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Filme > 2012 > Lady Vegas
Lay The Favorite
Lady Vegas
 
Genre:Komödie
Kinostart:19. Juli 2012
Leihstart:5. Dezember 2012
Kaufstart:14. Dezember 2012
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:97 Minuten
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Wild Bunch / Central
 
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Mitwirkende
Stab: Stephen Frears (Regie), Beth Raymer (Roman), D. V. DeVincentis (Drehbuch), Anthony Bregman, Randall Emmett und Paul Trijbits (Produktion), James Seymour Brett (Musik), Michael McDonough (Kamera) und Mick Audsley (Schnitt). Darsteller: Bruce Willis (Dink), Catherine Zeta-Jones (Tulip), Rebecca Hall (Beth Raymer), Vince Vaughn (Rosie), Joshua Jackson (Jeremy), Laura Prepon (Holly), Frank Grillo (Frankie) und Andrea Frankle (Marcia).
Inhalt
Beth Raymer hat ein großes Herz und einen großen Traum: Sie will nach Las Vegas und dort in einer schicken Cocktailbar kellnern. Und warum auch nicht? Nur weil ihr aktueller Job – als Stripperin in Florida – vielleicht nicht die beste Qualifikation ist? Die bildhübsche, unerschütterlich optimistische und lebenslustige Beth kriegt zwar den Job nicht, dafür aber trifft sie auf den Profi-Zocker Dink. Im Sportwetten-Milieu merkt sie bald, dass sie im Wettgeschäft ein Naturtalent zu... sein scheint. Doch ihre Karriere als Dinks Glücksbringer und rechte Hand kommt zu einem jähen Ende, als Dinks eifersüchtige Frau Tulip einschreitet... Beth verschlägt es nach New York, wo sie beim Buchmacher Rosie anheuert. Der führt sie in die Kunst der illegalen Wett-Deals ein – und diesmal scheint es, als ob Beth’ Glückssträhne schließlich doch reißen könnte... Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Kritiken
Wettschulden. Wenn man keine Lust hat, sollte man es lassen. Stephen Frears verfilmte trotzdem die top besetzte Lebensgeschichte einer US-Wettkönigin.
  Die Besetzung rettete „Lady Vegas“ wohl gerade noch so vor der DVD-Verramschung: Bruce Willis, Rebecca Hall (talentierte Brit-Aktrice, dem ein oder anderen in „Vicky Christian Barcelona“ begegnet), ... Vince Vaughn und Catherine Zeta-Jones unter der Regie von Stephen Frears – was zur Spielhölle ist denn da bloß schief gelaufen? Hauptschuld trägt wohl ein Amerikaner namens D.V. DeVincentis, der sich die Rechte an dem auf wahren Erlebnissen beruhenden Roman von Beth Raymer sicherte und seinen Buddy Frears anrief, mit dem er bereits „High Fidelity“ umschrieb. Der hatte vermutlich noch Wettschulden beim Autor, anders ist die Lustlosigkeit, mit der Frears das unterdurchschnittliche Drehbuch von DeVincentis verfilmte, wohl nicht zu erklären. Die Story um eine junge Striptänzerin (Hall), die eine steile Karriere im Wettbusiness hinlegt, ist trocken wie die gereichten Martinis, die Figurenzeichnung so dünn wie die Wettscheine und so richtig mit Herz und Kopf bei der Sache ist hier keine(r) der Beteiligten. Wo die beworbene Komödie in diesem belanglosen Ensemblestück steckt, weiß nur der Verleih.
  R: Stephen Frears; D: Rebecca Hall, Bruce Willis, Catherine Zeta-Jones
mehr. (2,75 Sterne/lt/20.7.12)
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