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Filme > 2018 > Das Leben ist ein Fest
Le Sens de la fête
Das Leben ist ein Fest
 
Genre:Komödie
Kinostart:1. Februar 2018
Freigabe:ohne Altersbeschränkung
Länge:116 Minuten
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Universum / Central
 
Homepage
Inhalt
Kann einem Wedding Planner etwas Schlimmeres passieren als ein verdorbenes Buffet, eine Hoch­zeits­gesell­schaft, die im Stau steht, ein Fotograf, der sich daneben benimmt, eine Band, die kurz­fristig absagt, und ein Team, das wegen einer Lebens­mittel­vergiftung ausfällt? Wenn dann noch die eigene Frau die Scheidung will und der Schwager in der Braut die große Liebe seines Lebens erkennt, ist das Chaos perfekt!
  Seit Jahrzehnten richtet Max luxuriöse Hochzeiten aus – routiniert... und professionell. Doch sein aktuelles Projekt, eine Traum­hochzeit in einem herrschaftlichen Land­schloss vor den Toren Paris, droht zum Fiasko zu werden. Und das, obwohl es eigentlich ein ganz normaler Auftrag werden sollte. Als der Abend zunehmend aus dem Ruder läuft, beschließt Max, seinen Job an den Nagel zu hängen und seine Firma zu verkaufen. Oder kann sich völliges Chaos doch noch zum Guten wenden und die Feier gerettet werden? Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Kritiken
Choreographie des Chaos'. Wenn andere feiern, müssen Max und sein Team schuften. Seit 30 Jahren organisiert er feudale Hochzeiten für gut betuchte Kunden. Dabei kann ihn nichts aus der Ruhe bringen: wenn das Fleisch ausfällt, müssen spontan Pasteten her, wenn die Band umkippt, macht man eben mit Platten weiter. Eine desolate Stromversorgung macht ihm ebensowenig ... zu schaffen wie ein arroganter Bräutigam. Vor privaten Schlägen ist er aber auch nicht gefeit und so muss er sich von seiner Frau verabschieden und auch seine Affäre gibt ihm den Laufpass. All das geschieht in einer Nacht, die noch viele Überraschungen zu bieten hat – und nicht alle davon sind von Max geplant. Hochzeiten bieten viel komödiantisches Potential. Das Regieduo Olivier Nakache und Eric Toledano (»Ziemlich beste Freunde«) interessieren sich aber mehr für das, was hinter den Kulissen läuft. Die Präzision eines Catering-Unternehmens, wenn alles, was schief laufen kann, gehörig schief läuft. Die große Kunst dabei ist es, den Gast nichts davon merken zu lassen. Im virtuosen Takt des Jazz des israelischen Komponisten Avishai Cohen fliegt die Kamera von David Chizallet (»Mustang«) durch die Gänge und den Schlossgarten, an der Seite von Max, der unermüdlich die Fäden in der Hand hält. Ihre große Stärke spielen Nakache und Toledo wieder in der sorgfältigen Figurenzeichnung aus. Jeden einzelnen der zahlreichen Charaktere würde man gerne nach Hause und in sein Leben abseits des Jobs begleiten. Die Regisseure beweisen nach ihrem letzten Werk »Heute bin ich Samba« erneut ein Gefühl für die soziale Realität der Arbeiterklasse, für die sie sich auch hier wieder flammend einsetzen. Verkörpert wird das Ensemble von vielen bekannten Gesichtern, allen voran Jean-Pierre Bacri, der mit seiner feinsinnigen Darstellung des Max überzeugt. mehr. (4 Sterne/lt/4.2.18)
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Action:3,8 Sterne(1)
Anspruch:1,75 Sterne(1)
Erotik:0,85 Sterne(1)
Humor:2,75 Sterne(1)
Spannung:2,45 Sterne(1)
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Film:3,13 Sterne(2)
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Anspruch:1
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Story:1
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