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Filme > 2014 > Die geliebten Schwestern
Die geliebten Schwestern
 
Genre:Drama
Kinostart:31. Juli 2014
Freigabe:ab 6 Jahren
Prädikat:besonders wertvoll
Länge:139 Minuten
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Drehzeit:23. August bis 7. November 2012 (50 Drehtage)
Verleih:Senator / Central

Mitwirkende
Stab: Dominik Graf (Regie und Drehbuch), Uschi Reich (Produktion), Michael Wiesweg (Kamera), Claudia Wolscht (Schnitt) sowie Sven Rossenbach und Florian van Volxem (Musik). Darsteller: Hannah Herzsprung (Caroline von Lengefeld), Florian Stetter (Friedrich Schiller), Henriette Confurius (Charlotte von Lengefeld), Claudia Messner (Louise von Lengefeld), Ronald Zehrfeld (Wilhelm von Wolzogen), Maja Maranow (Frau von Stein), Anne Schäfer (Charlotte von Kalb), Andreas Pietschmann (Friedrich von Beulwitz), Michael Wittenborn (Knebel), Peter Schneider (Christian Gottfried Körner) und Elisabeth Wasserscheid (Schwenke).
Inhalt
Einen heißen Sommer lang ringen zwei Schwestern um einen Mann, den beide lieben: Die schöne Caroline von Beulwitz ist unglücklich verheiratet, sehnt sich nach Liebe und Leben. Charlotte von Lengefeld, ihre schüchterne Schwester, träumt von einem Gatten. Sie sind ein Herz und eine Seele, auch dann noch, als Friedrich Schiller in ihr beider Leben tritt... Ausführlicher Inhalt.
Trailer
Nutzerkommentare
Schiller und die Schwestern. Gut, dass es keine historisch nachweisbaren Fakten über die Liebe von Friedrich Schiller zu den beiden Lengefeld Töchtern gibt. So konnte Dominik Graf ein Drehbuch verfassen, das zwar in einem zeitlich fest umrissenen Rahmen spielt (Es fallen Begriffe wie ‘Aufklärung‘, die ‘Französische Revolution von 1789‘ oder ein Treffen Goethe – ... Schiller), aber die hier dargestellte Ménage à trois ist ein zeitloses Phänomen. Schiller als Prince Charming flattert leicht und locker zwischen den sich sehr zugetanen Schwestern Caroline (Hannah Herzsprung) und Charlotte (Henriette Confurius) hin und her. Dabei halten sich die starke emotionale Bindung der beiden jungen Frauen zueinander und ihre Zuneigung zum aufstrebenden Dichter die Waage. Das ist das Ungewöhnliche an diesem Film. Und dank der drei grandiosen Hauptdarsteller gelingt es das Phänomen ‘Liebe‘ in der Schwebe zu halten. Außerdem bilden zwei ältere Damen einen herrlichen Kontrast zur Jugend: Charlotte von Stein († Maja Maranow) und die Mutter der beiden (Claudia Messner).
  Erstaunlicherweise gibt es fast keinen Streit unter den Schwestern. Erst ganz am Ende fetzen sie sich mal und rücken Möbel. Man sieht auch nur ganz kurz Caroline mit Schiller im Bett. Charlotte hat zwar auch ihre Qualitäten, die aber nie mit denen ihrer Schwester konkurrieren. Oder wie Schiller es sagt: ‘die eine ist die Weisheit, die andere die Glut‘. Aber es gibt jede Menge Emotionen und auch Tränen. Beide gebären Kinder. Es entwickeln sich zwei Pärchen (Ronald Zehrfeld kommt noch hinzu) und zwei Kinder.
  Das Ende hält Dominik Graf wohl bewusst etwas vage. Tod und Trennung werden schnell abgehandelt, während man in Gedanken noch bei den wunderschönen Bildern verweilet: Picknick im Grünen, eindrucksvolle Architektur als Ambiente etc. Oder der Charme von Charlotte und Caroline wirkt noch nach.
mehr. (3,5 Sterne/ZM/23.6.16)
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Bewertung
Action:3,15 Sterne(1)
Anspruch:4,85 Sterne(1)
Erotik:2,85 Sterne(1)
Humor:2,05 Sterne(1)
Spannung:3,4 Sterne(1)
Story:4,8 Sterne(1)
Film:3,55 Sterne(1)
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Anspruch:1
Erotik:1
Humor:1
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