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Filme > 2015 > Manuscripts don't burn
Dast-neveshtehaa nemisoosand
Manuscripts don't burn
 
Genre:Drama
Kinostart:13. August 2015
Länge:124 Minuten
Bildformat:Cinemascope
OmU:Original mit deutschen Untertiteln
Verleih:Peripher
Inhalt
Teheran, in den 1990er Jahren: Khosrow und Morteza plagen nicht nur die Ausführung eines geheimen Auftrages, sondern auch die Alltagssorgen. So benötigt Khosrow Geld für die dringende medizinischer Behandlung seines Sohnes. Dies scheint ihn zur Übernahme der monströsen Auf­gabe nötigen: der Entführung und Ermordung regimekritischer Künstler. Kasra ist Autor, der es trotz ständiger Überwachung schafft, ein Buch über seine Erfahrungen als verfolgter Intellektueller zu schreiben.... Die Geschichte vom misslungenen Attentat auf einen mit Schriftstellern vollbesetzten Bus ist dabei von zentraler Bedeutung. Als das Manuskript fertig ist und veröffentlicht werden soll, heftet sich der für den Anschlag zuständige Geheimdienstler Morteza, ein früherer Freund Kasras, an seine Fersen. mehr.
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Der Film funktioniert wie ein Paranoia-Thriller – nichts bleibt privat, nichts geheim – ganz ohne plakative Effekte. Um so beunruhigender erscheint so der Alltag im Iran, der konstant von Überwachung und Einschüchterung be­herrscht wird. Dabei wechselt die Perspektive des Films zwischen einem der beiden Auftragskiller und den drei regimekritischen Schriftstellern, die beseitigt wer­den sollen, beständig.
  Zum realen Hintergrund der Geschich­te ... erklärte Rasolouf:
  „Es ist eine weitgehend wahrheitsgetreue Fiktion, inspiriert von einem Vorfall, welcher die Basis für meine Geschichte bildet.“, womit er wohl nicht nur auf den Busanschlag anspielt, sondern auch als die „Die Kettenmorde“ genannte Mordserie an Intellektuellen und Künstlern zu der Zeit.
  2010 wurde Rasoulof wegen seiner regimekritischen Arbeiten zu sechs Jahren Haft verurteilt; später wurde die Strafe auf ein Jahr mit Bewährung reduziert. Im Versteckten hat er MANUSCRIPTS DON’T BURN gedreht. Um Rasoulof zu schützen, feierte der Film seine Premiere in Cannes ohne Nennung des Regisseurs. Dort wurde er in der Sektion «Un Certain Regard» mit dem Fipresci-Preis der internationalen Filmkritik ausgezeichnet. Aus Sicherheitsgründen werden Darsteller und Crew nicht namentlich genannt, die Credits am Ende bleiben aus, die Musik läuft vor schwarzem Hintergrund.
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