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Filme > 2013 > Oblivion
Oblivion
 
Genre:Action / Science Fiction
Kinostart:11. April 2013
Freigabe:ab 12 Jahren
Prädikat:besonders wertvoll
Länge:125 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Universal
Mitwirkende
Stab: Karl Gajdusek und Michael deBruyn (Drehbuch), Joseph Kosinski (Regie und Comic), Joseph Kosinski, Peter Chernin, Dylan Clark, Barry Levine und Duncan Henderson (Produktion), Claudio Miranda (Kamera), Richard Francis-Bruce (Schnitt) sowie Anthony Gonzalez und Joseph Trapanese (Musik). Darsteller: Tom Cruise (Jack), Morgan Freeman (Beech), Olga Kurylenko (Julia), Andrea Riseborough (Victoria), Nikolaj Coster-Waldau (Sykes), ... Melissa Leo (Sally) und Zoë Bell (Kara). Sprecher: Patrick Winczewski (Jack), Klaus Sonnenschein (Beech), Julia Kaufmann (Julia), Luise Helm (Victoria), Peter Flechtner (Sykes) und Silke Matthias (Sally). mehr.
Inhalt
Jack Harper ist einer der wenigen Flugdrohnen-Monteure, die noch auf der Erde stationiert sind. Nach jahrelangen Kämpfen um lebenswichtige Ressourcen mit den furchterregenden Scavs ist Jacks Arbeit nun fast abgeschlossen. Ein Patrouillen-Flug in atemberaubenden Höhen verändert sein bisheriges Leben jedoch auf einen Schlag: In einem auf die Erde gestürzten Raumschiff entdeckt er eine wunderschöne Fremde. Dieser Vorfall löst eine ganze Kettenreaktion von Ereignissen aus. Plötzlich muss Jack alles in Frage stellen, was er je zu wissen glaubte. Und er muss erkennen, dass das Schicksal der ganzen Menschheit auf dem Spiel steht… Ausführlicher Inhalt.
Trailer
Kritiken
Der Letzte macht das Licht aus. Tom Cruise hält als menschlicher „Wall-E“ die Stellung auf der doch nicht so menschenleeren Erde im neuen SciFi-Streifen von Joseph Kosinski („Tron: Legacy“).
  Ja, der Mann darf sich durchaus was einbilden darauf, der neue Liebling des US-Science Fiction Kinos zu sein. Joseph Kosinski hatte sich mit seinen Versionen der Videospielwelten ... von „Halo“ und „Gears of War“ qualifiziert, Disneys Kultklassiker „Tron“ ins 21. Jahrhundert zu beamen. Ob er dies nun gut gemacht hat, oder nicht, daran scheiden sich die Geister. Fakt ist, dass sein Update über 400 Millionen Dollar eingespielt hat und die Fortsetzung bereits unterwegs ist. Bis dahin genießt Kosinski sichtlich seinen Erfolg und setzt seine Graphic Novel „Oblivion“ mit einem stattlichen Budget für die Leinwand um.
  Von der ersten Sequenz an, in der Jack (Tom Cruise) zum orchestralen Getöse von M83s Anthony Gonzalez im schnittigen Space-Heli von der Plattform kippt, macht „Oblivion“ auf dicke Hose. Die Special Effects beeindrucken, das Design der futuristischen Apparaturen ist Apple-stylish und Cruises Body nach wie vor M:I-gestählt. Unter dem Glitzer der luftigen Plattform und dem staubigen Grund der postapokalyptischen Welt liegt allerdings eine recht vorhersehbare, leicht verdauliche Story, die sich clever gibt, jedoch weitgehend ohne wirkliche Überraschungen auskommt.
  Jack und Victoria überwachen die gigantischen Generatoren, die die Wasserreserven auf der verlassenen Erde abpumpen sollen. Vor einigen Jahrzehnten fielen hier die Aliens ein und die unausweichliche Konsequenz war ein Atomkrieg, der den blauen Ball unbewohnbar zurückließ. In zwei Wochen geht es auch für die beiden Nachtwächter zum Titan. Doch auf der Erde tummeln sich immer noch ein paar fremde Gestalten, die das Vorhaben sabotieren. Aus gutem Grund, wie sich alsbald herausstellt.
  Kosinski will sichtlicht das Gefühl der dystopischen SciFi-Klassiker der Siebziger heraufbeschwören. Wenn Jack auf der verwaisten Erde unterwegs ist, gelingt es ihm die vertraute Atmosphäre der Isolation, die Filme wie „Planet der Affen“, „2001“ oder „Lautlos im Weltall“ prägt, aufkommen zu lassen. Aber „Oblivion“ entscheidet sich schnell fürs Unterhaltungskino, nichts versalzt uns hier das Popcorn. Da wäre durchaus mehr drin gewesen, den Spaß trübt das aber nicht im Geringsten.
mehr. (3,75 Sterne/lt/11.4.13)
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Bewertung
Action:3,1 Sterne(3)
Anspruch:1,82 Sterne(2)
Erotik:0,4 Sterne(1)
Humor:0,15 Sterne(2)
Spannung:2,55 Sterne(3)
Story:2,72 Sterne(3)
Film:3,05 Sterne(3)
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Pro
visuell und atmosphärisch starke SciFi-Dystopie
gut getrickst, stylish
Kontra
vorhersehbares Popcornkino
Einzelbewertungen
Action:3
Anspruch:2
Erotik:1
Humor:2
Spannung:3
Story:3
Film:3
Summe aller Bewertungen:17
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei unterdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:3,05
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