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Filme > 2018 > I, Tonya
I, Tonya
 
Genre:Porträt / Tragikomödie
Kinostart:22. März 2018
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:120 Minuten
Bildformat:Cinemascope
Verleih:DCM
 
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Inhalt
Sie war die berühmteste Person der Welt – nach Bill Clinton. Als erste Amerikanerin voll­zog Tonya Harding inner­halb eines Wett­bewerbs gleich zwei so­genannten Drei­fach-Axel - einer der anspruchs­vollsten Sprünge im Eis­kunst­lauf. Ihr Name wird jedoch für alle Zeiten mit dem schlecht geplanten und stümper­haft durch­geführten Attentat auf ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan in Verbindung bleiben, das ihre Erz­rivalin trainings­unfähig machen und Tonya den Sieg in den amerikanischen Meister­schaften sichern sollte – doch es kam anders…
Trailer
Kritiken
Auf dünnem Eis. Noch so eine Geschichte, wie sie nur das Leben in den überlebensgroßen Vereinigten Staaten schreiben kann. Das soziale Milieu von Tonya Harding ist der Inbegriff dessen, was Bessergestellte als »White Trash« definieren. Ihre Mutter LaVona Golden ist eine ungebildete, unsensible Schreckschraube, die für all ihre Mitmenschen nur Verachtung ... übrig hat. Aber sie ist die einzige, die Tonyas Talent auf dem Eis erkennt und die Trainerin Diane mit ihrer charmanten Art dazu drängt, die Vierjährige zu fördern. Jahre später zählt Tonya zu den besten Eiskunstläuferinnen der Welt, wartet aber immer noch darauf, sich beweisen zu können. Sie passt einfach nicht in das Schema der aufgetakelten Ballerinas, mit denen sie das Eis teilt. Es muss ihr ein Coup gelingen, um den Weg zur Olympiade zu ebnen. Heute ist der Name Tonya Harding allerdings nicht mit ihrer unglaublichen Leistung, sondern einzig mit dem Skandal verbunden, der folgte. Tonya Hardings beispielloser Aufstieg und jähes Scheitern, ist der Stoff aus dem Drehbücher geformt werden. Steven Rogers (»P.S. Ich liebe dich«) entwickelte daraus eine tragikomische Story, die unglaublich, aber doch weitgehend wahr ist. Aus ihr formte der Australier Craig Gillespie (»Lars und die Frauen«) einen temporeichen Streifen mit viel Kolorit der ausgehenden Achtziger. Die eigentliche Sensation seines Films ist Margot Robbie (»The Wolf of Wall Street«), die sich einer erstaunlichen Metamorphose unterzog und Harding nicht nur äußerlich gleicht. Ihre rotzfreche, selbstbewusste Art sorgt für beste Unterhaltung. Die bittere Note holt die Figuren aber immer wieder zurück auf den Boden. Neben ihr glänzen Allison Janney (wie Robbie für den Oscar nominiert) und Sebastian Stan, als Tonyas Ehemann, der ihrem Schicksal eine tragische Wendung verpasste. mehr. (4,25 Sterne/lt/16.3.18)
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