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Filme > 2018 > Nur Gott kann mich richten
Nur Gott kann mich richten
 
Genre:Drama / Gangster
Kinostart:25. Januar 2018
Freigabe:ab 16 Jahren
Prädikat:besonders wertvoll
Länge:100 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Constantin
Inhalt
Vor fünf Jahren hat Ricky (Moritz Bleibtreu) nach einem miss­glückten Über­fall für seinen Bruder Rafael (Edin Hasanovic) und seinen Kumpel Latif (Kida Khodr Ramadan) den Kopf hin­gehalten. Jetzt ist er raus aus dem Knast, und Latif möchte sich erkenntlich zeigen: er hat ein schein­bar sicheres Ding in Aussicht. Ricky könnte sich mit dem Geld, das dabei herausspringt, eine neue Existenz aufbauen. Nach anfänglichem Zögern stimmt Ricky zu, aber sobald die Vorbereitungen stehen,... beginnen auch schon die Komplikationen. Ricky ist gezwungen, Rafael an Bord zu holen, den er eigentlich nie mehr in Schwierigkeiten bringen wollte, und auch sonst scheint sich die Welt gegen ihn zu verschwören. Vor allem in Form von Diana, einer Polizistin in Geld­not, die plötzlich kriminelle Energie entwickelt, um die Pläne der Jungs auf ganz un­vorher­gesehene Weise zu durch­kreuzen. Ein nerven­aufreibendes Katz-und-Maus-Spiel setzt ein, das sie alle in den Abgrund zu reißen droht. Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Kritiken
Thrillertrash. Moritz Bleibtreu ist Ricky, ein Gangster – was sonst – der frisch aus dem Knast gekommen ist und von einem Leben unter der Sonne Cabreras träumt. Dazu fehlt ihm allerdings das nötige Kleingeld. Also muss ein Job her, den er bei seinem Kumpel Latif (Kida Khodr Ramadan) findet: ein todsicheres Ding, das natürlich mächtig schief läuft, ... weil sein chronisch unfähiger Bruder Rafael (Edin Hasanovic) die Beute verliert. Mit der Familienpackung Heroin versucht stattdessen die Polizistin Diana (Birgit Minichmayr) die Herz-OP ihrer Tochter Lilly zu finanzieren. Dass all das für keine der beteiligten Figuren gut ausgeht, ist genauso vorhersehbar wie das Scheitern dieses deutschen Genreversuchs.
  Dabei versucht Özgür Yıldırım („Chiko“) mit seinem neuen Gangsterthriller alles, um an die großen Vorbilder aus dem US-Kino anzuknüpfen. Allerdings so verbissen, dass „Nur Gott kann mich richten“ voller unfreiwillig komischer Szenen ist. Schon der Titel macht keine Gefangenen und sorgt zudem für einen absurden, pathosgeladenen Moment im letzten Akt. Bleibtreu macht, was er am besten kann: grimmig gucken. Die Action ist generisch, die Gesten sind groß. Nur spannend oder in irgendeiner Weise mitreißend ist dieser Thrillertrash kaum.
mehr. (0,25 Sterne/lt/4.2.18)
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