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Filme > 2013 > Kaiserschmarrn
Am Wörthersee
Kaiserschmarrn
 
Genre:Komödie
Kinostart:31. Oktober 2013
Kaufstart:28. März 2014
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:88 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Drehzeit:20. September bis 31. Oktober 2010 (30 Drehtage)
Verleih:Kinostar
Mitwirkende
Stab: Daniel Krauss (Regie), Lasse Nolte und Daniel Krauss (Drehbuch), Antoine Monot Jr., Franz Meiller und Daniel Krauss (Produktion), Nicu Mihailescu und Markus Nestroy (Kamera), Natalie Kurz (Schnitt) und Jan Giese (Musik). Darsteller: Antoine Monot Jr. (Alex Gaul und Zacharias Zucker), Franz Meiller (Edwin Hammersau), Heinrich Schafmeister (Regisseur), Gerit Kling (Redakteurin), Lars Montag (Produzent), Tobias Schönenberg (Produzent), ... Anna Julia Kapfelsperger (Yve), Hendrik Martz (Autor), Anna Eger (Silke), Lesley Jennifer Higl (Heidi), Martin Jackowski (Kameramann), Teresa Habereder (La Toya), Markus Knüfken (Kollege), Günther Grauer (Portier), Rainer Schmidt (Chauffeur), Ilja Richter (Senderchef), Jens Kraßnig (Ottmar), Eva-Katrin Hermann (Eva Mann), Grit Boettcher (Oma Heidrun), Ottfried Fischer (Hausmeister), Hannes Jaenicke (Koryphäe), Collien Ulmen-Fernandes (Oxana Zucker) und Bettina Schwarz (Aufnahmeleiterin Birgit). mehr.
Inhalt
Alex Gaul ist ein talentierter Schauspieler, dessen große Chance bald kommen wird. Auf jeden Fall glaubt er das. Solange verdingt er sich als Porno­darsteller in den absurdesten Rollen und geht seinen Kollegen mit seinen naiven Träumereien auf die Nerven. Der liebe Kerl bemüht sich redlich endlich entdeckt zu werden, aber keiner nimmt von ihm Notiz. Der letzte Wunsch seiner schwer­kranken Großmutter, ihn einmal im Fernsehen zu sehen, zwingt Alex zum entscheidenden Handeln. In... der Ähnlichkeit zu Zacharias Zucker, dem berühmten Heimat­film­star, den auch seine Groß­mutter verehrt, sieht Alex seine Chance. Am Wörther­see schließlich, wo er in Deutschlands erstem 3D-Porno mitspielen soll, trifft Alex auf besagten Zucker und sein Heimat-Film-Team. Als der divenhafte Zucker nicht auf seine friedliche Bitte eingeht und ausfällig wird, schlägt Alex ihn in seiner Verzweiflung kurzer­hand K.O. und schlüpft - mithilfe eines falschen Schnurr­barts - in Zuckers Rolle. Dabei muss er immer absurdere und wag­halsigere Aktionen unternehmen, um seine Tarnung am echten Film­set nicht auffliegen zu lassen. Mehr und mehr wird er zwischen den Rot­licht und Blitz­licht-Fronten aufgerieben und dadurch dem echten widerlichen Fernseh­star immer ähnlicher. Und so steht plötzlich die aufkeimende Liebe zu der bezaubernden Hotel­angestellten Yve auf dem Spiel. Ausführlicher Inhalt. mehr.
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