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Filme > 2015 > An den Ufern der heiligen Flüsse
Faith Connections
An den Ufern der heiligen Flüsse
 
Genre:Dokumentarfilm
Kinostart:30. April 2015
Freigabe:ohne Altersbeschränkung
Länge:122 Minuten
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
OmU:Original mit deutschen Untertiteln
Verleih:NFP / Filmwelt
 
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Inhalt
Alle 12 Jahre pilgern bis zu 100 Millionen Gläubige an den Zusammenfluss von Ganges, Yamuna und dem unsichtbaren, mythischen Fluss Saraswati, um sich in einem Bad von ihren Sünden zu reinigen und sich aus dem Kreislauf der Wiedergeburt zu befreien. Es ist die Zeit der Kumbh Mela, des größten religiösen Festes des Hinduismus und der Welt.
  Regisseur Pan Nalin hat auf der Kumbh Mela im Jahr 2013 verschiedene Menschen begleitet und erzählt die Geschichten von Kishan Tiwari, einem... 10-jährigen Jungen, der seinem Elternhaus entflohen ist, von Mamta Devi und Sonu, die verzweifelt nach ihrem 3-jährigen Sohn Sandeep suchen, den sie im Menschengewirr der Kumbh Mela verloren haben, von einem Yogi, der der Welt bereits entsagte und sich durch die Aufnahme eines ausgesetzten Kindes wieder in der Gesellschaft einfinden muss. Von einem Asket, der seine innere Ruhe durch den Genuss von Cannabis findet und von zwei Sadhus, die sich vollkommen ihrer Spiritualität hingeben. Neben dem spektakulären Ereignis der Kumbh Mela ist es vor allem der gemeinsame Glaube und die unvergleichbare Hingabe, die all diese Menschen verbindet… Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Kritiken
Überraschend, erheitern und mitreißend. Der in Paris lebende Regisseur Pan Nalin brachte bereits mit seinen Filmen „Samsara“ und „Ayurveda“ indische Kultur und Geschichte dem westlichen Publikum näher. Für „An den Ufern der heiligen Flüsse“ unternahm er nun eine ganz persönliche Reise in seine Heimat. Alle 12 Jahre pilgern bis zu 100 Millionen Gläubige für 55 Tage an den ... Zusammenfluss von Ganges, Yamuna und dem unsichtbaren, mythischen Fluss Saraswati, um sich in einem Bad von ihren Süden zu reinigen und sich aus dem Kreislauf der Wiedergeburt zu befreien. Die Kumbh Mela, das größte religiöse Fest der Welt, ist die spirituelle Zusammenkunft der Hindus, aber auch ein chaotischer Schmelztiegel der Geschichten.
  Hier traf der Filmemacher auf einen Yogi, der sich eines ausgesetzten Säuglings annahm und es liebevoll wie seinen eigenen Sohn heranzieht, obwohl er eigentlich längst allem Weltlichen entsagt hat. Er lernte den selbstbewussten Wirbelwind Kishan Tiwari kennen, einen 10jährigen, der von Zuhause ausgerissen ist und bei den Sadhus Zuflucht gefunden hat. Pan Nalin suchte seine Geschichten aber auch unter den Hunderttausenden Vermissten, die so ein Massenauflauf mit sich bringt und erzählt von der verzweifelten Suche von Matma Deviund Sonu nach ihrem 3jährigen Sohn. So entsteht ein farbenprächtiges Mandala unterschiedlicher Geschichten. Überraschend, erheitern und mitreißend, erzählt mit Leidenschaft und Hingabe für die Figuren und ihre Lebenswege.
mehr. (3,5 Sterne/lt/2.5.15)
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