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Filme > 2015 > Spectre
Spectre
 
Genre:Action / Thriller
Kinostart:5. November 2015
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:148 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Sony
 
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Mitwirkende
Stab: Sam Mendes (Regie), John Logan (Drehbuch) sowie Michael G. Wilson und Barbara Broccoli (Produktion). Darsteller: Daniel Craig (James Bond).
Inhalt
Eine mysteriöse Nachricht aus der Vergangenheit schickt James Bond (Daniel Craig) ohne Befugnis auf eine Mission nach Mexico City und schließlich nach Rom, wo er Lucia Sciarra (Monica Bellucci) trifft. Sie ist die schöne und unantastbare Witwe eines berühmt-berüchtigten Kriminellen. Bond unterwandert ein geheimes Treffen und deckt die Existenz der zwielichtigen Organisation auf, die man unter dem Namen Spectre kennt. Derweil stellt der neue Chef des Centre for National Security... Max Denbigh (Andrew Scott) in London Bonds Tätigkeit in Frage und ebenso die Relevanz des MI6 unter der Führung von M (Ralph Fiennes). Heimlich bittet Bond Moneypenny (Naomie Harris) und Q (Ben Wishaw), ihm dabei zu helfen, Madeleine Swann (Lea Seydoux) aufzuspüren. Sie ist die Tochter seiner alten Nemesis Mr. White (Jesper Christensen) und wahrscheinlich die einzige Person, die im Besitz eines Hinweises ist, mit dem sich das undurchdringbare Netz um Spectre entwirren lässt. Als Tochter eines Killers ist sie außerdem dazu in der Lage, Bond wirklich zu verstehen. Etwas, das die meisten anderen Menschen nicht können. Während Bond immer tiefer in das Herz von Spectre vordringt, findet er heraus, dass es eine überraschende Verbindung gibt, zwischen ihm selbst und dem Feind (Christoph Waltz), den er sucht. mehr.
weiterführende Informationen
Dies ist der vierundzwanzigste Film aus dem Zyklus James Bond 007.
Dieser Film ist eine Fortsetzung von Skyfall aus dem Jahr 2012.
Trailer
Nutzerkommentare
Mehr als man auf den ersten Blick sieht. Dass seit über 50 Jahren die Erwartungen an den „nächsten Bond“ größer und größer werden, macht’s auch nicht leichter. Immerhin hatte „Skyfall“, sein letzter Einsatz, sowohl was die Story, aber auch was das Einspielergebnis angeht, den Vogel abgeschossen. Wie soll man das noch steigern?
  Dass man trotzdem die Herausforderung angenommen ... hat, wird aber schon mit der Eröffnungsszene deutlich. Denn da erleben wir eine „Plan-Sequenz“ - also eine ungeschnittene Kamerafahrt - der Extraklasse. Kreuz und quer durch das Gewusel des Straßenkarnevals von Mexico City – mit schlappen 3000 Statisten - durch überfüllte Häuser, über mehrere Etagen, hinein ins Schlafzimmer von Bondgirl Nr. 1, raus aus dem Fenster, rauf auf`s Dach, rüber zum nächsten Haus, bis „der beste Mann“ ihrer Majestät“ mit dem Gewehr im Anschlag seine Position eingenommen hat.
  Und dann geht die Action erst richtig los.
  Wieder daheim in London wird Bond von Moneypenny zur Rede gestellt. Aber eine mysteriöse Nachricht aus der Vergangenheit führt Bond als nächstes nach Rom, wo er ein geheimes Treffen der Unterwelt-Organisation „Spectre“ unterwandert.
  Währenddessen stellt in London der neue Chef des „Centre for National Security“ Bonds Tätigkeit ganz generell in Frage. – Was „M“ ganz und gar nicht witzig findet.
  Mit seinen knapp 150 Minuten ist „Spectre“ nämlich der längste der 24 Bond-Filme.
  Aber auch inhaltlich kann man getrost behaupten: Mehr Bond geht nicht. Denn hier werden nicht nur sämtliche Fäden der Daniel-Craig- Ära zusammengeführt, sondern auch noch ein paar historische Pipelines in die 54-jährige Bond-Historie verlegt.
  Und so ist sein Gegenspieler eigentlich ein alter Bekannter.
  Und auch beim Ende schwingt ein melancholischer Hauch von „Im Auftrag ihrer Majestät“ mit. Denn auch in Bezug auf die schon lang diskutierte Frage, wer Daniel Craigs Nachfolge antritt, lässt das Ende alle Optionen offen.
  MOV!E D!CK
mehr. (4 Sterne/PDi/10.11.15)
Der tanzende Drachen. Sam Mendes ist ein ganz großartiger Bond gelungen. Er hat nur ganz dezent auf bekannte Figuren zurückgegriffen (meist Fotos oder Requisiten), was die Bond Fans jubeln lässt. Aber er hat auch Ian Fleming weiter entwickelt. Bond kämpft nicht mehr wie sonst gegen Russen, Chinesen oder einen Egomanen hier sind es die Feinde der Demokratie ... im eigenen Lager. Was den Film außer der hohen Spannung noch so angenehm macht, sind die Tempi Wechsel. Klar braucht man die rasanten Verfolgungsjagden, die pyrotechnischen Superexplosionen sowie die tollen Stunts (hier mal wieder im Zug). Dazwischen gibt es aber immer wieder ruhige, fast ungewohnt ruhige Passagen mit wunderschöner Landschaft oder bemerkenswerten Begegnungen. Und das großartig hinausgezögerte Happy End mit Madame Swan (Léa Seydoux) kommt zwar erwartungsgemäß, aber wunderschööön spät. Und auch Monica Belluccis Kurzauftritt war Peperoni pur vor der Spiegelwand. Ein Ausfall war lediglich Christoph Walz. Selbst mit entstelltem Gesicht ist er kein Bösewicht à la Blofeld. Er ist und bleibt ein charmanter Mann. Das bisschen Süffisanz, das er bringt reicht nicht. Er ist halt Kindergeburtstag. Im ‘Django‘ hatte er geschliffene Dialoge. Das kann er süffisant gut machen. A apropos: der Witz hat wieder Eingang in die Dialoge gefunden. Madeleine Swanns Vater (Jesper Christensen) nennt 007 kurz vor seinem Tod ‘Einen Drachen, der in einem Hurrikan tanzt‘. Alles zusammen macht das einen großartigen Film aus.
  Nach ‘Skyfall‘ – dem besten Bond aller Zeiten, vor allem auch wegen der menschlichen Komponente - hätte ich eine Steigerung fast nicht für möglich gehalten. Das galt nur bis ich Spectre gesehen hatte.
mehr. (4,75 Sterne/ZM/9.11.15)
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Bewertung
Action:4,45 Sterne(3)
Anspruch:2,63 Sterne(3)
Erotik:1,23 Sterne(3)
Humor:2,23 Sterne(3)
Spannung:3,57 Sterne(3)
Story:3,7 Sterne(3)
Film:3,93 Sterne(3)
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Action:3
Anspruch:3
Erotik:3
Humor:3
Spannung:3
Story:3
Film:3
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