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Filme > 2014 > 12 Years a Slave
Twelve Years a Slave
12 Years a Slave
 
Genre:Biografie / Drama
Kinostart:16. Januar 2014
Kaufstart:16. Mai 2014
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:135 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Tobis
 
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Mitwirkende
Stab: Steve McQueen (Regie), John Ridley (Drehbuch), Solomon Northup (Roman "Twelve Years a Slave"), Brad Pitt, Dede Gardner, Jeremy Kleiner, Bill Pohlad, Steve McQueen, Anthony Katagas und Arnon Milchan (Produktion), Sean Bobbitt (Kamera), Joe Walker (Schnitt) und Hans Zimmer (Musik). Darsteller: Chiwetel Ejiofor (Solomon Northup), Michael Fassbender (Edwin Epps), Lupita Nyong'o (Patsey), Adepero Oduye (Eliza), ... Paul Giamatti (Theophilus Freeman), Benedict Cumberbatch (William Ford), Paul Dano (John Tibeats), Sarah Paulson (Mary Epps), Alfre Woodard (Harriet Shaw), Brad Pitt (Samuel Bass), Bryan Batt (Richter Turner), Kelsey Scott (Anne Northup), Quvenzhané Wallis (Margaret Northup), John McConnell (Jonus Ray), Dwight Henry (Onkel Abram), Tony Bentley (Hr. Moon), Scoot McNairy (Brown), Michael K. Williams (Robert), Bill Camp (Radburn), Marcus Lyle Brown (Jasper), J. D. Evermore (Chapin), Deneen Tyler (Phebe) und Garret Dillahunt (Armsby). Sprecher: Torben Liebrecht (Solomon Northup), Norman Matt (Edwin Epps), Rubina Kuraoka (Patsey), Sanam Afrashteh (Eliza), Lutz Schnell (Theophilus Freeman), Sascha Rotermund (William Ford), Timmo Niesner (John Tibeats), Claudia Lössl (Mary Epps), Sabina Trooger (Harriet Shaw) und Tobias Meister (Samuel Bass). mehr.
Inhalt
Saratoga/New York, wenige Jahre vor Beginn des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861 – 1864).
  Der Afro-Amerikaner Solomon Northup lebt mit seiner Frau und zwei Kindern ein einfaches aber glückliches Leben als freier Mann. Als zwei Fremde den virtuosen Geigenspieler für einen gut bezahlten Auftritt engagieren und danach noch zu einem Restaurantbesuch einladen, schöpft Solomon keinerlei Verdacht.
  Umso größer ist sein Entsetzen, als er sich am nächsten Morgen in Ketten gelegt auf... einem Sklavenschiff Richtung Louisiana wiederfindet! Alle Proteste und Hinweise auf seine verbrieften Freiheitsrechte verhallen ungehört: Northup wird verkauft und muss unter schlimmsten Bedingungen Fronarbeit leisten.
  Zwölf lange Jahre sucht er, der Willkür und dem Sadismus des Sklavenhalters Edwin Epps ausgesetzt, nach einem Weg, sich aus der Gefangenschaft zu befreien. Sein Ziel heißt überleben – nur so bleibt ihm die Hoffnung, seine geliebte Familie wieder zu sehen... Ausführlicher Inhalt.
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Trailer
Nutzerkommentare
Patseys Leid. Der farbige Regisseur Steve McQueen (nicht noch ein Joke über seinen Namen) hat einen mutigen und konsequenten Film über das Sklavenproblem in den USA Mitte des 19. Jahrhunderts gemacht. Dabei spielt er ganz bewusst auf die harte Tour. Die Weißen sind nicht die Bösen, sie sind die Teufel. Unter ihnen leiden besonders die beiden Hauptdarsteller ... Solomon (Chiwetel Ejiofor) und Patsey (Lupita Nyong’o). Sie müssen, obwohl kein Paar, schier unerträgliche körperliche Schmerzen erdulden. Nichts wird beschönigt: Vergewaltigung und Auspeitschen der Sklaven sind an der Tagesordnung. In einer furchteinflößenden Atmosphäre der Rechtlosigkeit bestimmt erst ein humaner Sklavenhalter (Benedikt Cumberbatch) das Leben der Leibeigenen, gefolgt vom üblen Plantagenbesitzer Epps (Michael Fassbender). Der überzeugt als Menschenschinder der schlimmsten Sorte. Er lebt nicht wie ein Schwein, er ist eins. Von den beiden Cameos (einmal Paul Giamatti als fieser Sklavenhändler) ist das von Brad Pitt (auch Produzent) das entscheidendste. Er liefert sich ein intellektuelles Rededuell mit Epps, in dem er mit vollster Logik darlegt, warum Sklaverei weder religiös noch rechtlich oder ökonomisch haltbar ist. Die Filmmusik ist von Hans Zimmer und so gibt es nebenher noch viel echten Blues, der das Bild stimmig abrundet.
  Der Film überzeugt durch eine ergreifende Story, die in einer typischen Südstaaten Atmosphäre spielt. Bemerkenswert, wie er nur in eine Richtung geht: Unrecht, Gewalt und Leid. Und selbst das erwartete Happy End bleibt trotz Tränenreichtum erträglich.
mehr. (4,25 Sterne/ZM/28.1.14)
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Bewertung
Action:3,77 Sterne(2)
Anspruch:3,9 Sterne(2)
Erotik:1,1 Sterne(1)
Humor:0,78 Sterne(2)
Spannung:3,45 Sterne(2)
Story:4,38 Sterne(2)
Film:4 Sterne(2)
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Action:2
Anspruch:2
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Humor:2
Spannung:2
Story:2
Film:2
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