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Filme > 2016 > Alle Farben des Lebens
Three Generations
Alle Farben des Lebens
 
Genre:Familie / Trans
Kinostart:8. Dezember 2016
Freigabe:ab 6 Jahren
Länge:93 Minuten
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Tobis
 
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Mitwirkende
Sprecher: Luisa Wietzorek (Ray), Claudia Lössl (Maggie), Kerstin Sanders-Dornseif (Dolly), Katarina Tomaschewsky (Frances), Bernd Vollbrecht (Craig), Ingo Hülsmann (Matthew), Martin Schubach (Dr. Brillstein), Dorette Hugo (Sinda), Jonas Frenz (Taylor), Marcel Mann (Jesse), Esra Vural (Spoon) und Timmo Niesner (Jake).
Inhalt
Ein Haus, drei Generationen, vier außer­gewöhnliche Menschen. Auf den ersten Blick erscheinen sie wie eine typische, moderne New Yorker Familie: Das Haus gehört Groß­mutter Dolly (Susan Sarandon), die in den unteren Etagen mit ihrer Lebens­gefährtin Frances (Linda Emons) ihren nicht ganz so stillen Ruhe­stand genießt. Oben wohnt Dollys Tochter Maggie (Naomi Watts) zusammen mit dem 16-jährigen Enkel Ray (Elle Fanning), der zwar im Körper eines Mädchens geboren wurde, aber bereits... seit Jahren als Junge lebt. Nun möchte Ray den entscheidenden Schritt machen und eine Hormon­therapie beginnen. Dazu benötigt er jedoch die Zustimmung beider Eltern, was auch Maggie vor weitreichende Probleme stellt. Sie muss Rays Entscheidung nicht nur unterstützen, sondern auch wieder Kontakt zu ihrem Ex (Tate Donovan) aufnehmen, den sie eigentlich komplett aus ihrem Leben gestrichen hat. Und auch Dolly hat Schwierig­keiten zu akzeptieren, dass sie von nun an endgültig einen Enkel­sohn haben soll. Alle drei Generationen müssen plötzlich existentielle Entscheidungen treffen und Veränderung als Chance erkennen, damit sie als Familie wieder neu zusammen­finden können. Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Kritiken
Identitätsfindung. Ray (Elle Fanning) ist ein junger Mann, geboren im Körper einer Frau. Das war ihm schon immer klar, nur, die Unfähigkeit es anderen klarzumachen, hat ihn zum Einzelgänger gemacht. Nun soll eine Hormontherapie sein Leben endgültig richten. Seine Mutter Maggie (Naomi Watts) versucht sich damit abzufinden. Ihre Mutter Dolly (Susan Sarandon), ... in deren Haus die beiden leben, wehrt sich allerdings mit ihrem Zynismus gegen das Unausweichliche. Ein weiteres Hindernis steht zwischen dem 16jährigen Ray und seiner Zukunft: für die Maßnahme benötigt er das Einverständnis seines Vaters. Doch der ist nicht so einfach auszumachen.
  Gaby Dellal schildert diverse Szenarien moderner Partnerschaften in ihrem Familiendrama. Da ist Maggie, die ihr Kind ohne Mann an ihrer Seite erzieht. Ihre Mutter Dolly lebt in dem ehemaligen Künstlerhaus mit ihrer Lebensgefährtin Frances zusammen. Dennoch ist es ausgerechnet sie, die am meisten mit der Umstellung zu kämpfen hat. Aber auch Maggie kann sich nur schwer daran gewöhnen, eine Tochter zu verlieren, auch wenn sie einen Sohn dadurch gewinnt. Ein wenig erinnert das unkonventionelle familiäre Konstrukt an den Indie-Hit „The Kids are alright“. Auch wenn „Alle Farben des Lebens“ am Ende mehr auf die Tränendrüse drückt, ist Dellal doch eine sensible, gut recherchierte Geschichte einer Identitätsfindung gelungen, die von Elle Fanning überzeugend verkörpert wird.
mehr. (3,5 Sterne/lt/8.12.16)
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