Im Moment sind 5 Leute Online
Menü
Startseite
Partner
Redaktion
Nutzer
Forum
Filme
Kritiken
Mitwirkende
Kinostarts
Verleiher
Filme > 2015 > Elser - Er hätte die Welt verändert
Georg Elser - Es muss sein!
Elser - Er hätte die Welt verändert
 
Genre:Biografie / Drama
Kinostart:9. April 2015
Freigabe:ab 12 Jahren
Prädikat:besonders wertvoll
Länge:114 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Drehzeit:1. Juli bis September 2014
Verleih:NFP / Tobis
 
Homepage
Mitwirkende
Stab: Oliver Hirschbiegel (Regie), Fred Breinersdorfer und Léonie-Claire Breinersdorfer (Drehbuch), Boris Ausserer, Oliver Schündler und Fred Breinersdorfer (Produktion), Judith Kaufmann (Kamera) und Konstantin Wecker (Musik). Darsteller: Christian Friedel (Georg Elser), Katharina Schüttler (Elsers Lebensgefährtin Elsa) und Burghart Klaußner (Reichskriminaldirektor Arthur Nebe).
Inhalt
Während der Jubiläumsrede Hitlers im Münchner Bürgerbräukeller am 8. November 1939 wird ein Mann an der schweizerischen Grenze wegen des Besitzes verdächtiger Gegenstände festgenommen. Nur Minuten später explodiert eine Bombe unmittelbar hinter dem Rednerpult des „Führers“ und reißt acht Menschen in den Tod. Der festgenommene Mann ist Georg Elser, ein Schreiner aus dem schwäbischen Königsbronn. Als man bei ihm eine Karte des Anschlagsortes und Zünder für Sprengladungen findet,... wird er dem Chef der Kripo im Reichssicherheitshauptamt Arthur Nebe und dem Gestapochef Heinrich Müller zum Verhör vorgeführt. Elser erfährt, dass sein Vorhaben gescheitert ist, dass der Mann, den er töten wollte, um das drohende Blutvergießen des absehbaren Weltkriegs zu verhindern, den Bürgerbräukeller 13 Minuten vor der Explosion verlassen hat, um den Feldzug gegen Frankreich zu planen. Tagelang wird er von Nebe und Müller „verschärft verhört“, tagelang hält er ihrer Folter stand. Bis er schließlich gesteht - dabei jedoch bekräftigt, dass er ganz allein gehandelt hat. Ohne Hintermänner und ohne Wissen seiner Freunde, Familie und seiner Geliebten Elsa. Von ihr und von allen anderen hatte er sich in den Monaten zuvor distanziert, um sie nicht mit ins Unglück zu reißen, sollte seine Tat scheitern. Seine Tat, an die er schon seit den Tagen in der schwäbischen Heimat dachte, als er sich mit seinem besten Freund Josef Schurr vom aufkommenden Nationalsozialismus abwandte. Und die ihn nach der Befragung durch Nebe und Müller aus dem Untersuchungsgefängnis über Sachsenhausen nach Dachau führt, wo er wenige Tage vor Ende des Kriegs auf Befehl Hitlers ermordet wird. Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Kritiken und Nutzerkommentare
Es sind noch keine Filmbesprechungen vorhanden.
Zum Verfassen eines Kommentars bitte einloggen.
Forum zum Film
Es sind noch keine Themen vorhanden.
Zum Verfassen eines Beitrags bitte einloggen.
Weblinks
Bewertung
noch nicht bewertet
eigene Bewertung
Hier darf differenziert und sogar
mit 0 Sternen bewertet werden!
Bewertungs-Skala:
0 Sterneabsoluter Flop
1 Sterneziemlich schlecht
2 Sterneuntere Mittelklasse
3 Sterneobere Mittelklasse
4 Sternesehr gut
5 SterneTop-Ausnahme
Zum Bewerten bitte einloggen.
Neue Nutzer bitte registrieren.
Pro
keine Pro vergeben
Kontra
keine Kontra vergeben
Einzelbewertungen
zu wenige Filmbewertungen
Version 1.8   –   Copyright by diekinokritiker.de   –   Impressum und Nutzungsbedingungen