Im Moment sind 13 Leute Online
Menü
Startseite
Partner
Redaktion
Nutzer
Forum
Filme
Kritiken
Mitwirkende
Kinostarts
Verleiher
Filme > 2013 > Der Medicus
Der Medicus
 
Genre:Drama
Kinostart:25. Dezember 2013
Freigabe:ab 12 Jahren
Prädikat:besonders wertvoll
Länge:150 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Drehzeit:19. Juni bis 28. September 2012
Verleih:Universal
 
Homepage
Mitwirkende
Stab: Philipp Stölzl (Regie), Jan Berger (Drehbuch), Noah Gordon (Roman (1986)), Wolf Bauer und Nico Hofmann (Produktion), Christine Strobl, Jan Mojto und Dirk Schürhoff (Ko-Produktion), Hagen Bogdanski (Kamera), Sven Budelmann (Schnitt) und Ingo Frenzel (Musik). Darsteller: Tom Payne (Rob Cole), Stellan Skarsgård (Bader), Olivier Martinez (Schah), Emma Rigby (Rebecca), Elyas M'Barek (Karim), Fahri Ögün Yardim (Davout Hossein), Makram Khoury (Imam), Michael Marcus (Mirdin) und Ben Kingsley (Ibn Sina).
Inhalt
England im 11. Jahrhundert – Rob Cole hat eine außergewöhnliche Gabe: als kleiner Junge fühlt er, dass seine kranke Mutter sterben wird und muss hilflos zusehen, wie sich seine Vorahnung erfüllt. Auf sich allein gestellt, schließt sich der junge Waise einem fahrenden Bader an, der ihm neben den üblichen Taschenspielertricks auch die Grundlagen der mittelalterlichen Heilkunde nahe bringt. Schon als Lehrling erkennt Rob die Grenzen dieser einfachen Praktiken. Eines Tages erfährt... er von dem berühmten Universalgelehrten Ibn Sina, der im fernen Persien Medizin lehrt, und er beschließt, sich dort zum Arzt ausbilden zu lassen.
  Auf seiner Reise begegnet Rob Cole zahllosen Gefahren und Herausforderungen, muss Opfer erbringen und sich seinen Weg bedingungslos erkämpfen. Am Ende wird sein unbeirrtes Streben nach Wissen mit Erkenntnissen über die Welt und über sich selbst mit Freundschaft und wahrer Liebe belohnt. Ausführlicher Inhalt.
mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Der Medicus – Ein Filmkunstwerk. Der Medicus ist die Verfilmung des gleichnamigen Bestseller-Romans von Noah Gordon, der lange als unverfilmbar galt.
  Der Film von Philipp Stölzl, beginnt seine Geschichte in England im 11. Jahrhundert und handelt von dem Jungen Waisen Rob Cole (Tom Payne) der seine Mutter früh durch die Seifenkrankheit verliert und anschließend ... bei einem Bader (Stellan Skarsgard) in die Lehre geht. Neben den üblichen Taschenspielertricks und Heilkünsten mit denen beide Ihr Geld verdienen, entdeckt der Junge Rob seine außergewöhnlich Gabe das er den Tod fühlen kann und es wächst in ihm der Wunsch nach mehr Wissen und Heilkunst. Als er schließlich von dem großen Mediziner Ibn Sina (Ben Kingsley) in Persien hört, beschließt er sich dort zum Arzt (Medicus) ausbilden zu lassen.
  Nachdem Rob nun seine Lehre als Bader beendet hat verabschiedet er sich von seinem Bader und beginnt in Dover seine lange Reise nach Isfaharan. Unterwegs beschneidet er sich selbst und nennt sich zum Schutz vor seiner Religion als Christ nun nur noch Jesse Ben Benjamin. Unterwegs überlebt er schließlich ein Sandsturm und freundet sich schließlich mit seinen Studentenkollegen Karim (Elyas M‘ Barak“) und Mirdin (Michael Marcus) an.
  Hier lernt er mehr und mehr dazu, doch die Neugierde und sein Wissensdurst treibt ihn auch zu Taten an, die im Islam nicht gern gesehen werden, in dem er schließlich sogar ein Menschen zu aufschneidet.
  Er bekämpft im Film sogar eine große Krankheit und auch die Liebe zu Rebecca (Emma Rigby) kommt im Film nicht zu kurz.
  Der Film ist sehr spannend und bildgewaltig inszeniert und besticht neben vielen Actionszenen auch durch die detailgetreue Erschaffung ganzer Städte am Computer.
  Sehr überzeugend finde ich auch die schauspielerischen Höchstleistungen von Tom Payne alias Rob Cole, Ben Kingsley alias Ibn Sina, Elyas M’Barak alias Karim und Emma Rigby als Rebecca, die Ihre Charaktere mit viel Herzwärme, Sympathie und Ideenreichtum ausleben.
  Insgesamt ist Philipp Stölzl mit dieser Verfilmung ein unterhaltsames und spannendes 2,5 stündiges Meisterwerk gelungen, das begeistert, fasziniert und gleichzeitig fesselt.
  Insgesamt absolut sehenswert.
  Kleine Anmerkungen: Der Film ist zwar ab 12 freigeben, aber da er jedoch einige gewöhnungsbedürftige Szene wie amputieren und aufschneiden enthält, sollte gut darüber nachgedacht werden, ob dieser Film für 6- jährige in Begleitung zumutbar ist. Ich würde aus meiner Sicht hiervon eher abraten !
mehr. (4 Sterne/JD34/31.12.13)
Forum zum Film
ThemavonerstmalszuletztAntw.
Der Medicus - für mich ein Flop!ALSX12.1.14 19:260
Zum Verfassen eines Beitrags bitte einloggen.
Weblinks
Bewertung
Action:2,62 Sterne(3)
Anspruch:2,55 Sterne(3)
Erotik:0,88 Sterne(3)
Humor:1,25 Sterne(3)
Spannung:2,92 Sterne(3)
Story:2,72 Sterne(3)
Film:3,85 Sterne(2)
eigene Bewertung
Hier darf differenziert und sogar
mit 0 Sternen bewertet werden!
Bewertungs-Skala:
0 Sterneabsoluter Flop
1 Sterneziemlich schlecht
2 Sterneuntere Mittelklasse
3 Sterneobere Mittelklasse
4 Sternesehr gut
5 SterneTop-Ausnahme
Zum Bewerten bitte einloggen.
Neue Nutzer bitte registrieren.
Pro
keine Pro vergeben
Kontra
keine Kontra vergeben
Einzelbewertungen
Action:3
Anspruch:3
Erotik:3
Humor:3
Spannung:3
Story:3
Film:2
Summe aller Bewertungen:20
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist einig: Dieser Film sei überdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:3,85
Standardabweichung:0,1
Version 1.8   –   Copyright by diekinokritiker.de   –   Impressum und Nutzungsbedingungen