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Filme > 2015 > 4 Könige
4 Könige
 
Genre:Tragikomödie
Kinostart:3. Dezember 2015
Kauf-/Downloadstart:20. Mai 2016
Freigabe:ab 12 Jahren
Prädikat:besonders wertvoll
Länge:103 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Drehzeit:14. November bis 20. Dezember 2014
Verleih:Port-au-Prince / 24 Bilder
Inhalt
Weihnachten – Zeit der Hoffnung, der Sehn­sucht, der Erwartungen und der Familien. In vier Familien eskalieren kurz vor Weihnachten die Konflikte und vier sehr unter­schiedliche Jugendliche verbringen daraufhin die Weihnachts­tage in der Jugend­psychiatrie. Konfrontiert mit sich selbst, miteinander und mit einem unkonventionellen Psychiater erleben sie ein Weihnachten, das sie nie vergessen werden. Ausführlicher Inhalt.
Trailer
Kritiken
Labiles Fest. Es ist Weihnachten, aber die „4 Könige“, die in der Jugendpsychiatrie ankommen, um die Feiertage unter ärztlicher Aufsicht zu verbringen, sind alles andere als Heilige. Lara wird von ihren betuchten Eltern vernachlässigt und kompensiert den Mangel an Liebe durch Drogen und Aufmüpfigkeit. Alex leidet unter der Scheidung ihrer Eltern ... und der psychischen Instabilität der Mutter. Fedja wurde Opfer von Mobbing an seiner Schule und die Spuren an seinem Körper zeugen davon, was der verschlossene Teenager erleiden musste. Schließlich stößt auch Timo zur Gruppe. Der aggressive junge Mann wird aus der geschlossenen in die offene Station verlegt, auf Geheiß des Psychiaters Dr. Wolff, der sich der Gruppe annimmt. Das Gefüge der unfreiwilligen Insassen befruchtet sich, aber Timos Unberechenbarkeit stellt eine konstante Gefahr dar, die Wolff aus den Händen zu gleiten droht.
  Ein beachtliches Ensemble an Jungdarstellern hat Theresa von Eltz für ihr Regiedebüt versammelt: Jella Haase, bekannt als Chantal aus „Fack Ju Göhte“, verleiht Lara eine natürliche Dreistigkeit, Paula Beer („Poll“) lässt vieles erahnen, was in ihrer Figur vor sich geht. Moritz Leu überzeugt als der von Angstzuständen zerfressene Fedja und auch Jannis Niewöhner („Rubinrot“) bewältigt die schwierige Aufgabe des Psychopathen der Gruppe, der sich nur mit Gewalt zu helfen weiß, überzeugend. Am Ende hat jeder von ihnen Spuren beim Betrachter hinterlassen und die teilweise konstruiert wirkende Handlung gerät in den Hintergrund.
mehr. (2,75 Sterne/lt/5.12.15)
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