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Filme > 2017 > Valerian - Die Stadt der tausend Planeten
Valerian and the City of a Thousand Planets
Valerian - Die Stadt der tausend Planeten
 
Genre:Abenteuer / Action / Comicverfilmung / Science Fiction
Kinostart:20. Juli 2017
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:138 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Aufnahmeverfahren:3D
Verleih:Universum / Disney
 
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Inhalt
Im 28. Jahr­hundert sind Valerian (Dane DeHaan) und Laureline (Cara Delevingne) als Spezial­agenten der Regierung mit der Aufrecht­erhaltung der Ordnung im gesamten Universum beauftragt. Während der verwegene Frauen­held Valerian es auf mehr als nur eine berufliche Beziehung mit seiner schönen Partnerin ab­gesehen hat, zeigt ihm die selbst­bewusste Laureline jedoch die kalte Schulter…
  Auf Anordnung ihres Kommandanten (Clive Owen) begeben sich Valerian und Laureline auf eine Sonder­mission... in die atem­beraubende, inter­galaktische Stadt Alpha: einer Mega-Metropole, die Tausende verschiedener Spezies aus den entlegensten Winkeln des Universums beheimatet. Die sieb­zehn Millionen Einwohner haben sich über die Zeiten einander an­genähert und ihre Talente, Technologien und Ressourcen zum Vorteil aller vereint. Doch nicht jeder in der Stadt der Tausend Planeten verfolgt die­selben Ziele – im Verborgenen wächst eine dunkle Macht heran, die nicht nur Alpha, sondern die gesamte Galaxie in Gefahr bringt… Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Film der tausend Boh-Ah. Wer in den 70ern was anderes als amerikanische Comics gelesen hat, wird früher oder später über „Valerian“ gestolpert sein.
  So fantasievoll und skurril dessen Abenteuer waren, galten sie Auch als nahezu unverfilmbar. Nun hat Luc Besson sich mit "Valerian – Die Stadt der Tausend Planeten" einen Kindheitstraum erfüllt… und unzähligen ... Sci Fi-Fans.
  Satte 50 Jahre ist es her, dass "Valerian" als Comic-Held die Welt erblickte. Aber es hat bis jetzt gedauert, bis man die technischen Voraussetzungen hatte, um seine Abenteuer auf die Leinwand zu bringen.
  Sie spielen übrigens im 28. Jahrhundert. Ein galaktisches Imperium sorgt inzwischen für Ordnung im Universum. Spezialagenten dieser Regierung reisen durch Raum und Zeit, um außerirdische Kulturen zu befrieden und gefährliche Unruhestifter einzufangen. Einer von ihnen ist Major Valerian.
  Na ja, nicht irgendeiner ist Valerian, sondern schon der Beste. Zumindest würde er das so sehen.
  Auf jeden Fall wird er geschickt, wenn es um die besonders kniffeligen Fälle geht. Schließlich ist er clever, kampferprobt und ein taktisches Genie.
  Und da er eine beeindruckende Erfolgsquote hat, lässt ihm sein Kommandant auch so mache Marotte durchgehen.
  Wobei sein größter Schwachpunkt schöne Frauen sind. Was widerum die Zusammenarbeit mit seiner neuen Partnerin Laureline nicht leichter macht. Denn die ist zwar eine schöne Frau. Aber nicht nur. Sondern auch hochintelligent und höchst eigenwillig. Weshalb sie dem Womanizer die kalte Schulter zeigt.
  Trotzdem sind die Beiden ein Spitzen-Team, weshalb sie zur Abwendung einer intergalaktischen Krise in die atemberaubende Weltraum-Stadt Alpha geschickt werden.
  Eigentlich ist die 30-Millionen-Mega-Metropole ein friedlicher Schmelztiegel der unterschiedlichsten Weltraumrassen. Doch in letzter Zeit sind im Verborgenen Kräfte am Werk, die die Bewohner von Alpha und damit auch den Frieden der ganzen Galaxie in Gefahr bringen. Deren Ziele: Unbekannt.
  Die Mission von "Valerian" begann vor genau 50 Jahren. Denn 1967 erschien das erste "Valerian"- Abenteuer im französischen Jugendmagazin "Pilote".
  Bis heute sind 21 Comic-Bände erschienen, die den Raum-Zeit-Agenten und seine Kollegin Laureline in Frankreich ebenso berühmt gemacht haben wie Asterix und sein Kumpel Obelix.
  Regisseur Luc Besson, der als 10-Jähriger mit dem "Valerian-Virus" infiziert wurde, hegte schon sehr lange den Wunsch, seinen Lieblings-Comic auf die Leinwand zu bringen. Doch bis vor kurzem hätten die technischen Voraussetzungen für seine Vorstellung, wie dieser Stoff auf die Leinwand soll, nicht ausgereicht.
  Mit "Das fünfte Element" näherte sich Besson 1997 zwar der Welt von "Valerian" bereits an – nicht zuletzt auch weil Zeichner Mézières an dem Film mitarbeitete und sowohl beim Look als auch bei den Figuren diverse Anleihen aus seiner Comic-Welt übertragen konnte.
  Erst nachdem Besson 2009 "Avatar" gesehen hatte, war er sich sicher, dass sein Kindheitstraum mit Hilfe modernster CGI-Technik wahr werden könnte. Dennoch dauerte es nochmals acht Jahre, bis das atemberaubende 3D-Kinospektakel nun fertig gestellt wurde.
  In Sachen Effekte, Action und Tempo ist "Valerian – Die Stadt der Tausend Planeten" mit absolut nichts vergleichbar. Es aber nicht die bloße Masse an Spezialaufnahmen, sondern auch die beeindruckende Kreativität mit der Kulissen und Kreaturen erschaffen wurden.
  Aber auch, was die Geschichte angeht, gibt es hier volle Punktzahl. Denn weil die Vorlage auch schon etliche Jahrzehnte auf dem Buckel hat, ist sie auch frei von fremden Einflüssen, Stereotypen und den üblichen Genre-Klischees.
  Es also so, als wenn man einen lang verschollenen Schatz gehoben hätte. Und wir Zuschauer können dabei sein – in 3D.
  Was auch nicht unbedingt zu erwarten war, ist dass Dane DeHaan, der in den Titelhelden verkörpert, mehr als nur ein perfektes Ebenbild der Vorlage abliefert. Obwohl man es sich schon hätte denken können, dass er auch schauspielerisch was drauf hat, wenn man ihn in „A Cure For Wellness" gesehen hat. Was leider viel zu wenige getan haben.
  Was den weiblichen Hauptcast, Cara Delevingne, angeht; die konnte ihr offensichtlich vorhandenes Talent bisher nur in 30 sekündigen Werbespots und dem leicht vermurksten "Suicide Squad" unter Beweis stellen. Hier zeigt sie endlich ihr ganzes Können.
  Luc Besson hat mit dem Traumpaar ein beeindruckendes Universum mit spektakulären Orten und einer nie zuvor gesehenen Vielfalt an außerirdischen Kreaturen geschaffen und beweist, dass man auch in Europa großartige Science-Fiction-Geschichten zu erzählen weiß. Und zwar jenseits der ausgelatschten Genre-Pfade.
  „Valerian – Die Stadt der 1000 Planeten“ sind die bisher beeindruckensten 139 Minuten des Kinojahrs 2017.
  MOV!E D!CK
mehr. (4 Sterne/PDi/23.7.17)
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Bewertung
Action:3,9 Sterne(1)
Anspruch:3,75 Sterne(1)
Erotik:1,1 Sterne(1)
Humor:1,95 Sterne(1)
Spannung:3,75 Sterne(1)
Story:3,5 Sterne(1)
Film:4 Sterne(1)
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Action:1
Anspruch:1
Erotik:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:7
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