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Filme > 2014 > Night Moves
Night Moves
 
Genre:Drama / Thriller
Kinostart:14. August 2014
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:117 Minuten
Bildformat:16:9
Verleih:MFA
Mitwirkende
Stab: Kelly Reichardt und Jonathan Raymond (Drehbuch), Kelly Reichardt (Regie und Schnitt), Saemi Kim, Neil Kopp, Chris Maybach, Anish Savjani und Rodrigo Teixeira (Produktion), Christopher Blauvelt (Kamera) und Jeff Grace (Musik). Darsteller: Jesse Eisenberg (Josh Stamos), Dakota Fanning (Dena Brauer), Peter Sarsgaard (Harmon), Alia Shawkat (Surprise), Logan Miller (Dylan), Kai Lennox (Sean), Katherine Waterston (Anne) und James LeGros (Futterfabrikarbeiter).
Inhalt
Die Umweltaktivisten Josh, Dena und Harmon planen die Sprengung eines Staudamms. Doch als es nach langen Vorbereitungen soweit ist, läuft der sorgsam entwickelte Plan schief und ein Unglück geschieht.
  Mit den Konsequenzen ihres Handelns konfrontiert, gibt es für die drei keinen Weg zurück in die Normalität ihres Lebens, so sehr sie sich auch darum bemühen.
Trailer
Nutzerkommentare
Ein nächtliches Unternehmen. Drei Ökoaktivisten sprengen einen Staudamm in die Luft, um ein Zeichen zu setzen. Es gelingt, aber Regisseur Kelly Reichardt zeigt es nicht. Ihm ist die Diskussion darüber wichtiger. Die Betonung liegt auf den Skrupeln der Gruppe, die jeder einzelne nach der Tat hat. Harmon (Peter Saarsgard) verkraftet es noch am besten. Er taucht einfach ... unter. Der stille Josh (Jesse Eisenberg), der in einer Agrarkommune seinen Lebensunterhalt verdient, tut sich da schon schwerer. Er geht in die innere Immigration, was seinen Freunden auch nicht verborgen bleibt. Es kursieren bald Gerüchte. Die Ökofarmer wollen nicht mit hineingezogen werden. Josh merkt, dass Dena (Dakota Fanning) das schwächste Glied in der Kette ist. Obwohl sie sich geschworen hatten, nach der Tat keinen Kontakt mehr zu haben, klappt das nicht so recht. Es gab ein Todesopfer bei der Explosion. Dena bekommt vom Stress Neurodermitis.
  Bevor Josh glaubt Dena ausschalten zu müssen, erfahren wir in langen, wortlosen Einstellungen, in denen die Kamera das innere und äußere Ambiente abgrast, viel über Sorgen und Gewissensbisse der jungen Leute. Dena könnte alles der Polizei erzählen. Eigentlich sind alle ratlos, wie es weitergehen soll.
  Die ganze Thematik ist ein Vorhaben, das aller Ehren wert ist, doch als Film ist es nicht sehr attraktiv. Es bleibt ein gedankliches Konstrukt mit offenem Ende für die beiden Jungs. Das Entscheidende sieht man nicht: ein Grollen im Hintergrund deutet die Explosion an und was Dena und Harmon im Wohnwagen treiben, verbirgt sich hinter ihrem Kichern. Ist alles vielleicht nicht so wichtig, würde aber den Figuren mehr Lebendigkeit verleihen.
  Vielleicht Diskussionsstoff für ein Filmfestival. Ansonsten zu blutarm und trocken wie Müsli ohne Milch. Gesund halt.
mehr. (1,75 Sterne/ZM/8.11.15)
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Bewertung
Action:1,85 Sterne(1)
Anspruch:3,75 Sterne(1)
Erotik:0,95 Sterne(1)
Humor:0,85 Sterne(1)
Spannung:0,95 Sterne(1)
Story:1,05 Sterne(1)
Film:1,85 Sterne(1)
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Spannung:1
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Film:1
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