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Filme > 2017 > Loving Vincent
Loving Vincent
 
Genre:Animation / Porträt
Kinostart:28. Dezember 2017
Freigabe:ab 6 Jahren
Länge:95 Minuten
Bildformat:4:3
Verleih:Weltkino
 
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Inhalt
Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin erhält den Auftrag, den Brief aus­zu­händigen. Zunächst wider­willig macht er sich auf den Weg, doch je mehr er über Vincent erfährt, desto faszinierender erscheint ihm der Maler, der zeit seines Lebens auf Un­verständnis und Ablehnung stieß. War es am Ende gar kein Selbst­mord? Entschlossen begibt sich Armand auf die Suche nach der Wahrheit. Ausführlicher Inhalt.
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Kritiken
Bewegte Stillleben. Paris, 1819: Armand hängt in Bars rum und vergeudet sein Leben. Sein Vater, Postmeister Roulin, kann es nicht länger mit ansehen und beauftragt ihn damit, einen Brief zuzustellen, der nie seinen Empfänger erreichte. Adressiert war er an Vincent van Gogh, der ein Jahr zuvor gewaltsam ums Leben kam. Nun ist es an Armand, den Brief zurück ... an seinen Absender zu bringen, Vincents Bruder Theo. Doch schon bald muss er erfahren, dass auch Theo nicht mehr unter den Lebenden weilt. Armand macht sich auf den Weg in das Städtchen Auvers-sur-Oise, wo Vincent zuletzt gelebt hatte und stößt dort auf merkwürdige Indizien, die darauf hindeuten, dass der Künstler ermordet wurde. Das außergewöhnliche an der historischen Detektivgeschichte ist seine Form: Jedes einzelne der Bilder ist im Stile Van Goghs gemalt. 115 Künstler arbeiteten über 5 Jahre hinweg an 65.000 Einzelbildern, die sich zu einem bewegten Gemälde fügen, das bereits beim Filmfestival in Annecy preisgekrönt wurde. Im Rotoskopie-Verfahren, das etwa beim animierten Dokumentarfilm „Waltz with Bashir“ oder Richard Linklaters „Waking Life“ zum Einsatz kam, agieren Schauspieler in den Szenen, die im Anschluss Bild für Bild übermalt werden – im Fall von „Loving Vincent“ mit Öl auf Leinwand. So entstand ein visuell berauschendes Kunstwerk, das den Betrachter fordert – bisweilen gar überfordert. Deshalb setzte man den grellen Farben der Natur die düsteren schwarz-weiß Skizzen der Nacht entgegen. Das Ergebnis der aufwändigen Entstehung ist ein einzigartiger Animationsfilm mit Sogwirkung. mehr. (4 Sterne/lt/22.12.17)
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