Im Moment sind 11 Leute Online
Menü
Startseite
Partner
Redaktion
Nutzer
Forum
Filme
Kritiken
Mitwirkende
Kinostarts
Verleiher
Filme > 2014 > Dallas Buyers Club
Dallas Buyers Club
 
Genre:Biografie / Drama
Kinostart:6. Februar 2014
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:117 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Ascot Elite / Paramount
 
Homepage
Mitwirkende
Stab: Jean-Marc Vallée (Regie), Craig Borten und Melisa Wallack (Drehbuch), Robbie Brenner und Rachel Winter (Produktion), Yves Bélanger (Kamera), Jean-Marc Vallée und Martin Pensa (Schnitt) und Marc Bolan (Musik). Darsteller: Matthew McConaughey (Ron Woodroof), Jennifer Garner (Dr. Eve Saks), Jared Leto (Rayon), Michael O'Neill (Richard Barkley), Denis O'Hare (Dr. Sevard), Steve Zahn (Tucker), Dallas Roberts (David Wayne), ... Griffin Dunne (Dr. Vass), Kevin Rankin (T. J.), Deneen Tyler (Denise), J. D. Evermore (Clint), Noelle Wilcox (Kelly), Bradford Cox (Sunny), Rick Espaillat (Michael), Lawrence Turner (Larry Foreman), Lucius Falick (Freddie), James DuMont (Rayons Vater), Don Brady (Tuckers Vater), Tony Bentley (Richter), Sean Boyd (Grenzbeamter), Scott Takeda (Hr. Yamata) und Joji Yoshida (Dr. Hiroshi). mehr.
Inhalt
1985: Rodeo, Frauen, Alkohol und Drogen bestimmten bisher das Leben des eher rücksichtslos eingestellten Ron Woodroof. Als er plötzlich mit der Diagnose „HIV-positiv“ mit einer Lebenserwartung von 30 Tagen konfrontiert wird, steht er zunächst unter Schock. Für ihn als Heterosexuellen war AIDS bisher ein Problem einer von ihm verachteten Minderheit. Schnell stellt er fest, dass die im Land verfügbaren Arzneimittel die Auswirkungen der Krankheit nur verschlechtern und er macht sich... auf die Suche nach Alternativen. In Mexiko findet er harmlose Vitaminpräparate, die ihm helfen und er wittert sofort ein rentables Geschäft. Als er beginnt, diese Mittel in den USA an andere Betroffene zu verkaufen, gerät er schnell ins Visier der US-Behörden, da diese in den USA als illegal eingestuft und damit nicht zugelassen sind. Er entschließt sich, den Kampf gegen dieses System aufzunehmen und gründet den „Dallas Buyers Club“, in den sich AIDS-Kranke einkaufen können, um durch ihre Mitgliedschaft unbegrenzten Zugang zu den Substanzen zu bekommen. Doch die Gesundheitsbehörden sind, ganz im Sinne der Pharmaindustrie, nicht gewillt, das lukrative Geschäft mit Todkranken aus den Händen zu geben und unternehmen alles, um Woodroof zu stoppen. Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Einer der heißesten Oscar-Anwärter. „Dallas Buyers Club" erzählt die außergewöhnliche Geschichte eines Mannes, der sich vom selbstverliebten Schwulenhasser mit Cowboystiefeln zu einem mutigen und lebensbejahendem Aktivisten wandelt.
  Alles beginnt Mitte der 80er in Dallas mit einer schlechten Nachricht für Ron Woodroof, dem sein Arzt verrät, dass er HIV-positiv ist. Ganze ... 30 Tage, so seine Ärzte, sollen ihm noch bleiben.
  Für Ron bricht die Welt zusammen – ausgerechnet er soll sich mit dieser "Schwulenkrankheit" angesteckt haben. Aber Ron ist nicht der Typ, der klein beigibt. In Mexiko findet er ein Medikament, das zwar hilft, aber in den USA nicht zugelassen ist. Und so beginnt er es im großen Stil ins Land zu schmuggeln. Um es vermarkten zu können, gründet er den "Dallas Buyers Club", in dem die kostenpflichtige Mitgliedschaft einem unbegrenzten Zugang zum Präparat verschafft.
  Das Ganze entwickelt sich zum Geschäft seines Lebens. Was aber noch viel besser ist: Durch die besondere Beziehung zu seinem schwulen Geschäftspartner wird aus dem ehemals homophoben Texaners ein homophober Kalifornier. – Nein, natürlich nicht, sondern ein Mann, der die sexuelle Orientierung eines anderen Menschen nicht mehr bewertet, sondern toleriert.
  Blöderweise tolerieren die amerikanischen Behörden seine Geschäftstüchtigkeit so gar nicht. Selbst wenn die Wirkung des Präparats nicht zu leugnen ist.
  Regisseur Jean-Marc Valée ist es ohne Pathos gelungen, Ron Woodroofs Kampf gegen die Behörden spannend und emotional zu inszenieren. Ihm gelingt das, weil er mit Feingefühl auf die verschiedenen Facetten dieser Geschichte eingeht. Und so ist ein Film über Zivilcourage, Kampfgeist, Toleranz und Menschlichkeit entstanden - ein Film voll positiver Energie, ein Film der Mut macht!
  Ähnlich wie der von ihm gespielte Charakter erfährt hier auch Matthew McConaughey eine Wandlung vom Saulus zum Paulus. Oder anders gesagt, vom Everbodys Darling in leichten, seichten Romantik-Schmonzetten wandelt er sich hier zum ernsthaften Charakterdarsteller mit Oscar-Chancen. Ob er oder sein Partner Jared Leto - oder vielleicht sogar beide - den kleinen goldenen Türstopper mit nachhause bekommen, wissen wir allerdings am 3. März.
  MOV!E D!CK
mehr. (4 Sterne/PDi/1.2.14)
Forum zum Film
Es sind noch keine Themen vorhanden.
Zum Verfassen eines Beitrags bitte einloggen.
Weblinks
Bewertung
Action:2,42 Sterne(3)
Anspruch:3,53 Sterne(3)
Erotik:0,68 Sterne(3)
Humor:2,12 Sterne(3)
Spannung:2,65 Sterne(3)
Story:4,17 Sterne(3)
Film:4,03 Sterne(2)
eigene Bewertung
Hier darf differenziert und sogar
mit 0 Sternen bewertet werden!
Bewertungs-Skala:
0 Sterneabsoluter Flop
1 Sterneziemlich schlecht
2 Sterneuntere Mittelklasse
3 Sterneobere Mittelklasse
4 Sternesehr gut
5 SterneTop-Ausnahme
Zum Bewerten bitte einloggen.
Neue Nutzer bitte registrieren.
Pro
keine Pro vergeben
Kontra
keine Kontra vergeben
Einzelbewertungen
Action:3
Anspruch:3
Erotik:3
Humor:3
Spannung:3
Story:3
Film:2
Summe aller Bewertungen:20
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist einig: Dieser Film sei überdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:4,03
Standardabweichung:0,07
Version 1.8   –   Copyright by diekinokritiker.de   –   Impressum und Nutzungsbedingungen