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Filme > 2014 > Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere
The Hobbit: The Battle of the Five Armies
Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere
 
Genre:Fantasy
Kinostart:10. Dezember 2014
Freigabe:ab 12 Jahren
Prädikat:besonders wertvoll
Länge:144 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Aufnahmeverfahren:3D
Verleih:Warner
 
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Inhalt
Als die Gefährten ihre Heimat vom Drachen Smaug zurückfordern, entfesseln sie unversehens seine zerstörerische Kraft: Der wütende Smaug speit seinen feurigen Zorn auf die wehrlosen Männer, Frauen und Kinder von Seestadt.
  Thorin ist besessen von seinem Drang, den zurückeroberten Schatz zu schützen – dafür riskiert er sogar Freundschaft und Ehre, während Bilbo verzweifelt versucht, ihm Vernunft beizubringen. Bald muss der Hobbit eine sehr brisante Entscheidung treffen. Doch noch... viel größere Gefahren stehen den Gefährten unmittelbar bevor. Denn nur der Zauberer Gandalf erkennt, dass der gewaltige Gegner Sauron seine Ork-Legionen in Marsch gesetzt hat, um den Einsamen Berg überraschend anzugreifen.
  Als sich der Konflikt zuspitzt und die Finsternis hereinbricht, stehen die Völker der Zwerge, Elben und Menschen vor der Wahl: entweder gemeinsam kämpfen oder untergehen. In der epochalen Schlacht der Fünf Heere setzt Bilbo sein Leben für das seiner Freunde ein: Die Zukunft von Mittelerde steht auf dem Spiel.
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weiterführende Informationen
Dieser Film ist eine Fortsetzung von Der Hobbit - Smaugs Einöde aus dem Jahr 2013.
Trailer
Nutzerkommentare
Besser als der Rest, aber... Alles begann vor 13 Jahren, mit der Verfilmung des ersten Teils der "Herrn der Ringe"-Trilogie: "Die Gefährten". Und als der Fan-Hunger nach Teil 3, "Die Rückkehr des Königs", noch immer nicht gestillt war, beschloss man im Kielwasser dieses sowohl künstlerischen als auch kommerziellen Welterfolgs auch noch das andere Tolkien-Buch, ... "Der kleine Hobbit", auf die Leinwand zu bringen. Dass es sich dabei um ein dürres Kinderbüchlein handelt, hielt niemanden davon ab, daraus ebenfalls ein Trippel abendfüllender Spielfilme mit Überlänge zu planen.
  Und man merkt - und da wiedersprechen selbst beinharte Fans nicht – trotz aller inhaltlichen Aufpolster-Bemühungen, dass hier nicht annähernd dieselbe Substanz wie beim "Herr der Ringe" vorhanden ist. Tricktechnisch und inszenatorisch ist man zwar weiterhin auf höchstem Niveau. Aber wenn man mal Regisseur Peter Jackson mit einem Sternekoch vergleicht, was durchaus passend wäre, bei seiner Leistung, muss man ihn ein bisschen bedauern. Denn während er bei den Ringen aus dem Vollen schöpfen konnte, also alle Zutaten für ein festliches Gourmet-Menü zur Verfügung hatte, musste er beim Hobbit, um im Bild zu bleiben, einen Suppenwürfel auf drei XXL-Mahlzeiten strecken. Und weil die noch immer erstklassige Tricktechnik nicht mehr steigerbar ist, konnte die zum Finale obligatorische Steigerung nur noch quantitativ stattfinden. - Also Masse statt Klasse. Nee, stimmt auf nicht ganz. Mehr Masse, anstatt mehr Klasse, müsste es wohl heißen. Auf jeden Fall reicht die Handlung für einen Kurzfilm, wird aber mit einer unzähligen, allesamt feinst inszenierten Kampfszenen zur opulenten Schlachtplatte von Wagnerischen Dimensionen. Wie gesagt, es ist nicht eine Szene dabei, die nicht voller Action, Effekte und Schauwerten ist. Aber es gibt einfach unglaublich viele davon. Und wahrlich nicht alle bringen die Geschichte einen oder mehrere Millimeter weiter.
  Aber egal, ob man den dritten „Hobbit“-Teil als Kunst oder Unterhaltung begreift, was beide nicht vertragen, sind Redundanzen. Oder um es etwas schlichter zu sagen: Das endlose Hauen und Stechen macht irgendwann müde. Auf der anderen Seite ist das Schöne daran, dass man mit der Nennung des Subtitels („Die Schlacht der fünf Heere“) bereits 90% der Filmhandlung nacherzählt hat.
  Um das Handlungsvakuum des Dreiteilers wenigstens ein wenig aufzufangen, ist Jackson hergegangen und hat übergebliebene Elemente und Figuren aus dem „Der Herr der Ringe“-Kontext hier verarbeitet und das eine oder andere dazu gedichtet.
  Besonders zum Ende hin, wenn Jackson noch mal ein paar alte Bekannte durchs Bild laufen lässt, wird deutlich, dass er die beiden Trilogien miteinander verzahnen will, wobei die "Hobbit"-Trilogie, die 60 Jahre vor "Der Herr der Ringe" spielt, als Prequel verstanden werden soll. Und wenn man dann alle sechs Teile in chronologischer Reihenfolge sieht, gibt es eine kontinuierliche Steigerung. Masterplan aufgegangen.
  MOV!E D!CK
mehr. (3 Sterne/PDi/11.12.14)
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Bewertung
Action:4 Sterne(2)
Anspruch:1,73 Sterne(2)
Erotik:0,45 Sterne(1)
Humor:0,7 Sterne(1)
Spannung:1,75 Sterne(2)
Story:2,27 Sterne(2)
Film:2,67 Sterne(2)
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Action:2
Anspruch:2
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Spannung:2
Story:2
Film:2
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Filmstatistik
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