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Filme > 2013 > Ihr werdet euch noch wundern
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Ihr werdet euch noch wundern
 
Genre:Drama
Kinostart:6. Juni 2013
Freigabe:ohne Altersbeschränkung
Länge:115 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Alamode

Mitwirkende
Stab: Alain Resnais (Regie), Alain Resnais und Laurent Herbiet (Drehbuch), Jean Anouilh (Theaterstücke „Eurydike“ (1941) und „Cher Antonie“ (1969)), Jean-Louis Livi (Produktion), Mark Snow (Musik), Éric Gautier (Kamera) sowie Hervé de Luze und Sylvie Lager (Schnitt). Darsteller: Mathieu Amalric (Himself und Hr. Henri), Pierre Arditi (Himself und Orpheus 1), Sabine Azéma (Herself und Eurydike 1), Jean-Noël Brouté (Himself und Mathias), Anne Consigny (Herself und Eurydike 2), ... Anny Duperey (Herself und Die Mutter), Hippolyte Girardot (Himself und Dulac), Gérard Lartigau (Himself und Der kleine Regisseur), Michel Piccoli (Himself und Der Vater), Denis Podalydès (Antoine d'Anthac), Michel Robin (Himself und Der Kellner), Jean-Chrétien Sibertin-Blanc (Himself und Der Sekretär des Kommissars), Michel Vuillermoz (Himself und Vincent), Lambert Wilson (Himself und Orpheus 2) und Jean-Christophe Folly (Monsieur Henri (Compagnie de la Colombe)). mehr.
Inhalt
Nach dem Tod eines Bühnenautors erhalten bekannte Schauspieler einen Telefonanruf und die Aufforderung sich in das Haus des Verstorbenen zu begeben. Dort erwartet sie das Video von Proben einer jungen Theatertruppe. Während der Vorführung mischen sich Realität und Fiktion, erinnern sich die Anwesenden an die Zeit, als sie in den Anouilh-Stücken "Euridyce" und "Cher Antoine" auftraten, drehen die Uhr zurück, durchleben noch einmal Liebe, Verrat und Eifersucht. Ausführlicher Inhalt.
Trailer
Nutzerkommentare
Ihr habt bisher noch nichts gesehen. Bereits die Vorlage von Anouilh erfordert vom Zuschauer Fantasie und geistige Beweglichkeit. Resnais dreht noch ein paar Umdrehungen an der Schraube des Verständnisses. Seine Lieblingsschauspieler werden mit ihrem richtigen Namen vorgestellt. Es beginnt wie eine Art Treffen der Ehemaligen zu einem Screening. Quasi als letzten Willen ... des Regisseurs. Die ‘alte Garde‘ schaut sich eine Theateraufführung an und greift ins Geschehen auf der Leinwand ein. Wiederholungen, Überschneidungen. Ganz allmählich kristallisieren sich zwei Pärchen der ‘Alten‘ heraus: Arditi/Azéma und Wilson/Consigny. Unter anderem gehen ihre Dialoge in Richtung des Eurydike-Themas: mit dem Blick zurück und der Erlösung oder dem Tod als Option.
  Nach Verwunderung und Überraschung folgt man der Handlung und einer von Worten kreierten Situation, die sich mit den Personen ändert. Man erkennt Piccoli als Vater, Anne Duperey als Mutter und Amalric als Götterboten. Die Figuren sind real, die Situation, in der sie agieren ist fiktiv. Aber denken wir an den Titel!?
  Nachdem der Verstorbene gar nicht tot war, gibt es noch einen kurzen Dialog:
  -Darf Orpheus sie anschauen?
  -Ja.
  - Orpheus ist bei Eurydike. Endlich. Klar, was das bedeutet!?
  Geht nun der angeblich tote Regisseur etwa ins Wasser? Der Titel weiß die Antwort.
  Ein Arthouse Spezial. Genuss für Genießer. Brotsuppe für Realos.
mehr. (2,75 Sterne/ZM/28.4.14)
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Bewertung
Action:1,1 Sterne(1)
Anspruch:4,8 Sterne(1)
Erotik:1 Sterne(1)
Humor:0,7 Sterne(1)
Spannung:1,55 Sterne(1)
Story:3,55 Sterne(1)
Film:2,65 Sterne(1)
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Erotik:1
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