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Filme > 2017 > Pirates of the Caribbean: Salazars Rache
Pirates of the Caribbean: Dead Men tell no Tales
Pirates of the Caribbean: Salazars Rache
 
Genre:Abenteuer / Fantasy
Kinostart:25. Mai 2017
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:129 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Aufnahmeverfahren:3D
Drehbeginn:18. Februar 2015 (93 Drehtage)
Verleih:Disney
 
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Mitwirkende
Stab: Joachim Rønning und Espen Sandberg (Regie), Jeff Nathanson (Drehbuch), Jeff Nathanson und Terry Rossio (Geschichte), Jerry Bruckheimer (Produktion), Paul Cameron (Kamera), Roger Barton und Leigh Folsom Boyd (Schnitt) und Geoff Zanelli (Musik). Darsteller: Johnny Depp (Captain Jack Sparrow), Javier Bardem (Captain Salazar), Brenton Thwaites (Matrose Henry), Kaya Scodelario (Carina Smyth), Kevin McNally (Bootsmann Gibbs), Golshifteh Farahani (Meereshexe Shansa), ... Stephen Graham (Scrum), Geoffrey Rush (Captain Hector Barbossa), Keira Knightley (Elizabeth Swann), David Wenham (Scarfield), Orlando Bloom (Will Turner) und Martin Klebba (Marty). mehr.
Inhalt
Dem vom Glück ver­lassenen Captain Jack Sparrow weht eine steife Brise des Miss­geschicks ent­gegen, als tödliche See­männer aus der Schatten­welt, an­geführt vom furcht­erregenden Captain Salazar, dem Teufels­dreieck entkommen und nur ein Ziel kennen: jeden Piraten auf offener See zu töten, ins­besondere Jack. Seine einzige Überlebens­hoffnung ist der legendäre Dreizack des Poseidon. Um diesen jedoch zu finden, muss er eine wenig behagliche Allianz mit der brillanten und hübschen... Sternen­forscherin Carina Smyth und dem eigen­sinnigen, jungen Royal-Navy-Seemann Henry eingehen. Am Steuer der Dying Gull, seines jämmerlich kleinen und schäbigen Schiffs, versucht Captain Jack, nicht nur seine jüngste Flut von Miss­geschicken rück­gängig zu machen, sondern sein eigenes Leben vor dem eindrucks­vollsten und bös­artigsten Feind, dem er jemals gegenüber­stand, zu retten. mehr.
weiterführende Informationen
Dieser Film ist eine Fortsetzung von Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten aus dem Jahr 2010.
Trailer
Nutzerkommentare
Ganz große Kirmes. Seit nunmehr 14 Jahren geistern die „Fluch der Karibik“-Filme in schöner Unregelmäßigkeit über die Leinwände.
  Jetzt ist Teil fünf, „Salazars Rache”, in die Kinos gekommen und mal wieder ist unser Captain Jack Sparrow in den Wogen des Schicksal gekentert und lungert nun ohne Schiffe und ohne Besatzung in der Karibik rum.
  Das aber ... immerhin auf eine fürs Publikum sehr unterhaltsame Weise. Denn bereits in den ersten Minuten des Films bekommt - dank Sparrow - das Wort „Bank-Raub“ eine völlig neue Bedeutung. Muss man gesehen haben!
  Davon mal ganz abgesehen ist das einst so wilde Piratenleben momentan so aufregend wie Malariamücken beim Liebesspiel zuzuschauen.
  Doch das hat ein jähes Ende, als eine Horde blutrünstiger Seemänner aus dem Jenseits, angeführt vom furchterregenden Captain Salazar, sich anschicken, jeden Piraten den sie finden können zu töten. Wobei sie es besonders auf Jack Sparrow abgesehen haben.
  Aber nicht nur die Geister-Piraten wollen Jack in die moderigen Finger bekommen. Auch ein ehemaliger Matrose der Royal-Navy namens Henry sucht nach unserem Piraten-Häuptling.... und findet ihn. In einer schmuddeligen Gefängniszelle.
  Nachdem die beiden dem Kerker entkommen konnten, gabeln sie noch eine hübsche Frau auf – die Sternenforscherin Carina – und machen sich in einer erbärmlichen Nusschale namens „Dying Gull“ auf den Weg. Denn jeder von ihnen hat eine Mission zu erfüllen.
  Im Kielwasser folgt ihnen Captain Salazar, der eine ganz private Rechnung mit Jack noch offen hat.
  Selten zuvor war eine Handlung überflüssiger als hier. Nicht, dass es keine geben würde – ich hab sie ja gerade umrissen. Ich würde aber mal behaupten, dass es über weite Strecken niemandem auffallen würde, wenn es keine gäbe. Zu sehr ist der Film damit beschäfftigt, sein Publikum mir Schauwerten aus allen Rohren zu torpedieren. Was ja auch nicht wirklich schlimm ist. Im Gegenteil. Nur ist es fast schon ein bisschen überraschend, wenn nach über zwei wildbewegten Stunden so was wie ein logisches Ende auftaucht, das am Faden zieht, worauf hin sich alle Knoten lösen. Womit natürlich nicht gemeint ist, dass die Geschichte nicht doch noch in eine weitere Runde gehen könnte.
  Bei diesem mal wieder gesteigerten Großaufgebot an technischen Finessen und nahezu unglaublichen Bildern, stellt sich mir aber eine Frage.
  Darf noch, seit dem technisch ALLES – und ich meine wirklich ALLES – möglich ist, die Frage, die man sich als Zuschauer stellen sollte, lauten: Wie gut sind die Effekte? Müsste man sich nicht viel eher fragen, wie originell sind die Ideen dahinter. Wird das unbegrenzte technische Potential dazu genutzt, um wirklich beeindruckende Twists, unglaubliche Wendungen, irrsinnige Gedankensprünge oder tolle Erzählweisen glaubhaft auf die Leinwand zu bringen? Oder ist alles nur Budenzauber und Blendwerk?
  Für „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache” ist die Antwort eindeutig: Sowohl als auch! Vor allem. Und das mit viel Spaß.
  MOV!E D!CK
mehr. (3,75 Sterne/PDi/8.6.17)
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Bewertung
Action:3,35 Sterne(1)
Anspruch:1,5 Sterne(1)
Erotik:1,2 Sterne(1)
Humor:2,6 Sterne(1)
Spannung:2,65 Sterne(1)
Story:2,6 Sterne(1)
Film:3,7 Sterne(1)
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Action:1
Anspruch:1
Erotik:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:7
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