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Filme > 2015 > Codename U.N.C.L.E.
The Man from U.N.C.L.E.
Codename U.N.C.L.E.
 
Genre:Action / Komödie
Kinostart:13. August 2015
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:117 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Warner
Inhalt
Anfang der 1960er-Jahre, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, sehen sich CIA-Agent Solo und KGB-Agent Kuryakin gezwungen, ihre jahrelangen Feindseligkeiten zu überwinden, um gemeinsam gegen ein geheimnisvolles internationales Verbrechersyndikat vorzugehen, das durch die massive Produktion von Atomwaffen das empfindliche Gleichgewicht der Supermächte zu destabilisieren droht. Die Agenten haben zunächst nur einen Anhaltspunkt: die Tochter eines verschwundenen deutschen Wissenschaftlers... – denn nur er kann ihnen helfen, sich in das Syndikat einzuschleusen. Die Suche nach dem Verschollenen erweist sich als Wettlauf gegen die Zeit, denn die globale Katastrophe steht unmittelbar bevor. mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
TV-Kult Reloaded. Den meisten, erst recht jenen unter 50, wird "Solo für U.N.C.L.E." nicht allzu viel sagen. Dabei handelte es sich um eine der angesagtesten Agentenserien der 60er Jahre – und das weltweit. Ihre Hauptfigur war der CIA-Agent Napoleon Solo.
  Vom Stil her war „Solo für U.N.C.L.E." nicht so actionbetont wie "Mission Impossible", aber auch ... nicht so british sophistcated wie "Mit Schirm, Charme und Melone". – Also irgendwo dazwischen. Und dabei ist es auch geblieben.
  Genauso wie beim Jahrzehnt, in dem die Handlung angesiedelt ist.
  Denn Solos jüngster Auftrag führt ihn nach Berlin. Um genau zu sein, ins Ost-Berlin der 60er Jahre. Also ins Ost-Berlin zur Zeit des Kalten Kriegs.
  Dort bekommt er es mit einem KGB-Agenten zu tun, der wirkt und agiert wie der uneheliche Sohn von Drago und T2000.
  Und genau mit diesem KGB-Agenten soll Solo seinen nächsten Auftrag gemeinsam erledigen. Denn ein internationales Verbrechersyndikat will sich Atomwaffen besorgen, um das empfindliche Gleichgewicht der Supermächte zu destabilisieren.
  Und wie bei jedem guten Agentenfilm gibt es natürlich auch hier schöne Frauen. Wobei man besser nicht jeder über den Weg trauen sollte.
  Frischzellen-Lieferant Guy Ritchie, zuletzt sehr erfolgreich mit der Leinwand-Wiederauferstehung von "Sherlock Holmes", hat das Potential der ehemaligen Kultserie erkannt und sich an ein zeitgemäßes Update gemacht.
  Dabei ist er aber dem Zeitkolorid treu geblieben. D.h., „Codename U.N.C.L.E.“ ist, was Autos, Mode und Frisuren angeht, so was von Sixties – man glaubt es kaum. Wunderbar altmodisch – aber nicht altbacken. Denn es wurde mit allen technischen Finessen der Gegenwart daran gearbeitet, den Flair der sixties noch mal zum funkeln zu bringen. Elegant, stilvoll und immer auf den Punkt.
  MOV!E D!CK
mehr. (4 Sterne/PDi/14.8.15)
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Bewertung
Action:3,83 Sterne(2)
Anspruch:2,83 Sterne(2)
Erotik:1,35 Sterne(2)
Humor:4 Sterne(2)
Spannung:3,73 Sterne(2)
Story:3,75 Sterne(2)
Film:3,52 Sterne(2)
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Anspruch:2
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