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Filme > 2018 > The Commuter
The Commuter
 
Genre:Action / Thriller
Kinostart:11. Januar 2018
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:105 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Verleih:STUDIOCANAL
 
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Inhalt
Seit 10 Jahren pendelt der Versicherungs­makler Michael MacCauley (Liam Neeson) jeden Tag aus seinem beschaulichen Vorort nach Manhattan und zurück. Doch als er nach einem harten Tag mal wieder in den ewig gleichen Zug einsteigt, ist alles anders. Die Fremde Joanna (Vera Farmiga) setzt sich zu ihm und verspricht ihm eine hohe Belohnung, wenn er für sie einen ganz bestimmten Passagier findet, der etwas sehr Wert­volles zu transportieren scheint. Michael erhält nur zwei Hinweise:... Einen falschen Namen und den Ziel­bahnhof des Un­bekannten. Als er zögert, macht Joanna ihm un­miss­verständlich klar: Sie hat nicht nur das Leben der Passagiere in ihrer Hand, sondern auch das von Michaels Familie. Michael ist Teil einer kriminellen Verschwörung geworden. Er kann nur mitspielen, oder einen Ausweg finden – und ihm bleibt nur eine Stunde Zeit. mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Liam Neeson auf Speed. Seit gut zehn Jahren pendelt der Versicherungsmakler und Ex-Cop Michael MacCauley Tag für Tag zwischen seinem Arbeitsplatz in Manhattan und seinem Wohnort vor den Toren von New York. Er ist ein sogenannter Commuter – zu deutsch: Pendler.
  Und liefe alles wie an jedem Tag, wäre das der langweiligste Film der letzten 1000 Jahre. Aber! ... An dem Tag, von dem hier die Rede ist, ist alles anders.
  Es beginnt damit, dass sich eine mysteriöse Fremde zu ihm setzt und zu plaudern beginnt.
  Sie bietet ihm einen kinderleichten Job an. Er soll eine unbekannte Person im Zug ausfindig machen. Und das, bis die Endstation erreicht ist. Und dafür soll es auch noch eine fürstliche Belohnung geben. Das klingt gut. Zumal er gerade heute gekündigt wurde. Zufall?
  Zwar ahnt er, dass die gesuchte Person, sobald er sie ausfindig gemacht hat, keine langfristigen Pläne mehr machen sollte. Auf der anderen Seite lacht aber eine nicht gerade geringe „Aufwandsentschädigung“. Außerdem macht ihm die Unbekannte unmissverständlich klar, dass es auch um die Gesundheit seiner Familie geht.
  Und damit sitzt unser Antiheld in der Zwickmühle.
  Das ist die Ausgangsprämisse für „The Commuter“, was die inzwischen vierte Zusammenarbeit zwischen Action-Oldie Liam Neeson – der Mann ist 65 - und dem spanischen Regisseur Jaume Collet-Serra ist. Und auch dieses mal geht es ausschließlich darum, den Adrenalinspiegel der Zuschauer nach oben zu treiben … und dort zu halten.
  Dafür wird das Motiv vom Durchschnittstypen, der unvermittelt in eine Verschwörung hineingezogen wird, mit allen Mittel und in allen Facetten durchgespielt, dass selbst Regiegott Alfred Hitchcock, der selbst mehr als ein Meisterwerk nach diesem Rezept geschaffen hat, seine helle Freude daran hätte.
  Nun wollen wir die Latte aber mal nicht ganz so hoch hängen, und „The Commuter“ den einen oder anderen Durchhänger in der Logik und bei den Special Effects zum Grande-Finale verzeihen.
  Auch wird der eigentlichen Story-Idee nicht viel Neues hinzu gefügt. Hat die Rakete erst mal gezündet, schaltet die Geschichte auf Autopilot und es gibt keine nennenswerten Kursänderungen mehr.
  Trotzdem spürt man, wie alles - jede Kameraeinstellung, jedes Puzzleteil der Handlung, die Musik, die Soundeffekte und jede Andeutung einer Lösung - zu einem Strudel wird, der in einem Trichter zusammen läuft und den Zuschauer mit sich zieht.
  Und viel mehr kann man von einem Thriller nicht erwarten. Und deshalb: Ticket kaufen, Türen schließen und Abfahrt.
  MOV!E D!CK
mehr. (3,5 Sterne/PDi/18.1.18)
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Bewertung
Action:3,8 Sterne(1)
Anspruch:1,8 Sterne(1)
Erotik:1,1 Sterne(1)
Humor:1,05 Sterne(1)
Spannung:3,4 Sterne(1)
Story:2,85 Sterne(1)
Film:3,45 Sterne(1)
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Action:1
Anspruch:1
Erotik:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:7
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