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Filme > 2013 > Jack Reacher
Jack Reacher
 
Genre:Action / Thriller
Kinostart:3. Januar 2013
Kaufstart:6. Mai 2013
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:131 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Paramount
 
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Mitwirkende
Stab: Christopher McQuarrie (Regie und Drehbuch), Lee Child (Buch "One Shot"), Tom Cruise, David Ellison, Dana Goldberg, Don Granger, Gary Levinsohn, Kevin J. Messick und Paula Wagner (Produktion), Joe Kraemer (Musik), Caleb Deschanel (Kamera) und Kevin Stitt (Schnitt). Darsteller: Tom Cruise (Jack Reacher), Rosamund Pike (Helen), Richard Jenkins (Rodin), David Oyelowo (Emerson), Werner Herzog (The Zec), ... Jai Courtney (Charlie), Joseph Sikora (Barr), Michael Raymond-James (Linsky), Alexia Fast (Sandy), Robert Duvall (Cash), James Martin Kelly (Rob Farrior), Dylan Kussman (Gary), Peter Gannon (Hr. Archer) und Kristen Dalton (Mindy). mehr.
Inhalt
Nach einer Schießerei kommen fünf Menschen ums Leben. Beim Verhör des mutmaßlichen Täters antwortet dieser nur mit einem einzigen Satz: „Holt Jack Reacher!“ Was zunächst nach einem routinierten Fall aussieht, wird zu einer komplizierten und nervenzerreißenden Suche nach der Wahrheit. Im Laufe der Ermittlungen sieht sich Jack Reacher mit einem aggressiven Feind konfrontiert, der sein Geheimnis um jeden Preis bewahren will. Ausführlicher Inhalt.
weiterführende Informationen
Dieser Film hat 2016 Jack Reacher: Kein Weg zurück als Fortsetzung erfahren.
Trailer
Nutzerkommentare
Mischen akomplischt. Einer dieser Fließbandfilme aus Hollywood, in denen am Anfang alles gegen den Verdächtigen spricht (hier der Amokschütze Barr: Joseph Sikora) und am Ende sich das Blatt wendet und die Ordnung wieder hergestellt ist, will sagen die Bösen bestraft oder getötet sind.
  Hier übernehmen Tom Cruise (Titel!) und Rosamund Pike (Helen Rodin) ... die Ermittlungen. Sie durchleuchtet die Opfer, er das Umfeld des Täters. Da ist die kleine Rolle von Robert Duval noch ein echter Genuss.
  Erst in der zweiten Hälfte kommt etwas Spannung auf. Vor allem als Werner Herzog, der sonst hinter der Kamera steht, einen hundsgemeinen Auftritt hat. Die Einäugigkeit verleiht ihm einen diabolischen Ausdruck.
  Die Kameraführung kommt oft etwas pathetisch (längere Zeit kreisen oder von schräg unten) daher und dient nur der Überhöhung des Titelhelden. Das nervt aber auf die Dauer. Die kämpferischen Stunts von Tom Cruise beseitigen zwar ratz-fatz die Gegner, bringen aber auch keine Hochspannung. Lee Child, von dem die Romanvorlage stammt, fand Tom zu kleinwüchsig. Stimmt.
  Der finale Showdown ist wildes Geballere. Und wenn sich Tom mit dem Raubein Charly (Jai Courtney) einen Schaukampf liefert, nachdem sie ihre Waffen abgelegt haben, soll das wohl nur beweisen, wer der größte Hahn auf dem Mist ist.
  Gottseidank gibt es keine Lovestory zwischen den Ermittlern. Rosamund Pike wirkt neben Tom etwas blass. Lediglich mit der kurz eingestreuten Verdächtigung ihres Vaters, Staatsanwalt Rodin (Richard Jenkins), kann sie im Bereich Emotionen etwas punkten. Letztendlich fährt Tom alleine in die Nacht. Das hat er doch ganz toll gemacht. Weil er kein Pferd hat und die Sonne schon untergegangen ist, nimmt er den Greyhound, denn er hat ja die ‘Mischen akomplischt‘. K.V.
mehr. (0,75 Sterne/ZM/6.10.14)
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Bewertung
Action:4,7 Sterne(2)
Anspruch:1,7 Sterne(2)
Erotik:1,2 Sterne(2)
Humor:1,75 Sterne(2)
Spannung:2,52 Sterne(2)
Story:2,3 Sterne(2)
Film:2,65 Sterne(3)
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Einzelbewertungen
Action:2
Anspruch:2
Erotik:2
Humor:2
Spannung:2
Story:2
Film:3
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