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Filme > 2012 > End of Watch
End of Watch
 
Genre:Action
Kinostart:20. Dezember 2012
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:109 Minuten
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Tobis
 
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Mitwirkende
Stab: David Ayer (Regie und Drehbuch), John Lesher, David Ayer, Nigel Sinclair und Matt Jackson (Produktion), Roman Vasyanov (Kamera), Dody Dorn (Schnitt) und Dave Sardy (Musik). Darsteller: Jake Gyllenhaal (Brian Taylor), Michael Peña (Mike Zavala), Anna Kendrick (Janet), Natalie Martinez (Gabby), Frank Grillo (Sarge), America Ferrera (Orozco), Cody Horn (Davis), David Harbour (Van Hauser), Maurice Compte (Big Evil), ... Richard Cabral (Demon), Yahira Garcia (LaLa), Jaime FitzSimons (Captain Reese), Shondrella Avery (Bonita), Kristy Wu (Sook), Candace Smith (Sharice), Cle Shaheed Sloan (Hr. Tre) und Michael Monks (Mordermittler). Sprecher: Marius Götze-Clarén (Brian Taylor), Tobias Müller (Mike Zavala), Anne Helm (Janet), Tanya Kahana (Gabby), Thomas-Nero Wolff (Sarge), Magdalena Turba (Orozco), Ghadah Al-Akel (Davis), Peter Flechtner (Van Hauser), Thomas Petruo (Big Evil), Ozan Ünal (Demon) und Anja Stadlober (LaLa). mehr.
Inhalt
Officer Brian Taylor und sein Partner Mike Zavala sind Streifen-Cops im Hexenkessel von South Central Los Angeles. Bandenkriege, Verfolgungsjagden und Schießereien gehören für sie zum Alltag, jede neue Schicht könnte auch die letzte sein. Aber Taylor und Zavala sind ein perfekt eingespieltes Team und kennen das Terrain. Sie machen einen guten Job – und ein Späßchen zwischendurch kann auch nicht schaden. Als die beiden eher zufällig einen Drogenkurier festnehmen und dann ein größeres... Depot ausheben, kommen sie einem mexikanischen Kartell in die Quere. Die Drogenbosse wollen Taylor und Zavala so schnell wie möglich loswerden und setzen die Gang von Big Evil auf sie an. Alles läuft auf eine blutige Konfrontation hinaus... Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Kritiken
Draufhalten. Ein Filmemacher und sein Viertel: David Ayer kennt die Stadt der Engel wie seine Drehbuchzeilen.
  David Ayer wuchs auf den „Mean Streets“, den erbarmungslosen Straßen von L.A. auf. Hier treffen zahlreiche Ethnien aufeinander und dabei geht es selten ruhig zu. Nirgendwo anders im Land ist die Diskrepanz in einer Stadt dermaßen extrem ... und offensichtlich. Zwischen dem Glanz Hollywoods und den Wohnsiedlungen vor der Stadt liegen oft nur ein paar Blocks. Der große Traum vom schnellen Reichtum scheint greifbar nahe.
  Die Jugend hat Ayer und seine Filme geprägt. Schon sein erster Drehbucherfolg „Training Day“ bestach durch seine authentische Schilderung der Zustände auf den Straßen der Stadt. Auch „Harsh Times“ und „Street Kings“, seine beiden ersten Regiearbeiten werfen kein gutes Licht auf seine Heimat und die kleinen und großen Gangster, die sie bevölkern.
  Bei „End of Watch“ sind wir nun mittendrin im Polizeialltag der Officers Mike (überraschend: Michael Peña) und Brian (eindrucksvoll: Jake Gyllenhaal). Ihre tägliche Streife durch die Viertel bringt sie ein ums andere Mal in Lebensgefahr und wir erleben die ständige Angst und Gewalt hautnah mit, dank einer intensiven Kameraarbeit. Ayer und sein visueller Kompagnon Roman Vasyanov zeigen den Schrecken zumeist aus der Ego-Perspektive, in den subjektiven Aufnahmen aus Brians Videokamera. Es gibt keinen Ausweg für den Betrachter, wenn Mike und Brian Wohnungen von Dealern stürmen, wo hinter jeder Ecke ein bewaffneter Lakai lauern könnte. Als die aufrechten Uniformierten in einer von ihnen auf eine Gruppe illegaler Einwanderer stößt, die in einem Kellerraum verborgen wurden, stoßen sie in ein Wespennest und haben bald die Drogenkartelle im Nacken – und dort sitzt auch die Kamera, die erbarmungslos mitläuft.
  Ayers erzählt vielleicht nichts Neues, aber wie er es tut, ist sehens- und bemerkenswert.
mehr. (4,25 Sterne/lt/19.12.12)
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Bewertung
Action:3,65 Sterne(1)
Anspruch:2,2 Sterne(1)
Spannung:3,6 Sterne(1)
Story:2,65 Sterne(1)
Film:3,83 Sterne(2)
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Action:1
Anspruch:1
Spannung:1
Story:1
Film:2
Summe aller Bewertungen:6
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