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Filme > 2018 > Tony Conrad - Completely in the Present
Tony Conrad - Completely in the Present
 
Genre:Dokumentarfilm / Musik / Porträt
Kinostart:11. Januar 2018
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:96 Minuten
OmU:Original mit deutschen Untertiteln
Verleih:Salzgeber
Inhalt
"Wer war Tony Conrad (1940-2016)? Ein Musiker, der nicht komponieren, sondern das Konzept von Komposition zerstören wollte. Ein Filme­macher, der Zelluloid lieber ein­kochte und in Einweg­gläser aus­stellte, als darauf zu drehen. Ein Performer, der nie auf dem besten, sondern stets auf dem schlechtesten Instrument spielte, das verfügbar war." In den frühen 60er Jahren begründet Tony Conrad zusammen mit John Cale und La Monte Young den musikalischen Minimalismus, schafft hypnotische... Sound­tracks für Filme von Jack Smith (“Flaming Creatures”, 1963) und Ron Rice (“Chumlum”, 1964), revolutioniert mit seinem ersten eigenen Film “The Flicker” (1966) das US-Experimental­kino und macht mit seinen Freunden Lou Reed und John Cale zusammen Musik, bevor die beiden in seinem Apartment The Velvet Underground gründen. In den 70er Jahren nimmt er ein legendäres Album mit der Krautrock-Band Faust auf, geht als Professor für Medien­wissenschaft nach Buffalo und wird zum Pionier des Offenen-Kanal-Fernsehens. In den 90er Jahren entdeckt man ihn als Musiker und Performer neu. Heute gilt Conrad als einer der einfluss­reichsten US-amerikanischen Multi­media-Künstler des 20. Jahr­hunderts. Mit einer Fülle von Film- und Musik­aufnahmen aus Conrads Fundus zeichnet Dokumentar­film-Regisseur Tyler Hubby dessen sagen­haftes Künstler­leben nach: von Conrads Anfängen als Mathe­student in Harvard über jene höchst produktive Zeit als Avantgarde-Musiker und -Filme­macher in New York und seine Jahre als Hochschul­lehrer und Medien­aktivist bis zu den spektakulären Performances und Aus­stellungen der letzten Jahre. Hubbys eigene Aufnahmen von Conrad, die über einen Zeitraum von 22 Jahren entstanden sind, geben intime Einblicke in die Arbeits­weise eines Mannes, der sich stets einer Professionalisierung der eigenen Kunst und einer Vereinnahmung durch Institutionen der Hoch­kultur wider­setzt hat. Das Porträt eines kompromiss­losen Künstlers. mehr.
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