looper wartet und die Zielperson erschießt. Die Morde sind ebenso kaltblütig wie perfekt. Joe ist so ein Looper und er ist einer der Besten im Geschäft. Für ihn gibt es keine Regeln,... außer einer: Er darf nicht versagen. Joe erledigt seine Jobs zuverlässig, bis er eines Tages einem neuen Opfer gegenübersteht: seinem dreißig Jahre älteren Ich. Joe zögert einen kurzen Augenblick. Zu lang! Es beginnt eine Jagd auf Leben und Tod… Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Chaos in my Brain. Gestern habe ich mir den Film angesehen.
  Vorneweg: Ich mag es nicht wenn es in einem Film nötig ist Kinder zu töten, nur um beim Publikum eine tiefe emotionale Regung hervorzurufen. Sind wir schon so abgestumpft?
  Hierfür also schon mal ein dickes Minus!
  Die Story um die Zeitreisen ist leider auch nicht gerade sauber aufgebaut. ... Warum sollen sich die Looper selbst umbringen, kann doch auch ein anderer machen? Wieso soll es in der Zukunft so schwer sein Leichen zu beseitigen, wenn man beim kurzen Blick in die Zukunft sieht wie heruntergekommen alles ist?
  Was soll das ganze Drogenrumgemache.
  Dann wird noch etwas Telekinetik von den X-Men eingebaut, aber eben auch ohne richtigen Zusammenhang.
  Warum? Wohin? Man weiß es nicht. Um es mit Oliver Kahn zu sagen: "Und sie spielen und spielen und spielen ..."
  Bis es richtig losgeht ist es irgendwie auch schon wieder vorbei, alles mögliche angekrazt aber kaum was erzählt.
  Dabei ist der Film auch noch recht humorlos.
  Stattdessen versucht der Film durch brachiale tabulose Gewalt so etwas wie abgewrackte Coolness aufzubauen.
  Ähnliches konnte man schon so oft sehen (Sin City, Last Man Standing, ...) das es mich persönlich eher anödet.
  Ich bin ein großer Fan von Bruce Willis aber hier wirkt er irgendwie blass und ... alt. Was vielleicht gar nicht anders sein soll.
  Der Film beweißt leider nur eines: Ein guter Film lebt von einer gut erzählten Geschichte. Effekte, originelle Einfälle zur Story und gute Schauspieler sind dagegen alleine gar nichts wert.
mehr. (/TOMX/10.10.12)
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