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Filme > 2014 > The LEGO Movie
Lego: The Piece of Resistance
The LEGO Movie
 
Genre:Abenteuer / Animation / Komödie
Kinostart:10. April 2014
Freigabe:ohne Altersbeschränkung
Länge:100 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Aufnahmeverfahren:3D
Verleih:Warner
 
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Mitwirkende
Stab: Phil Lord und Christopher Miller (Regie und Drehbuch), Dan Hageman, Kevin Hageman, Phil Lord und Christopher Miller (Geschichte), Dan Lin und Roy Lee (Produktion), Pablo Plaisted (Kamera), David Burrows und Chris McKay (Schnitt) und Mark Mothersbaugh (Musik).
Inhalt
Der „Anleitungs-Arbeiter“ Emmet verrichtet in der LEGO® Welt nur nach Bedienungsanleitung seine Arbeiten. Doch als Emmet versehentlich für den legendären Meister-Bauer gehalten wird, der der Schlüssel zur Rettung der Welt sein soll, gerät sein Leben aus den Fugen. Emmet hat keine andere Wahl, als sich mit einer Gruppe von Fremden auf eine gewaltige Mission zu begeben, um einen Superschurken zu stoppen, der das gesamte LEGO® Universum zusammenkleistern will. Nur ist der arme Emmet von dieser Aufgabe heillos überfordert...
weiterführende Informationen
Dieser Film hat 2019 The Lego Movie 2 als Fortsetzung erfahren.
Trailer
Nutzerkommentare
Selten so einen Schrott gesehen. Außer dass darin reichlich Lego Werbung verpackt ist, gibt es absolut nichts erwähnenswertes. Story schlecht, Effekte schlecht, Witze unterirdisch.
  Gut dass ich dafür nichts bezahlt habe, sondern für Lau im Legoland anschauen durfte/musste.
  Alles in Allem 100 Minuten Zeitverschwendung.
  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx (0 Sterne/BB/13.4.14)
Die erste Überraschung des Filmjahres. The Lego-Movie
  Also, mal ganz ehrlich. Ich fand den Lego-Film mindestens dreimal so gut wie erwartet. Was natürlich auch immer mit der Erwartung zu tun hat. Und die war bei mir in diesem Fall – ich will nicht sagen „unten“ - sondern eher „gar nicht vorhanden“, was per se eine gute Voraussetzung ist, um nicht enttäuscht zu werden.
  Aber ... es ist wirklich erstaunlich, wie es die Lego-Film-Macher geschafft haben, ein derart breites Publikum ins Visier zu nehmen – und voll zu erwischen. Denn zum einen funktioniert der Film ganz wunderbar als Unterhaltung für Kinder – auch relativ kleine – außerdem ist er bestens geeignet für Lego-Bastler jeden Alters, immerhin gibt es dieses Spielzeug ja schon seit etlichen Jahrzehnten. Und für Cineasten mit Hang zur Persiflage ist er eine Sternstunde der amüsanten Unterhaltung, weil er auch deutlich auf Parodie gebürstet ist.
  Ah ja, ganz nebenbei ist er dann auch noch ein perfekter Werbefilm für Lego.
  Unterm Strich kann ich also nur bestätigen, dass ich bestens unterhalten wurde. Es gibt unglaublich viele tolle, witzige und unterhaltsame Ideen in diesem Film. Kein Wunder, dass man aus dem Staunen einfach nicht raus kommt. Hier werden die goldenen Regeln des Filmemachens bündelweise mit einem Augenzwinkern auf die Schippe genommen, verbogen und anschließend durch den Kakao gezogen.
  Auch ist der Film ein schönes Beispiel dafür, dass weniger mehr sein kann. Zum Beispiel in Bezug auf die schauspielerischen Ausdrucksmöglichkeiten der Hardplastik-Protagonisten. Dass die eingeschränkt sind, ist mehr als offensichtlich. Aber genau das wird zum Spielball für einen ganzen Haufen selbstironischer Gags. Und dank eines überbordenden Ideenreichtums bleiben uns die Plastikhelden keine Emotion schuldig.
  Ein weiterer – wie ich finde - genialer Coup ist es, die Haupt- und Ur-Eigenschaft von Lego, nämlich ihre unendlichen Möglichkeiten, sozusagen eine nie enden wollenden kreative Flexibilität, zum Thema der Geschichte zu machen, was dem Film auf freundlich unprätentiöse Art eine zutiefst humane Message gibt. Schließlich geht es darum, dass das Gute die Freiheit, die Flexibilität ist, während das weniger Gute tote starre Regeln sind und die Angst vor Veränderung.
  Zur Handlung selber braucht man eigentlich gar nicht so viele Worte verlieren. Denn weil es sich hauptsächlich eine ironisch-satirische Persiflage handelt – meinetwegen auch eine Hommage – besteht die Handlung nur aus legoähnlichen Bausteinen bekannter Filmmuster, die nicht durch das WAS, sondern das WIE ihren Kick bekommen.
  Aber so locker, leicht und vielleicht auch kindlich naiv der Film rüberkommt; wenn man ein bisschen schärfer hinsieht, erkennt man, dass hier ganz viel Cleverness im Spiel ist – man also im Prinzip alles richtig gemacht hat. Und jetzt verstehe ich auch, warum „The Lego-Movie“ in den USA so dermaßen abgeht.
  Und auch bei uns – und damit lehne ich mich nicht allzu weit aus dem Fenster – wird er ganz oben in den Charts ankommen. Und womit? – Richtig! Mit Recht!
  MOV!E D!CK
mehr. (4 Sterne/PDi/13.4.14)
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Bewertung
Action:1,27 Sterne(2)
Anspruch:1,25 Sterne(2)
Erotik:0,1 Sterne(2)
Humor:1,82 Sterne(2)
Spannung:0,7 Sterne(2)
Story:1,32 Sterne(2)
Film:1,98 Sterne(2)
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Einzelbewertungen
Action:2
Anspruch:2
Erotik:2
Humor:2
Spannung:2
Story:2
Film:2
Summe aller Bewertungen:14
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist sehr geteilt: Dieser Film sei unterdurchschnittlich.
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Standardabweichung:1,93
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