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Sleepover
Plötzlich verliebt
Kinostart: 10.2.2005
ausgewählte Kritik
Uninteressante Komödie. Das hatte uns in diesem Sommer gerade noch gefehlt: Eine Komödie für die Jung-Teenies. Wenn nach der 8. Klasse die Hauptschule aus ist und der Wechsel ans Gymnasium ansteht, dann ist man ja noch nicht lange ein Teenie. So richtig hilfreich oder lustig dürfte Sleepover aber selbst für diese Altersgruppe nicht sein. Dafür werden einfach zu viele stereotypische Figuren eingesetzt und die Story wirkt viel zu sehr an den Haaren herbei gezogen. Da ist z. B. Julies Mutter, die zwar ihr kleines Baby bewahren will, aber heimlich im Danceclub abrockt. Und ihr leicht trolleliger aber gutmütiger Vater. Die meisten Gags sind nicht wirklich lustig und die Story bietet keine Höhepunkte oder Überraschungen. Diese beiden Kategorien erhalten ihren Stern deshalb, weil es für eine Abstrafung dann doch wieder nicht schlecht genug war. Immerhin wurden Schauspieler im richtigen Alter gecastet, da gabs diesen Sommer auch schon andere "Teenie"-Komödien. Dadurch wirkt der Film zumindest jung, aber jugendlich unbeschwert wirkt er deshalb noch lange nicht. Vielleicht wird die Zielgruppe der Jungteenies - dabei insbesondere der Mädels - ja vielleicht ein anderes Urteil fällen, allen Anderen muss man jedenfalls abraten, für diesen Film Geld auszugeben. (1 Sterne/gw/18.9.04)

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