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Filme > 2015 > Dessau Dancers - Wie der Breakdance fast sozialistisch wurde
DessauDancers
Dessau Dancers - Wie der Breakdance fast sozialistisch wurde
 
Genre:Gesellschaft / Komödie / Tanz
Kinostart:16. April 2015
Freigabe:ohne Altersbeschränkung
Länge:90 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Drehzeit:10. Oktober bis 19. November 2013 (28 Drehtage)
Verleih:Senator
 
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Mitwirkende
Stab: Jan Martin Scharf (Regie).
Inhalt
Der achtzehnjährige Frank entdeckt seine große Leidenschaft: den Breakdance.
  Schnell findet er Freunde, mit denen er die »Break Beaters« gründet. Die Truppe tanzt auf der Straße und bildet die Spitze der Breakdance-Bewegung in der DDR. Und damit hat sie mächtige Feinde. Denn die DDR-Führung duldet keinen Straßentanz und wittert bei den Breakern antikommunistische Tendenzen. Ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Franks Freunden und dem Machtapparat der DDR beginnt. Und zunächst sieht... es so aus, als könnten die »Break Beaters« ihn gewinnen. Breakdance wird als »sozialistische Unterhaltungskunst« anerkannt.
  Die »Break Beaters« bekommen einen staatlichen Betreuer, werden als Vorzeigetruppe aufgebaut und bald gefeiert wie Rockstars. Doch allmählich wird Frank bewusst, dass der Preis dafür hoch ist. Nach und nach muss er alles verraten, wofür er einmal angetreten ist. Frank will aussteigen. Doch das ist äußerst schwierig. Denn seine Freunde haben sich verändert, und die Funktionäre haben viel in die Truppe investiert. Frank muss sich von allen Fesseln freitanzen. Ausführlicher Inhalt.
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weiterführende Informationen
1985 löste der Film »Beat Street« fast überall auf der Welt eine Breakdance-Welle aus, kurioserweise besonders in der DDR.
  »Beat Street« handelt von einer Gruppe schwarzer Jugendlicher aus Harlem (New York City), die ihr Lebensgefühl durch die HipHop-Kultur (Breakdance, Rap, Grafitti) ausdrücken. Im HipHop ging es den schwarzen Jugendlichen darum, ihrem Sein einen Ausdruck im öffentlichen Raum zu geben, sich zu zeigen und zu ... Wort zu melden. Die Jugend in der DDR konnte sich darin sehr gut wiederfinden, und es gründeten sich zahlreiche Rap-Bands und Breakdance-Gruppen. Die DDR-Führung ließ die neue Jugendkultur zunächst streng observieren. Schließlich stammte sie aus dem »imperialistischen Feindesland« USA. Die von der Bewegung völlig überraschte Volkspolizei unterdrückte die ersten öffentlichen Tanzdarbietungen mit den üblichen Repressalien.
  Doch die HipHop-Subkultur fand immer mehr Anhänger und wurde zu breit, um sich grundsätzlich verbieten zu lassen. Also versuchte das Regime, sie mit allen Mitteln zu zersetzen und in ihrem Sinne zu beeinflussen.
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