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Serenity
Serenity - Flucht in neue Welten
Land: Vereinigte Staaten von Amerika
Kinostart: 24.11.2005
Kritiken
Weltraumabenteuer der gewohnten art. Menschen als Versuchskaninchen zu einem Zeitpunkt irgendwann in der Zukunft irgendwo im Weltall. Serenity ist ein weiterer Film, in dem die Thematik der Verbesserung der menschlichen Spezies aufgegriffen wird. In diesem Fall soll eine Menschheit ohne Sünden geschaffen werden. Hierzu müssen natürlich auch alle Rebellen des Systems ausgeschaltet werden. Und so werden Simon, seine wundersame Schwester River und die Crew um Malcom gejagt. Gleichzeitig versuchen sie die Wahrheit, nämlich die Unmöglichkeit einer Sündenfreien Menschheit ans Tageslicht zu bringen.
  Dieser Film, basierend auf der Serie „Firefly“ lohnt sich für Freunde von Raumschiff-Action, Serien-Anhängern und Freunde düsterer Zukunftsvisionen über die genetische Perfektion der Menschen allemal. Es sei Regisseur Whedon auch kein mangelhaftes Plot vorgeworfen, jedoch erscheint dieses Science-Fiction-Abenteuer in seiner Idee und Umsetzung nicht selten als Adaption von „Matrix“ und „Die Insel“. Trotzdem erleben Matrix-Trilogie-Getreue in der Hoffnung auf einen neuen Filmgenuss auf gleichem Level wohl eher einen ernüchternden Kinoabend. (2 Sterne/scp/24.10.05)
Im Weltraum nix neues... Das ging fann ja wohl mehr in die Richtung: Stecke eine Horde gerade mal wieder freier C-Schauspieler in das zweithaesslichste Raumschiff aller Zeiten und mache einen Spielfilm auf mittlerem Fernsehserienniveau. Wo war da was Spannendes, Innvoatives? Den Plot konnte sogar ich mir ausrechnen und ich habe sage und schreibe noch nicht eine Episode Firefly gesehen (und werde es wohl auch kaum nachholen). Stattdessen spielen die Schauspieler ihre ewig gleichen Rollen aus frueheren Serien, von Hercules bis Buffy. Sprich: die gleiche Mimik und Gestik, das gesamte gleiche verdammte Repertoire. Und JW waechste nun auch nicht wirklich ueber sich hinaus. Saemtliche Ideen haben wir in frueheren seiner Serien schon gesehen und selbst die Szenen, die ueberraschen sollen, haben wir schon bewegender erlebt. Ich sage nur: Big Scoobie Death.
  Wie komme ich jetzt trotzdem auf 2.5 Sternen? Naja, ich bin zum einen nicht aus dem Kino gefluechtet und zum anderen hatte wenigstens Mr. Baldwin, nicht verwand oder verschwaegert, einige nette Gags. Naja, Popkornkino halt, aber bringt viel Popcorn mit, der Film wird lang... (2,5 Sterne/C4U/25.11.05)

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