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Filme > 2014 > Ich darf nicht schlafen
Before I Go To Sleep
Ich darf nicht schlafen
 
Genre:Mystery / Thriller
Kinostart:13. November 2014
Leihstart:26. März 2015
Kaufstart:27. März 2015
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:92 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Sony
 
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Mitwirkende
Stab: Rowan Joffe (Regie), Rowan Joffe und S. J. Watson (Drehbuch), Mark Gill und Liza Marshall (Produktion), Ben Davis (Kamera), Melanie Oliver (Schnitt) und Ed Shearmur (Musik). Darsteller: Nicole Kidman (Christine), Colin Firth (Ben), Mark Strong (Dr. Nash) und Anne-Marie Duff (Claire).
Inhalt
Nichts in ihrer Umgebung ist ihr vertraut: Christine Lucas erwacht jeden Tag verängstigt und verwirrt. Sie schläft neben einem Mann, der sagt, er sei ihr Ehemann, in einem Haus, von dem er sagt, es gehöre ihnen. Sie hält sich für eine alleinstehende Frau Mitte zwanzig, doch in Wirklichkeit ist sie verheiratet und vierzig Jahre alt. Christine leidet an psychogener Amnesie, bedingt durch einen traumatischen Unfall. Sie erinnert sich an nichts aus ihrer näheren Vergangenheit – auch... nicht an den Unfall selbst oder ihre Ehe mit Ben.
  Ben muss ihr jeden Tag wieder sagen, wer er ist, und von ihrem gemeinsamen Leben erzählen. Er klärt sie über den Autounfall Jahre zuvor auf und dass sie deshalb ihr Gedächtnis verloren hat. Sie kann sich an die Informationen des jeweiligen Tages erinnern, doch jede Nacht, wenn sie schläft, ist alles, was sie über sich selbst, ihr Leben und über die Ursache ihres Zustands gelernt hat, wieder verschwunden.
  Eines Tages bekommt sie einen Anruf von Dr. Nash, einem Neuropsychologen, der sich auf ihre Krankheit spezialisiert hat. Er erzählt ihr, dass sie – ohne Bens Wissen – zusammenarbeiten, um ihr Gedächtnis wiederherzustellen. Er erklärt ihr, dass sie keinen gewöhnlichen Unfall hatte, sondern nach einem brutalen Angriff für tot gehalten und zurückgelassen wurde. Von Dr. Nash erhält Christine eine Videokamera, mit der er sie auffordert, ein Videotagebuch zu führen und damit die Informationen festzuhalten, die sie täglich über ihre Vergangenheit lernt.
  Allmählich fügen sich für Christine neue erschreckende Wahrheiten zusammen, die sie dazu zwingen, alles infrage zu stellen, was sie bisher über ihr Leben dachte: Sagt mir Ben wirklich die Wahrheit über das, was passiert ist? Was sind Dr. Nashs wahre Absichten? Was für Geheimnisse habe ich selbst? Wer hat mich in dieser Nacht angegriffen? Und plötzlich dreht sich ihr Dasein nur um eine einzige alles beherrschende Frage: Wem kann sie vertrauen?
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Trailer
Nutzerkommentare
Schlafen heißt Vergessen. Der deutsche Titel ist fast ein bisschen pfiffiger als der des Originals. Besonders die Punkte zwischen den Wörtern. Und es klingt nach einem kategorischen Imperativ. ‘Bevor ich einschlafe‘ hat einen nüchternen Ansatz. Hier wird lediglich festgestellt, wann Christine (Nicole Kidman) den vergangenen Tag abspeichert.
  Rowan Joffé, der ... alte Könner. hat den gefühlt hundertsten Amnesie-Streifen gemacht. Nur hier vergisst Christine jedes Mal, wenn sie einschläft erneut alles.
  Es entwickelt sich ein durchaus spannender Psychothriller, wobei die Tatsache schon stutzig macht, dass sich Ehemann Ben (Colin Firth) und der Psychiater Dr. Nasch (Mark Strong) nur einmal kurz begegnen. Als Ben brutal wird, outet er sich als Bösewicht. Geschickt eingestreute Retros dröseln die Vergangenheit auf. Dabei spielt der angebliche Tod des Sohnes Adam ebenso eine Rolle, wie die Scheidung von Ben und Christine. Auch Freundin Claire (Anne-Marie Duff) und der behandelnde Psychiater legen teils falsche, teils vorübergehende Fährten. Tragen aber zur Spannung bei, weil man inzwischen niemanden mehr traut. Und da hat das Drehbuch noch ein As im Ärmel. Vor dem doppelten Ben kann sich Christine nur mit einem Bügeleisen retten. Letzte Aufklärung gibt es am Krankenbett mit Dr. Nasch und einem unbekannten Dritten, dem wirkliche Ben, der dem falschen sehr ähnlich sieht. Letztes Wort hat Adam.
  Viel Routine, manches kann man frühzeitig erahnen und trotzdem ist es spannend nicht nur weil die Kidman selten so aggressiv war wie hier. Die Prügelei mit Ben ist knallhart. Die Spannung kann sich entladen, nachdem sie zuvor in die Höhe geschossen war.
mehr. (3,75 Sterne/ZM/21.9.16)
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Bewertung
Action:4,65 Sterne(1)
Anspruch:4,5 Sterne(1)
Erotik:0,8 Sterne(1)
Humor:1,95 Sterne(1)
Spannung:4,75 Sterne(1)
Story:3,85 Sterne(1)
Film:3,85 Sterne(1)
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Einzelbewertungen
Action:1
Anspruch:1
Erotik:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:7
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